Startseite
Korruption in Berlin
Betrug seit 1980
Grundbuchamt
KD 12/13 und 14/15
KD 13 und 14
Anleitung zum Betrug
Steuern
Bauen
Wirtschaft/Betriebe
Justiz
    AG Charlottenburg
       Konkursgericht
       Konkurs Kind
       Konkurs Schröder
       Konkurs Eberhardt
       Nachlass Eberhardt
    AG Tiergarten
    Staatsanwaltschaft
    Landgericht Berlin
    Kammergericht
    Finanzgericht
    Verwaltungsgericht
    Bundesgerichtshof
    Bundesfinanzhof
Rechtsbeugung
Braun
Wellmann
Pientka
Prof. Dr. Nordemann
Prof. Dr. Hertin
Prof. Dr. Limbach
Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Verheimlichtes, unversteuertes Millionen-Vermögen

des Gemein-/Steuerschuldners Schröder

Am 29.5.1984 [1.820 KB] ist zwischen der VICTORIA sowie Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) der Kaufvertrag über die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 35 Mio. DM geschlossen worden.

Nach dem Kaufvertrag hat sich Schröder mit einem GbR-Anteil von 6 Mio. DM am vereinbarten Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM (20%) beteiligt, seine Beitragsverpflichtung aber nicht erfüllt.


 


Nach oben

Kein Eigen- und kein Fremdkapital

Die 9 Grundstückskäufer (in GbR) haben seit Abschluss des not. Kaufvertrages am 29.05.1984 [1.820 KB] bis heute das Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM nicht eingezahlt und sind gegenüber der Westdeutsche Landesbank, Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG und der VICTORIA-Lebensversicherungs-AG gemeinschaftlich untätig geblieben.

Weil die 9 Grundstückskäufer (in GbR) das Gesellschafts-, Eigenkapital von 30 Mio. DM nicht eingezahlt haben und über kein Eigen- und kein Fremdkapital verfügen konnten, haben sie auch den Grundstückskaufpreis von 35 Mio. DM nicht auf das Konto der ViCTORIA-Lebensversicherungs-AG überwiesen.

Am 30.07.1985 hat die ViCTORIA-Lebensversicherungs-AG nur dem Notar Dr. Vinck den Eingang des Kaufpreises von 35 Mio. DM in Erfüllung des not. Kaufvertrages vom 29.05.1984 [1.820 KB] bestätigt und erklärt, dass nunmehr die Einigung, Auflassung beurkundet, der Antrag auf Eigentumsumschreibung auf die Käufer gestellt werden kann.


 


Nach oben

Einigung und Auflassung am 29.8.1985

Am 29.8.1985 [578 KB] haben die ViCTORIA-Lebensversicherungs-AG sowie Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) - sämtlichst vertreten durch die Renogehilfin Schröer - die Einigung und Auflassung dahingehend erklärt und von dem Notarvertreter Prof. Dr. Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.


 


Nach oben

20.9.1985: Eigentumsumschreibung durch GBA

Am 20.09.1985 [546 KB] hat das Grundbuchamt die ViCTORIA-Lebensversicherungs-AG als Alleineigentümerin gelöscht und Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingetragen, und zwar aufgrund der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und der Einigung, Auflassung vom 29.08.1985 [578 KB] .


 


Nach oben

Grundstückserwerb ohne Kaufpreiszahlung

Weil die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) aber in Ermangelung von Eigen- und Fremdkapital den Kaufpreis von 35 Mio. DM nicht gezahlt haben, ist das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 am 20.09.1985 zwar rechtswirksam (§§ 873, 925 BGB, 47 GBO, 22 I GrEStG, 70 ff. VersAufG), aber rechtsgrundlos durch Betrug schuldenfrei übergegangen.



Nach oben

11.6.86: Auflassung ohne Schröder

Am 11.6.1986 [1.361 KB] hat der jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Eberhardt, Sikatzis und Braun die Einigung, Auflassung der neugebildeten Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 bzw. der Flurstücke 143, 145 und 147 gegenüber der Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG erklärt.

