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Rechtsbeugung
Braun
Wellmann
Pientka
Prof. Dr. Nordemann
Prof. Dr. Hertin
Prof. Dr. Limbach
Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Richter nicht an Recht, Gesetz oder Wahrheit,

sondern nur an ihre Richterkollegen gebunden

Das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] ist am 20.9.1985 durch die Löschung der VICTORIA und die anschließende Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) übergegangen, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] (§§ 873, 925 BGB).


 


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GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben

Nach den paginierten Akten des FA Chlbg. (St.-Nr. 556/3801; 2 Bände Gesellschaftsverträge, Blatt 1-224 [1.435 KB] ), der StALG (Az. 68 Js 4/86 [1.651 KB] ) und des FG Hamburg (Az. VI 11/95 [2.217 KB] , 16/95 [1.426 KB] ) haben die 4 Auflassungsempfänger Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben.

Nach den Akten ist der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 durch Beitragsleistugen nicht erfüllt worden und existiert nicht im Original, sondern nur als beliebig austauschbare Lose-Blatt-Sammlung.


 


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Rechtswidrige Tätig-, Untätigkeit der Amtsträger

Obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) nach den Akten den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre die Amtsträger (Justiz, Bauen, Wirtschaft) gemeinschaftlich tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und beim Lagefinanzamt Charlottenburg untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen, mit den sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen.



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Bei Untätigkeit kein Verlust von Eigentum

Nach den Akten sind die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben (§§ 709 I, 718, 719 BGB) und haben deshalb das Eigentum an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] und ihre jeweiligen, in der UB/VM [1.958 KB] genannten GbR-Anteile am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße nicht verloren und nicht auf Dritte übertragen.


 


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Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer

Pientka ist von den Amtsträgern, Richtern über die Eigentumsverhältnisse getäuscht worden und hat im Vertrauen auf eine rechtmäßige Verwaltung bzw. die Richtigkeit der UB/VM geglaubt, durch GbR-Anteilsübertragungen von Schröder [392 KB] am 21.7.1986 [394 KB] und Krause [831 KB] am 1.1.1988 [400 KB] außerhalb der Grundbücher Miteigentümer geworden bzw. an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] beteiligt worden zu sein (Zurechnungsfortschreibung).


 

vm krause pientka



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Verkäufer gelöscht, Käufer nicht eingetragen

Am 30.10.1987 ist Schröder und am 23.5.1988 ist Krause in den Grundbüchern als Miteigentümer mit deklaratorischer Wirkung gelöscht, Pientka als Käufer ist jedoch nicht eingetragen worden.mehr

Weil Pientka die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] nicht bekannt war, hat der täuschungs-, irrtumsbedingt geglaubt, dass er als Miteigentümer eingetragen werden muss und die Grundbücher unrichtig sind.



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Kaufpreis 121.000,-- DM, Wert 17,875 Mio. DM

Am 17.12.1991 [279 KB] haben die Zivilrichter Stielow, Jünemann, Mallach angeordnet, einen Widerspruch gegen die Richtigkeit der Grundbücher zu Gunsten von Pientka einzutragen und den Wert des Widerspruchs auf 17.875.000,-- DM ! festgesetzt, obwohl Pientka an Schröder 17.000,-- DM [1.362 KB] und an Krause 104.000,-- DM [831 KB] - insgesamt 121.000,-- DM - als Kaufpreise gezahlt hat.

Am 22.1.1991 [328 KB] haben die Rechtspfleger Pscholkowski, König den Widerspruch zu Gunsten von Pientka eingetragen, und zwar aufgrund von LG 84.0.212/91.



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Wert 17,875 Mio. DM, Gebühren 10.162,-- DM

Am 25.2.1992 [359 KB] hat Pientka die Gebührenrechnung des GBA von 10.162,-- DM für die Eintragung des Widerspruchs bezahlt.

Würden die Verfügungsbeklagten (angeblich in GbR) und ihr Prozessvollmächtigter Prof. Dr. Nordemann gegenüber den Richtern Stielow, Mallach, Nötlich wahrheitsgemäß erklärt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] mit Blick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie ihren Antrag auf Löschung des Widerspruchs in den Grundbüchern nicht begründen können und zwangsläufig die Straftaten aufdecken müssen, was sie durch Untätigkeit gemeinschaftlich verhindert haben.

Am 24.3.1992 [1.263 KB] haben die Zivilrichter Stielow, Mallach, Nötlich die einstweilige Verfügung vom 17.12.1991 [279 KB] aufgehoben, den Antrag von Pientka auf Eintragung des Widerspruchs gegen die Richtigkeit der Grundbücher als unbegründet zurückgewiesen und ihm die Kosten mit einem Gegenstandswert von 17.875.000,-- DM auferlegt.



