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Rechtsbeugung
Braun
Wellmann
Pientka
Prof. Dr. Nordemann
Prof. Dr. Hertin
Prof. Dr. Limbach
Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Die Millionen-Geschäfte des Betrügers Kind

Am 29.5.1984 [1.820 KB] ist zwischen der VICTORIA einerseits und Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) andererseits ein Kaufvertrag über die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 35 Mio. DM geschlossen worden.

Kind ist in der not. Verhandlung als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Schnauck, Jakobeit, Lein, Lemmel und Knischewski aufgetreten mit dem Versprechen, die not. Genehmigungen nachzureichen.

Im Kaufvertrag sind die jeweiligen GbR-Anteile am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM vereinbart worden. mehr


 


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GbR-Anteilserhöhung von 6 auf 15 Mio. DM

Am 31.7.1984 [184 KB] hat der Mitkäufer Kind dem Notar Dr. Vinck mitgeteilt, dass er nur von Schnauck eine not. Genehmigung erhalten habe und selbst an die Stelle von Jakobeit, Lein, Lemmel und Knischewski trete, wie es im Kaufvertrag vom 29.5.1984 [1.820 KB] vereinbart worden sei.

Die ursprüngliche GbR-Anteil des Kind von 6 Mio. DM am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM hat sich deshalb um 9 Mio. DM auf 15 Mio. DM erhöht.


 


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GbR-Anteile am Gesellschaftskapital

1.  Wolfgang Kind  15.000.000,-- DM 
2.  Michael Schröder  6.000.000,-- DM 
3.   Jörg Eberhardt  2.250.000,-- DM 
4.  Frank Metz  500.000,-- DM 
5.  Dr. Michael Schöne  2.000.000,-- DM 
6.  Dr. Georg Sikatzis  1.250.000,-- DM 
7.  Günther Krause  1.500.000,-- DM 
8.   Udo Braun  500.000,-- DM 
9.  Axel Schnauck  1.000.000,-- DM 
  Gesellschaftskapital  30.000.000,-- DM 


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Beitragsverpflichtung von 15 Mio. DM nicht erfüllt

Nach den Steuerakten, Buchführungsunterlagen, Kassenbüchern usw. haben die 9 Käufer (in GbR) ihre Beitragsverpflichtungen nicht erfüllt bzw. das vereinbarte Gesellschafts-, Eigenkapital von 30 Mio. DM nicht eingezahlt (§ 706 BGB).

Auch der Mitkäufer Kind hat seine Einlageverpflichtung von 15 Mio. DM gegenüber den übrigen 8 Mitkäufern und/oder der VICTORIA nicht erfüllt, seinen GbR-Anteil nicht eingezahlt. mehr



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Bestätigung über Kaufpreiszahlung 35 Mio. DM

Nach den Akten haben die 9 Käufer (als GbR) in Ermangelung von Eigen- und/oder Fremdkapital keinen Betrag - erst recht nicht den Kaufpreis von 35 Mio. DM - an die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG überwiesen.

Am 30.7.1985 hat die VICTORIA dem Notar Dr. Vinck mitgeteilt, dass sie den Gesamtkaufpreis von 35 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 in Erfüllung des not. KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] erhalten habe und nunmehr die Einigung, Auflassung beurkundet und der Antrag auf Eigentumsumschreibung gestellt werden kann. mehr


 


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29.8.1985: not. Einigung und Auflassung

Am 29.8.1985 [578 KB] haben die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG sowie Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck als "GbR Kurfürstendamm 12-15" - sämtlichst vertreten durch die Renogehilfin Schroer - ihre Einigung und die Auflassung dahin erklärt und vom Notar Prof. Dr. Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) übergehen soll und der Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.

Seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute sind die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 (neun) Auflassungsempfänger, Eigentümer (als GbR) mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben.


 


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20.9.85: Eigentumsumschreibung durch GBA

Am 20.9.1985 haben die Rechtspfleger beim GBA Pscholkowski und Schwarz die VICTORIA als Alleineigentümerin gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] in den Grundbüchern eingetragen, und zwar aufgrund der Einigung und Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] .


 


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Schuldenfreies Grundstückseigentum

Nach den Steuer- und Grundbuchakten gehört das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 mit einem Verkehrswert von 35 Mio. DM seit der Eintragung am 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] des FA für GrESt - zum schuldenfreien, jedoch anteiligen Gesamthandsvermögen von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR).