Anschließend [940 KB] sind dem Notar Pattberg zum Beweis für die Vertretungsberechtigung des RA Wellmann die bereits am 5.11.1985 [456 KB] widerrufenen Vollmachten von Eberhardt, Sikatzis und Braun vorgelegt worden.

Der Miteigentümer, Betrüger Schröder [3.665 KB] war bei der not. Verhandlung am 11.6.1986 [1.361 KB] nicht anwesend, ist nicht vertreten worden und hat die Einigung, Auflassung der neugebildeten Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 nicht erklärt.


 


Nach oben

13.5.1987: Auflösung der Eigentümer-GbR

Am 13.5.1987 hat das AG Ch-burg das Konkursverfahren über das Gesamtvermögen des Miteigetnümers Kind eröffnet, die RAuNin Seiter zur Konkursverwalterin ernannt, den Beschluss veröffentlicht.

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist die aus ihnen bestehende Eigentümer-GbR am 13.5.1987 aufgelöst worden (§ 728 BGB).

Seit dem 13.5.1987 sind die 9 Eigentümer (als GbR), Kind vertreten durch die Konkursverwalterin RAuNin Seiter zur gemeinschaftlichen Abwicklung verpflichtet (§§ 730 ff. BGB), trotz der Erfüllung von Konkursstraftaten zu Gunsten der Gemein-, Steuerschuldner Kind, Schröder und Eberhardt und zu Lasten der Gläubiger und Betrugsopfer jedoch bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben (§§ 283d, 336 StGB).


 


Nach oben

21.9.1987: Verurteilung von Schröder

Am 21.9.1987 [3.665 KB] haben die Richter der 5. großen Strafkammer des Landgerichts Berlin Bräutigam, Scholz, Töpfer den am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Schröder zu 2 Jahren und 6 Monaten und am 13./21.11.1987 den Miteigentümer Kind zu 5 Jahren u.a. wegen gemeinschaftlichen Betruges mit angeblich steuerbegünstigten, jedoch nicht realisierten GbR-Bauherrenmodellen rechtskräftig verurteilt.


 


Nach oben

30.10.87: Löschung Schröder im Grundbuch

Die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung am 29.8.1985 im Hinblick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben.

Nach den UB/VM [1.958 KB] des FA für Erbschaft- und Verkehrsteuern sind die Mitauflassungsempfänger Kind mit 15 Mio. DM = 50% und Schröder mit 6 Mio. DM = 20% am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße beteiligt.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieiben sind, haben die Mitauflassungsemfänger Kind und/oder Schröder haben ihre jeweiligen GbR-Gesamtanteile nicht bereits 1984 ! durch angebliche "Kaufverträge", nicht am 23.7.1986 durch den "Berichtigungsantrag" und nicht am 30.10.1987 durch ihre deklaratorische Löschung in Abt. 1 der Grundbücher verloren.

Die Rechtspfleger Herrlich und Giese haben am 30.10.1987 jedoch die Mitauflassungsempfänger Kind und Schröder mit deklaratorischer Wirkung gelöscht und 23 Personen als angebliche Miteigentümer in Abt. 1 der Grundbücher Kurfürstendamm 12/13 [2.899 KB] und 14/15 [951 KB] eingetragen, und zwar aufgrund der Berichtigungsbewilligung vom 23.7.1986 [502 KB] und der UB/VM [1.372 KB] des FA für Erbschaft- und Verkehrsteuern und damit die Unrichtigkeit der Grundbücher in Abt. 1 begründet.

Der Amtsträger Menzel bei FA für Erbschaft- und Verkehrsteuern hätte am 30.9.1987 die UB/VM [1.372 KB] zum Gz. 331/63051 jedoch nicht erteilen, nicht erlassen dürfen, weil diese nämlich erkennbar im zeitlichen und anteiligen Widerspruch zur Auflassung vom 29.8.1985 und der UB/VM [1.958 KB] vom 7.11.1984 zum Gz. 331/48061 stehen.

Der Inhalt der Grundbücher steht im erkennbaren Widerspruch zu den Grundbuch- und Grunderwerbsteuerakten.