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Auslassungen als heimtückische Richterlügen

Die Richter Stielow, Mallach, Nötlich haben im Urteilstatbestand ausgelassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] am 20.9.1985 durch die Löschung der VICTORIA und die anschließende Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) übergegangen ist, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] (§§ 873, 925 BGB, 22 I GrEStG, 47 GBO, 70 ff. VersAufG).

Würden die Richter Stielow, Mallach, Nötlich im Tatstand die Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] , Eintragung am 20.9.1985 [943 KB] und die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) erkennbar festgestellt haben, dann hätten sie zwangsläufig die Unrichtigkeit der Grundbücher ab dem 10.6.1986, die Falschbeurkundungen im GBA und damit die Straftaten im Amt aufgedeckt (mehr), was sie durch Auslassungen zu Gunsten der Amtsträger, Richter und zu Lasten von Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer verhindert haben.



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Stielow, Mallach, Nötlich, Nordemann & Co.

Die Richter Stielow, Mallach, Nötlich haben den Tatbestand durch Auslassungen frei erfunden, um ihr "Gefälligkeitsurteil" unmittelbar zu Gunsten der Verfügungsbeklagten (angeblich in GbR) und ihres Prozessbevollmächtigten Prof. Dr. Nordemann, mittelbar zu Gunsten der Amtsträger (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) und zu Lasten von Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer begründen zu können.

Der Urteilstatbestand von LG 84.0.212/91 [1.263 KB] steht im Widerspruch zu der aktenkundigen Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 bzw. zu den Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten, was die Amtsträger, Richter nicht bestreiten, sondern nur auslassen, unterdrücken können.



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RA Dr. Mosch nicht beteiligt, vertreten, gehört

Am 4.6.1992 - vor der mündlichen Verhandlung beim KG am 9.6.1992 [1.136 KB] - haben die Rechtspfleger Haase, König flugs den RA Dr. Mosch als weiteren, angeblichen Miteigentümer der Restgrundstücke Kurfürstendamm 12 [2.899 KB] und 15 [951 KB] mit deklaratorischer Wirkung eingetragen, und zwar aufgrund der Berichtungsbewilligungen vom 5.7., 6.8. und 3.12.1991 [665 KB] und der UB/VM [632 KB] .

Der RA Dr. Mosch als angeblicher Miteigentümer war an dem Widerspruchsverfahren LG 84.0.212/91 = KG 14 U 1771/92 jedoch nicht beteiligt, ist durch den RA Prof.Dr. Nordemann nicht vertreten und damit nicht gehört worden.



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Wahrheit erkannt, Gehörsverletzung angekündigt

In der mündlichen Verhandlung am 9.6.1992 [1.136 KB] hat der VRiKG Rößler auf gezielte Anfrage von Pientka bestätigt, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] am 20.9.1985 durch die Löschung der VICTORIA und die anschließende Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR), aufgrund der von Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] rechtswirksam gem. §§ 873, 925 BGB übergegangen ist.

Der VRiKG Rößler hat jedoch erklärt, dass die Richter des 14. Zivilsenats nicht an Recht, Gesetz, Richtereid, Wahrheit, sondern nur an den von ihren Kollegen in KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] festgestellten Tatbestand gebunden seien und Pientka das rechtliche Gehör nicht gewähren werden.



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Rößler, Schubert, Weddermann, Nordemann & Co.

Würden die Verfügungsbeklagten und/oder ihr Prozessbevollmächtigter Prof. Dr. Nordemann vorgetragen und/oder die Richter Rößler, Dr. Schubert und Weddermann im Urteilstatbestand erkennbar festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit der von Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Auflassung am 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie zwangsläufig feststellen müssen, dass Pientka als Betrugsopfer nicht Miteigentümer geworden ist und auch zwangsläufig die Straftaten im Amt aufdecken müssen, was sie durch Auslassung, Verheimlichung unterdrückt haben.



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Nicht Wahrheit, sondern Wunschdenken

Der VRiKG Rößler hat weiter erklärt, wenn seine Kollegen im Tatbestand von KG 3 U 1223/89 festgestellt haben, dass die 9 Käufer (in GbR) bereits am 29.5.1984 [1.820 KB] aufgrund des Kaufvertrages (§ 433 BGB !) Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 geworden sind und die weiteren ca. 70 Personen - darunter die RAe Wellmann [1.439 KB] und Prof. Dr. Nordemann [2.274 KB] - bereits am 27.3.1985 rückwirkend aufgrund ihrer Kaufverträge von 1984 (§ 433 BGB !) Miteigentümer geworden sind, dann muss es dabei bleiben.

Der VRiKG Rößler hat bestätigt, dass die VICTORIA noch bis zu ihrer Löschung am 20.9.1985 - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - Alleineigentümerin der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] war und nach den Denkgesetzen die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) und/oder gar die weiteren ca. 70 Personen nicht bereits 1984 ! aufgrund von Kaufverträgen Gesamthandseigentümer geworden sein können.