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Untätigkeit der 9 Eigentümer (GbR)

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 - eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat der Miteigentümer Kind seinen GbR-Anteil von 15 Mio. DM am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM, seinen GbR-Anteil von 50% an den zum schuldenfreien Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken und den Mieteinnahmen nicht verloren, nicht auf Dritte übertragen.

Die Höhe, der jeweilige Wert der GbR-Anteile der 9 Käufer, Auflassungsempfänger, Eigentümer (als GbR) ist dem not. KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] , der Erklärung von Kind vom 30.7.1984 [184 KB] , der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und den Akten des FA für GrESt, des Grundbuch-, Lage- und Wohnsitzfinanz- sowie des Vermessungs-, Kataster- und Bauamtes zu entnehmen.



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23.10.85: erwartete Inhaftierung von Kind

Am 23.10.1985 ist der bereits einschlägig hafterfahrene Steuerberater, Miteigentümer Kind u.a. wegen Verdacht der Bestechung des CDU-Baustadtrat Antes und des Betruges mit angeblich steuerbegünstigten, jedoch nicht realisierten "GbR-Bauherrenmodellen" in Anwesenheit des jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann erneut inhaftiert worden.



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23.10.86: Bank-Guthaben Kind 19.898.400,-- DM

Am 23.10.1986 hat auf dem persönlichen Konto-Nr. 1175447220 des am 23.10.1985 inhaftierten Kind bei der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG ein Guthaben von 19.898.400,-- DM bestanden.

Anschließend hat der jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann als Kontobevollmächtigter Millionen-Beträge von dem persönlichen Konto seines Mandanten und Betrügers Kind bei der DKB auf die Konten der Refi-GmbH (Gesellschafter Metz und Schöne) sowie der bmc-GmbH (Gesellschafter Coenders, Schöne und Dill) überwiesen.


 


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Auflösung der Eigentümer-GbR am 13.5.1987

Am 13.05.1987 hat das AG Ch-burg das Konkursverfahren über das Vermögen des Miteigentümers Kind eröffnet und die RAuNin Seiter zur Konkursverwalterin ernannt.

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.05.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.08.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig gebleiben sind, ist die aus ihnen bestehende Eigentümer-GbR am 13.5.1987 aufgelöst worden (§ 728 BGB).

Die 9 Eigentümer (in GBR) - Kind vertreten durch die Konkursverwalterin Seiter - sind seither zur gemeinschaftlichen Abwicklung verpflichtet (§§ 730 ff. BGB), zu Gunsten der Schuldner und zu Lasten der Gläubiger, Steuergläubiger und Betrugsopfer jedoch gemeinschaftlich untätig geblieben (§ 283d StGB).

Das am 13.05.1987 eröffnete Konkursverfahren ist bis heute nicht beendet worden.


 


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30.10.1987: Löschung von Kind im Grundbuch

Nach den UB/VM [1.958 KB] des FA für GrESt zum Gz. 331/48061 sind die am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Kind mit GbR-Anteilen von 15 Mio. DM = 50% und Schröder mit 6 Mio. DM = 20% am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM beteiligt.

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben die Miteigentümer Kind und/oder Schröder ihre jeweiligen GbR-Anteile von insgesamt 21 Mio. DM bzw. 70% nicht bereits 1984 ! aufgrund von "Kaufverträgen", nicht am 23.7.1986 [502 KB] aufgrund des "Berichtigungsantrages" und nicht am 30.10.1987 durch ihre deklaratorische Löschung in Abt. 1 der Grundbücher verloren.

Die Rechtspfleger Herrlich und Giese haben am 30.10.1987 jedoch mit deklaratorischer Wirkung die am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Kind und Schröder gelöscht und weitere 23 Personen als angebliche Miteigentümer eingetragen, und zwar aufgrund des Berichtigungsantrages vom 23.7.1986 [502 KB] und der widersprüchlichen UB/VM [1.372 KB] des FA für GrESt.

Der weisungsgebundene Sachbearbeiter Menzel beim FA für GrESt hätte am 30.9.1987 die UB/VM [1.372 KB] zum Gz. 331/63052 überhaupt nicht erteilen oder nicht erlassen dürfen, weil diese nämlich im Hinblick auf die Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] erkennbar im zeitlichen und anteiligen Widerspruch zu den UB/VM [1.958 KB] vom 7.11.1984 zum Gz. 331/48061 stehen.