 


Nach oben

9.8.90: Eröffnung Konkursverfahren Schröder

Am 9.8.1990 hat das AG Charlottenburg das Konkursverfahren über das Vermögen des Mitauflassungsempfängers Schröder eröffnet und den RA Leonhardt zum Konkursverwalter ernannt (Az. 36 N 653/90).

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, gehörte am 9.8.1990 zum Vermögen und damit zur Konkursmasse des Gemeinschuldners Schröder u.a. sein GbR-Anteil von 20% an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15.

Am 9.8.1990 gehörten zur Konkursmasse des Schröder jedoch auch Grundstücke auf Sylt, weitere GbR-Anteile an zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken, GmbH-Anteile und Aktien an nicht börsennotierten Schweizerischen AG´s.

Der Gemeinschuldner Schröder hat sein zur Konkursmasse gehörendes Millionen-Vermögen verheimlicht und der Konkursverwalter Leonhardt sowie die Amtsträger beim Konkursgericht sind zu Gunsten des Schuldners und zu Lasten der Gläubiger und Betrugsopfer gemeinschaftlich untätig geblieben.



Nach oben

7.10.92: Einstellung Konkursverfahren Schröder

Am 7.10.1992 hat das AG Charlottenburg das Konkursverfahren über das Vermögen des Mitauflassungsempfängers Schröder zu Lasten der Gläubiger, Steuergläubiger und Betrugsopfer unter dem Vorwand mangelnder Masse eingestellt.

Die Begründung des Einstellungsbeschlusses (mangels Masse) steht im Widerspruch zum Inhalt der Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten, denen das tatsächlich vorhandene, jedoch unversteuerte Millionen-Vermögen des Gemeinschuldners und Millionen-Betrügers Schröder zu entnehmen ist.



Nach oben

14.5.01: Eröffnung Insolvenzverfahren Schröder

Am 14.05.2001 hat der Insolvenzrichter Bruckmann beim AG Tempelhof-Kreuzberg das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schröder, jetzt Seefisch-Schempp eröffnet und den RA Dr. Schulte-Kaubrügger zum Treuhänder bestellt.

Bereits am 3.08.2000 [293 KB] hatte das FA Charlottenburg die nicht festgestellten, sondern nur geschätzten Gewerbe- und Umsatzsteuerforderungen gegenüber Schröder für 1983 - 1985 von 427.917,49 DM zzgl. Säumniszuschlägen zur Eintragung in die Insolvenztabelle angemeldet.

Am 24.8.2000 [1.651 KB] hatte das FA Tempelhof als Wohn- und Betriebssitzfinanzamt des Schröder die nicht festgestellten, sondern nur geschätzten Gewerbe-, Umsatz-, Einkommen- und Kirchensteuerforderungen für die Jahre 1981 - 1985 von 5.005.182,38 DM einschl. Säumniszuschlägen zur Eintragung in die Konkurstabelle angemeldet.

Der Steuerschuldner Schröder hat offenkundig seit 1981 bis heute keine Steuererklärungen abgegeben und keine Steuern gezahlt bzw. nicht zahlen müssen.

Das Vermögen, die Einkünfte, Umsätze und Gewerbeerträge (jeweils in Millionen-Höhe) des Steuerpflichtigen Schröder sind den Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten zu entnehmen.

Gleichwohl haben die Amtsträger bei den Finanzämtern Charlottenburg und Tempelhof diese seit 1981 bis heute nicht festgestellt, die Steuern nicht veranlagt und nicht beigetrieben, sondern lediglich geschätzt und auf die Beitreibung durch Untätigkeit verzichtet.

Nach den Insolvenzakten haben auch die übrigen, angeblichen Gläubiger ihre Forderungen gegenüber dem Schuldner und rechtskräftig verurteilten Millionen-Betrüger Schröder, jetzt Seefisch-Schempp nur behauptet, jedoch nicht unter Urkundenbeweis gestellt.

Der Treuhänder Dr. Schulte-Kaubrügger hat die nach den Akten unbegründeten Forderungen von 18.103.182,87 DM in die Insolvenztabelle [477 KB] eingetragen, anerkannt und das Vermögen des Schuldners Schröder, jetzt Seefisch-Schempp mit 0,00 DM festgestellt.