Der VRiKG Rößler hat erklärt, dass die Richter des 14. Zivilsenats beim KG nicht an Recht, Gesetz, Denkgesetze, Richtereid oder Wahrheit, sondern allein an den von ihren Kollegen in KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] durch Auslassung der von Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] frei erfundenen Tatbestand gebunden seien, auch wenn dieser im erkennbaren Widerspruch zu den Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten bzw. zur Wahrheit steht.



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Wenn nicht "freiwillig", dann Richtergewalt

Der VRiKG Rößler hat weiter erkärt, dass im einstweiligen Verfügungsverfahren auf Widerspruch gegen die Richtigkeit der Grundbücher die Revision beim BGH nicht möglich und deshalb über den Zivilrichtern des KG nicht das Gesetz, sondern nur noch der blaue Himmel sei.

Der VRiKG Rößler hat weiter erklärt, dass der 14. Zivilsenat nicht gehindert sei, den vom Landgericht am 17.12.1991 [279 KB] zu Lasten von Pientka festgesetzten Streitwert von 17.875.000,-- DM auf weit über 50 Mio. DM heraufzusetzen und die wirtschaftliche Existenz von Pientka durch einen Kostenfestsetzungsbschluss zu Gunsten von Prof. Dr. Nordemann endgültig zu vernichten.

Der VRiKG Rößler hat Pientka weiter erklärt, dass er gemeinschaftlich mit den Richtern Dr. Schubert und Weddermann jedoch "Gnade vor Recht" ergehen lassen und den vom LG festgesetzten Streitwert von 17.875.000,-- DM auf "nur" noch 1 Mio. DM herabsetzen werde, wenn Pientka scheinbar freiwillig seine Berufung zurücknehmen und die Richter von der Abfassung, Unterzeichnung und Verantwortung eines Urteils zu Gunsten der RAe Dr. Schöne, Wellmann und ihres Prozessbevollmächtigten Prof. Dr. Nordemann entbinden würde.



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Nicht Rechtsanwendung - Gehörsverletzung

Am 9.6.1992 [1.136 KB] hat Pientka die Berufung nicht freiwillig, sondern nur deshalb zurückgenommen, weil der VRiKG Rößler anderenfalls die endgültige Vernichtung seiner wirtschaftlichen Existenz durch einen Kostenfestsetzungsbeschluss zu Gunsten der RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Schöne und Wellmann angekündigt hatte.

Die Richter Rößler, Dr. Schubert und Weddermann haben wie versprochen den Streitwert von 17.875.000,-- DM auf "nur" 1 Mio. DM herabgesetzt und im Protokoll nochmals erkärt, dass sie sich grundsätzlich der von ihren Kollegen in KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] vertretenen Rechtsauffassung angeschlossen haben.

Entgegen der Unterstellung im Protokoll haben die Richter Rößler, Dr. Schubert, Weddermann sich jedoch nicht der Urteilsbegründung (Art. 3 I GG), sondern tatsächlich dem durch Auslassung der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] frei erfundenen Urteilstatbestand angeschlossen bzw. das rechtliche Gehör nicht gewährt (Art. 103 I GG).



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Lügen sind durch Akteneinsicht erkennbar

Zumindest den RAen Prof. Dr. Nordemann [1.539 KB] , Dr. Schöne und Wellmann [1.439 KB] war bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben, seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind und die Urteilstatbestände von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] und LG 84.0.212/91 [1.263 KB] im erkennbaren Widerspruch zu den paginierten Steuer-,Verwaltungs-, Gerichtsakten stehen.

Gleichwohl haben bereits am 5.5.1992 [1.136 KB] - noch vor der mündlichen Verhandlung vor dem KG am 9.6.1992 [1.136 KB] - der Auflassungsempfänger RA Dr. Schöne, der mit ihm verschwägerte RA Wellmann sowie der Geschäftsführer Behne und Prokurist Gude der 26. Hanseatische GmbH (insgesamt angeblich in GbR) - beim GBA den Antrag auf Löschung des zu Gunsten von Pientka eingetragenen Widerspruchs gestellt.

Prof. Dr. Nordemann hat die Unterschriften der RAe Dr. Schöne und Wellmann beglaubigt.

Die RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Schöne und Wellmann haben offenkundig mit den Richtern Rößler, Dr. Schubert, Weddermann bereits vor dem 5.5.1992 das Vorgehen zu Lasten von Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer gemeinschaftlich geplant und kannten das im Protokoll am 9.6.1992 [1.136 KB] festgestellte Ergebnis bereits vorab.