Die deklaratorische Löschung der am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Kind und Schröder und die deklaratorische Eintragung von 23 Personen als angebliche Miteigentümer hat deshalb als mittelbare Falschbeurkundung die Unrichtigkeit der Grundbücher Kurfürstendamm 12/13 [2.899 KB] und 14/15 [951 KB] in Abt. 1 verursacht (§ 271 StGB).

Der Inhalt der Grundbücher steht im erkennbaren Widerspruch zu den Grundbuch- und Grunderwerbsteuerakten.


 


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30.10.1987: Löschung von Kind im Grundbuch

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind seit dem 29.8.1985 mit Blick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben.

Nach den UB/VM [1.958 KB] des FA für GrESt sind die Miteigentümer Kind mit 15 Mio. DM = 50% und Schröder mit 6 Mio. DM = 20% am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße beteiligt.

Weil die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieiben sind, haben die Miteigentümer Kind und/oder Schröder haben ihre jeweiligen GbR-Anteile nicht bereits 1984 ! durch angebliche "Kaufverträge", nicht am 23.7.1986 [502 KB] durch den "Berichtigungsantrag" und nicht am 30.10.1987 durch ihre deklaratorische Löschung in Abt. 1 der Grundbücher verloren.

Die Rechtspfleger Herrlich und Giese haben am 30.10.1987 aber die Miteigentümer Kind und Schröder mit deklaratorischer Wirkung gelöscht und 23 Personen als angebliche Miteigentümer in Abt. 1 der Grundbücher Kurfürstendamm 12/13 [2.899 KB] und 14/15 [951 KB] eingetragen, und zwar aufgrund der Berichtigungsbewilligung vom 23.7.1986 [502 KB] und der UB/VM [1.372 KB] des FA für GrESt und damit die Unrichtigkeit der Grundbücher in Abt. 1 begründet.

Der Beamte Menzel bei FA für GrESt hätte am 30.9.1987 die UB/VM [1.372 KB] zum Gz. 331/63051 jedoch nicht erteilen, nicht erlassen dürfen, weil diese nämlich erkennbar im zeitlichen und anteiligen Widerspruch zur Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 und der UB/VM [1.958 KB] vom 7.11.1984 zum Gz. 331/48061 stehen.


 


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Steuerbefreiung durch Untätigkeit des FA

Nach den Akten hat der damalige Steuerberater Kind bereits seit 1982 keine Steuererklärungen abgegeben, offenkundig keine Steuern gezahlt bzw. nicht zahlen müssen.

Obwohl das FA Ch-burg die Entwicklung des Millionen-Vermögens und die genaue Höhe der Millionen-Einkünfte des Kind dem Inhalt der Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten entnehmen oder aufgrund der gegenseitigen Amtshilfepflicht feststellen, die Steuern in Millionen-Höhe veranlagen und beitreiben kann, ist es gleichwohl seit 1982 bis heute untätig geblieben bzw. nur zum Schein tätig geworden.

Am 7.7.1987 [1.662 KB] hat das FA Ch-burg beim AG Ch-burg die Eintragung nicht festgestellter, sondern nur geschätzter Forderungen aus Gewerbe-, Umsatz-, Einkommen- und Kirchensteuern für 1982 - 1985 zzgl. Säumniszuschlägen von insgesamt 4.128.716,56 DM angemeldet, die auch in die Konkurstabelle [2.368 KB] eingetragen worden sind.

Würde das Lagefinanzamt Ch-burg jedoch einheitliche und gesonderte Einheitswert-, Feststellungs-, Grundlagenbescheide für die Jahre 1984 ff. bzw. die Stichtage des 1.1.1985 ff. erlassen (§§ 179 II S. 2, 180 I Nr. 1, 2a und 3 AO), dann würden das Wohnsitzfinanzamt Ch-burg auch das Millionen-Vermögen und die Einkünfte aus V+V in Millionen-Höhe des Miteigentümers Kind feststellen, die Steuern festsetzen und beitreiben können.

Weil das für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zuständige Lagefinanzamt Ch-burg nach den Bewertungs- und Grundsteuerakten seit 1984 bis heute keine einheitlichen und gesonderten Einheitswert-, Grundlagenbescheide bekannt gegeben hat bzw. untätig geblieben sind, ist seit nunmehr 20 Jahren auch keine Festsetzungs-, keine Beitreibungs- und keine Strafverfolgungsverjährung eingetreten (§ 171 Nr. 10 AO).