Nach oben

Vermögen ca. 80 Mio. DM, Schulden 0,00 DM

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat der Mitauflassungsempfänger Schröder seinen GbR-Anteil von 20% an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Eigentum an den Grundstücken und den entsprechenden Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen bis zur Eröffnung des Konkursverfahrens am 30.05.1991 oder des Insolvenzverfahrens am 14.05.2001 nicht verloren.

Der Verkehrswert der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 hat am 21.12.1993 nach den Akten des Grundbuchamtes 265 Mio. DM [3.531 KB] betragen.

Nach den paginierten Akten der Staatsanwaltschaft, des Lagefinanzamtes Charlottenburg und des FG Hamburg ist der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 [1.426 KB] von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden.

Nach den Feststellungsakten des Lagefinanzamtes Charlottenburg (St.-Nr. 556/3801) sind die seit dem 1.08.1985 zum Gesamthandsvermögen gehörenden, jedoch nicht verteilten und nicht versteuerten Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 auf inzwischen ca. 120 Mio. DM angewachsen.

Allein das Vermögen der am 13.05.1987 aufgelösten Eigentümer-GbR Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 beträgt damit ca. 385 Mio. DM.

Weil Schröder mit einem GbR-Anteil von 20% an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken beteiligt ist, beträgt sein zur Insolvenzmasse gehörendes - bisher unversteuertes - Abwicklungsguthaben 20% von 385 Mio. DM = 77 Mio. DM.



Nach oben

Vermögen 40.000,-- DM, Schulden 16.6 Mio. DM

Nach dem nicht unterschriebenen Schuldenbereinigungsplang vom 5.4.2000 [975 KB] hatte Schröder Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (BerlinHyp, WestLB, Deutsche Bank, Filialen Hannover, Köln, Banque de Paris, Sparkasse Nordfriesland), Steuerschulden usw. von 16.612.761,68 DM und ein verteilbares Vermögen von 40.000,-- DM.

Nicht den (schuldrechtlichen) Forderungsbegründungen, sondern den paginierten Akten der Finanz- und Justizbehörden sowie den Buchführungsunterlagen, Kassenbüchern, Kontenauszügen usw. ist jedoch die (dingliche) Verwendung und der Verbleib der Millionen-Beträge zu entnehmen, die die Kreditinstitute (Darlehensgeber) dem angeblichen Darlehensnehmer, Mitauflassungsempfänger, Steuer-, Gemeinschuldner Schröder (Seefisch-Schempp) gewährt, überwiesen haben.

Die Kreditinstitute als Gläubiger haben dem angeblichen Darlehensnehmer Schröder jedoch keine ungesicherten Blankokredite, sondern dinglich gesicherte Millionen-Kredite zum Erwerb von Grundstücken gewährt (ausgezahlt) und Darlehensverwendung und Verwertung der Grundstücke und Sicherheiten wohlweislich ausgelassen.mehr



Nach oben

2.11.02: Eidesstattliche Versicherung Schröder

Am 21.11.2002 hat der Auflassungsempfänger, Steuer-, Gemeinschuldner und rechtskräftig verurteilte Millionen-Betrüger Schröder (Seefisch-Schempp) an Eides Statt versichert, dass die vorliegenden Vermögensverzeichnisse richtig und vollständig erstellt worden sind und er nicht in der Lage ist, über die dort aufgeführten Vermögensgegenstände hinaus weiteres zur Masse gehörendes Vermögen anzugeben.

Schröder (Seefisch-Schempp) hat jedoch die zu seinem Vermögen gehörenden GbR-Anteile an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken,an den "GbR´s Kind und Schröder", den Anspruch auf die Kaufpreise für die von ihm verkauften Grundstücke (durch Übernahme von nicht valutierenden Grundschulden als angebliche Kaufpreise) und die Aktien an den nicht börsennotierten Schweizerischen AG´s verheimlicht.

Das tatsächlich vorhandene, nicht versteuerte und nur verheimlichte Vermögen bzw. die Millionen-Beute des Auflassungsempfängers Schröder ist den paginierten Akten der Finanz-, Strafverfolgungs-, Justizbehörden, den Buchführungsunterlagen, Kassenbüchern, Kontenauszügen usw. zu entnehmen, was die Amtsträger gemeinschaftlich unterdrücken, weil sie dann nämlich zwangsläufig die Erfüllung von Strafaten im Amt (Korruption) aufdecken und sich gegenseitig strafrechtlich belasten würden.