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Wir haben Staatsanwälte, Richter fest im Griff

Bereits Ende August 1987 hat der Auflassungsempfänger RA Dr. Schöne dem Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer freimütig erklärt: "Uns kann mit der GbR Kurfürstendamm 12-15 nichts passieren, wir haben die Staatsanwälte und Richter fest im Griff".

Pientka hatte damals keine Akteneinsicht und konnte nicht ahnen, dass die Staatsanwälte und Richter im kollusiven Zusammenwirken ihre Ermittlungsberichte und Urteilstatbestände durch Auslassungen und Unterstellungen frei erfinden, um ihre Entscheidungen zu Gunsten der RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Wellmann, Dr. Schöne usw. und zu Lasten der Betrugs-, Korruptionsopfer begründen und die Straftaten im Amt vertuschen zu können.

Würden die Staatsanwälte, Richter, Finanzbeamten die aktenkundige Tatsache erkennbar festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit der Auflassung am 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie keine Entscheidung, kein Urteil zu Gunsten der RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Wellmann, Dr. Schöne begründen können, sondern zwangsläufig die Straftaten im Amt aufdecken müssen, was sie aufgrund einer Personen-, Gewalten-, Parteienverfilzung zu Lasten der Betrugs-, Korruptionsopfer verhindert haben.



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Beute von Nordemann zu Lasten des Opfers

Prof. Dr. Nordemann [2.274 KB] war bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit der von ihm beurkundeten Auflassung am 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Prof. Dr. Nordemann war bekannt, dass die Richter Krahn, Görtz, Knorn den Tatbestand von KG 2 U 6933/87 [2.014 KB] , Siering, Schmeißer, Gast den Tatbestand von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] , Stielow, Mallach, Nötlich den Tatbestand von LG 84.0.212/91 [1.263 KB] durch Auslassung der von ihm beurkundeten Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] frei erfunden haben, um ihn als angeblichen Miteigentümer und angeblichen Prozessbevollmächtigten durch Kostenfestsetzungsbeschlüsse zu Lasten der Betrugs-, Korruptionsopfer bereichern und die Straftaten im Amt vertuschen zu können.

Am 28.9.1992 [270 KB] hat Prof. Dr. Nordemann - aufgrund des Geschehens am 9.6.1992 [1.136 KB] - beim LG den Antrag auf Erlass eines Kostenfestsetzungsbeschlusses über 30.448,72 DM zu Lasten von Pientka gestellt.

Am 20.10.1992 [1.135 KB] hat das LG den Kostenfestsetzungsbeschluss erlassen und am 6.8.1993 [874 KB] hat Pientka als Betrugs-, Korruptionsopfer auf Antrag der RAe Dr.Schöne und Wellmann 32.519,40 DM zu Gunsten von Prof. Dr. Nordemann bezahlt.



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Beute durch Richterhilfe: 265 Mio. DM

Am 15.7.1992 [597 KB] hat das GBA den zu Gunsten von Pientka eingetragenen Widerspruch gelöscht und damit dem Auflassungsempfänger Dr. Schöne und den RAen Wellmann, Dr. Mosch und Behne (26. Hanseatische Grundbesitz GmbH) als fremden Dritten die Verfügungsmacht über die Grundbücher und Restgrundstücke Kurfürstendamm 12 und 15 verschafft.

Am 23.9.1994 [597 KB] hat das GBA den Auflassungsempfänger Dr. Schöne und den mit ihm verschwägerten RA Wellmann, aufgrund Bewilligungen vom 14.2., 17.2. und 3.3.1994 (hier [474 KB] ) sowie der UB/VM [731 KB] mit deklaratorischer Wirkung gelöscht und die Lederwerke Wieman GmbH als "neue" Miteigentümerin eingetragen.

Am 2.11.1994 hat das GBA die 26. Hanseatische GmbH, Dr. Mosch und die Lederwerke Wieman (angeblich in GbR) und die G+L GmbH & Co. KG gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als neue Eigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund des Kaufvertrages über die Grundstücke Kurfürstendamm 12 und 15 über 84.200.000,-- DM und die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 über 180.800.000,--- DM, insgesamt 265 Mio. DM und die Auflassung vom 21.11.1993 [3.531 KB] und der UB/VM [495 KB] .



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Straftaten im Amt auf laufenden Band

Würden die Richter Rößler, Dr. Schubert und Weddermann am 9.6.1992 pflicht-, wahrheitsgemäß festgestellt haben, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] durch die Eintragung am 20.9.1985 - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] - rechtswirksam übergegangen ist (§§ 873, 925 BGB, 22 I GrEStG, 47 GBO, 70 ff. VersAufG) und die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie die Unrichtigkeit der Grundbücher, die Falschbeurkundungen im GBA, die Straftaten im Amt aufdecken müssen und die Verfügung Nichtberechtigter am 21.11.1993 [3.531 KB] verhindern können, was sie "kollegialiter" nicht verhindert haben.



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