Würden die Beamten beim FA Ch-burg jedoch pflichtgemäß das Gesamtvermögen und die Gesamteinkünfte des Kind für die Jahre 1982 bis heute feststellen, die nach Gesetz entstandenen Steuern zzgl. Säumniszuschlägen und Zinsen von tatsächlich ca. 80 Mio. DM veranlagen und beitreiben, dann würden sie zwangsläufig die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken, was sie aufgrund einer Personenverfilzung durch gemeinschaftliche Untätigkeit bis heute verhindert haben.



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12./23.11.1987: Verurteilung von Kind

Am 12./23. November 1987 ist der bereits einschlägig hafterfahrene Kind u.a. wegen gemeinschaftlichen Betruges mit Schröder bei 4 (vier) angeblich steuerbegünstigten, jedoch nicht realisierten "GbR-Bauherrenmodellen" und Millionen-Schäden rechtskräfig zur Höchstfreiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt worden.

Weil Kind [3.976 KB] zur Freiheitsstrafe von 5 Jahren rechtskräftig verurteilt worden ist, hat der weisungsgebundene CDU-Staatsanwalt Arnold aufgrund einer Dienstanweisung das noch von dem OStALG Fätkinheuer eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen Kind im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingestellt.



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Kurfürstendamm 12-15: Verkehrswert 265 Mio. DM

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.9.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat der Miteigentümer Kind seinen GbR-Anteil von 50% an dem zum schuldenfreien Gesamthandsvermögen gehörenden Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 und den entsprechenden Mieteinnahmen bzw. Nutzungsentschädigungen seit dem Übergang von Nutzen und Lasten am 1.08.1985 über den Zeitpunkt der Eröffnung des Konkursverfahrens am 13.05.1987 hinaus bis heute nicht verloren.

Am 21.12.1993 [3.531 KB] hatten die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bzw. 12, 13 14 und 15 nach den Akten des Grundbuchamtes einen Verkehrswert von insgesamt 265 Mio. DM.


 


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GbR-Vermögen Kurfürstendamm 385 Mio. DM

Nach den Feststellungsakten des Lagefinanzamtes Ch-burg (St.-Nr. 556/3801) sind die seit dem 1.8.1985 zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger, Eigentümer (als GbR) gehörenden Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen für die Grundstücke Kurfürstendamm 12-15 auf inzwischen ca. 120 Mio. DM angewachsen, jedoch nicht verteilt und nicht versteuert worden.

Seit dem Übergang von Nutzen und Lasten am 1.8.1985 und der Eintragung des Rechtsträgerwechsels am 20.09.1985 [952 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.08.1985 - ist das Vermögen der am 13.5.1987 aufgelösten und schuldenfreien Eigentümer-GbR Kufürstendamm 12/13 und 14/15 auf ca. 385 Mio. DM angewachsen.

Weil der Miteigentümer, Gemein- und Steuerschuldner Kind mit einem GbR-Anteil von 50% am Gesamthandsvermögen beteiligt ist, beträgt sein zur Konkursmasse gehörendes, bisher nicht verteiltes und nicht versteuertes Abwicklungsguthaben 50% von 385 Mio. DM = insgesamt ca. 192,5 Mio. DM.

Zum Gesamtvermögen und damit zur Konkursmasse des Steuer-, Gemeinschuldners und Millionen-Betrügers Kind gehören seine GbR-Anteile an den jeweils zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15.

Zur Konkursmasse des Kind gehören auch die GbR-Anteile an den jeweils zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87, Hagenstr. 18/Taubertstr. 1, Knesebeckstr. 77, Habsburger Str. 10, Ferdinandstr. 21.

Zum Gesamtvermögen und zur Konkursmasse des Betrügers, Bestechers, "Parteispenders" Kind gehören jedoch auch die GmbH-Anteile an den inländigen Briefkastengesellschaften, wie der Tuska-GmbH, Refi-GmbH, P+K (Povel und Kind) GmbH, über deren Konten die Millionen-Beträge aus den Betrugsgeschäften auf Schweizerischen Bankkonten geflossen sind.

Zum Gesamtvermögen und zur Konkursmasse des Kind gehören jedoch auch die Aktien an den Schweizerischen Briefkasten-AG´s, auf deren Konten bei der S.G. Warburg-Bank, Gartenstr. 26, Zürich (Schweiz) die Millionen-DM aus den Betrugsgeschäften geflossen und bisher nicht versteuert worden sind.

Der Gemeinschuldner Kind hat auch verheimlicht, dass am 23.10.1986 auf seinem Konto-Nr. 1175447220 bei der DKB ein Guthaben von 19.898.440,-- DM bestanden hat, weil er den Verbleib nicht hätte schlüssig begründen können.