 


Nach oben

23.9.03: Schuldbefreiung zu Lasten der Gläubiger

Am 23.9.2003 [167 KB] hat die Richterin Held einen Beschluss dahin erlassen, dass der Schuldner Schröder, jetzt Seefisch-Schempp von der Restschuld unter bestimmten Bedingungen befreit wird.

Die Richterin Held hat behauptet, dass keine Versagungsgründe vorliegen.

Sie hat zur Begründung weiter behauptet, dass die lediglich von dem Gläubiger Hartwich im Schlusstermin am 2.9.2002 angeführten Gründe eine Versagung der Restschuld nicht rechtfertigen würden.

Es keine ausreichenden Tatsachen dargelegt und glaubhaft gemacht worden sind, die die Annahme rechtfertigen, der Schuldner habe in dem vorgelegten Vermögensverzeichnis vorsätzlich oder grob fahrlässig unrichtige und unvollständige Angaben gemacht.

Es handelt sich insoweit um Vermutungen, die die insoweit vom Schuldner abgegebene eidesstattliche Versicherung über die Richtigkeit der Verzeichnisse nicht widerlegen.



Nach oben

Akteninhalt ergebnisorientiert ausgelassen

Die Behauptungen der Richterin Held stehen im Widerspruch zu den Insolvenzakten sowie den zum Beweis genau bezeichneten Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten und den Zeugenbeweisen.

Der Mitauflassungsempfänger und Gläubiger Braun hat erklärt und unter Urkunden- und Zeugenbeweis gestellt, dass die 5 Auflassungsempfänger (in GbR) Hagenstr. 18/Taubertstr. 1, d.h. Kind, Schröder, Krause, Hahn und Braun (in GbR) seit dem 9.8.1984 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind und der angebliche Gesellschaftsvertrag mit Datum 20.12.1984 nach den paginierten Akten überhaupt nicht unterschrieben worden ist.

Braun hat erklärt und unter Urkunden- und Zeugenbeweis gestellt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 , d.h. Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind und der angebliche Gesellschaftsvertrag mit Datum 21.5.1984 nach den paginierten Akten von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.



Nach oben

Vermögen zu Lasten der Gläubiger verheimlicht

Würde die Richterin Held die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 5 Auflassungsempfänger (in GbR) Hagenstr. 18/Taubertstr. 1 sowie der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 erkennbar festgestellt haben, dann hätte sie zwangsläufig feststellen müssen, dass der Mitauflassungsempfänger, Schuldner Schröder seine GbR-Anteile von jeweils 20% an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken in Ermangelung einer Rechtsgrundlage nicht verloren, sondern nur verheimlicht hat.



Nach oben

Im Wege der gegenseitigen Amtsträgerhilfe

Würden der Treuhänder Dr. Schulte-Kaubrügger, die Rechtspflegerin Bieda und/oder die Richterin Held jedoch erkennbar festgestellt haben, dass die jeweiligen Auflassungsempfänger (in GbR) der Grundstücke Hagenstr. 18/Tauberstr. 1 und Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 die angeblichen Gesellschaftsverträge mit Datum 12.12.1983 [1.312 KB] und 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit ihren Anträgen auf Eigentumsumschreibung gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie wegen der sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen das zur Insolvenzmasse gehörenden Millionen-Vermögen und die Erfüllung von Straftaten im Amt aufgedeckt, was sie durch Untätigkeit bis heute gemeinschaftlich verhindert haben.

Die Entwicklung und der Verbleib des tatsächlich vorhandenen, lediglich verheimlichten und unversteuerten Millionen-Vermögens sowie der unversteuerten Millionen-Einkünfte des Gemeinschuldners Schröder, d.h. der Wert seiner GbR-Anteile, seiner GmbH-Anteile und seiner Aktien an den Schweizerischen Briefkasten-AG´s sind dem Inhalt der Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten zu entnehmen.



Nach oben