Die Erklärungen des Gemeinschuldners und Millionen-Betrügers Kind am 9.3.1987 [512 KB] zu seinen Vermögensverhältnissen in dem Konkursverfahren des AG Ch-burg 36 N 283/87 - deren Richtigkeit er am 1.6.1988 [264 KB] und 15.3.1989 [695 KB] an Eides Statt vor dem AG Ch-burg versichert hat - stehen im Widerspruch zu den übrigen Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten, was durch einfache Akteneinsicht (Aktenvergleich) erkennbar ist.

Der rechtskräftig verurteilte Millionen-Betrüger, Steuer- und Gemeinschuldner Kind [3.976 KB] hat am 1.6.1988 und 15.3.1989 vor dem AG Ch-burg erkennbar falsche eidesstattliche Erklärungen abgegeben, was die Konkursverwalterin Seiter, die Konkursrichter und Rechtspfleger beim AG Ch-burg durch gegenseitige Straftäterhilfe zu Lasten der Gläubiger und Betrugsopfer bis heute durch Untätigkeit billigend in Kauf genommen haben.

Würden die Konkursverwalterin Seiter und die Beamten beim AG Ch-burg (Grundbuchamt, Konkursgericht und Handelsregister) die eigenen Akten berücksichtigen und die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) bzw. das tatsächlich vorhandene, nur verheimlichte und nicht versteuerte Millionen-Vermögen des Gemeinschuldners Kind feststellen, dann würden sie zwangsläufig die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt bzw. Konkurs- und Steuerstraftaten aufdecken, was sie aufgrund einer Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung bzw. aus jeweils persönlichen Gründen zu Lasten von Berlin, der Betrugsopfer und Gläubiger durch gemeinschaftliche Untätigkeit bis heute verhindert haben.



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Anteile an in- und ausländischen Gesellschaften

Nach dem Ermittlungsbericht der Kriminalpolizei vom 6.2.1987 [332 KB] ist Kind jedoch nicht nur an den Grundstücks-GbR´s und den inländischen GmbH´s (P+K GmbH, Tuska GmbH), sondern auch an den Schweizerischen Briefkasten-AG´s, und zwar der IRS Revisions-, Steuerberatungs- und Vermögensbetreuungs-AG, RLA Renten und Liegenschaften AG, Standard Restaurations Betriebe AG und Finanzierungs-AG beteiligt.

Obwohl die Beamten beim FA Ch-burg nach dem Prüfbericht vom 30.3.1990 [1.569 KB] die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft (Az. 68 Js 114/85, 68 Js 4/86, 68 Js 321/86 usw.) beigezogen, Akteneinsicht genommen haben und ihnen das Millionen-Vermögen des Steuerschuldners Kind bekannt ist, sind sie gleichwohl bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben.


 


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Millionen-Beute auf Schweizer Konten

Am 7.3.1986 [2.017 KB] hat der jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann als Zeuge vor der Kriminalpolizei erklärt: "Ich habe damals - vor meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt - dem Herrn Schröder Leute empfohlen, die sich an den Gesellschaften beteiligen wollten.

Hierfür hatte ich von Herrn Schröder eine Provision zugesagt erhalten. Die Provision macht etwa 100.000,-- DM aus. Einen Teilbetrag hierauf habe ich bereits erhalten. Die Geldanweisungen kamen über die IRS-AG."

Am 30.5.1990 [2.563 KB] hat das FA Ch-burg im Prüfbericht festgestellt, dass der RA Prof. Dr. Nordemann von der Schweizerischen IRS Revisions-, Steuerberatungs- und Vermögensverwaltungs-AG (W. Kind) bereits 1985 Zahlungen von 40.000,-- DM erhalten, nicht erklärt habe und diese von ihm als Sondereinnahmen aus V+V des Grundstücks Lietzenburger Str. 83, Pfalzburger Str. 87 versteuert werden müssen (St.-Nr. 529/90).

Ein Teil der Millionen-Beute aus den Betrugsgeschäften ist demzufolge von Kind über das Konto der IRS an den jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann und den RAuN Prof. Dr. Nordemann als steuerlich abzugsfähige "Werbungskosten" ausgezahlt worden.

Den Akten des Staatsanwaltschaft ist das gemeinschaftliche Testament [735 KB] des Wolfgang Kind und seiner Ehefrau Bärbel, geb. Koß vom 22.01.1983 zu entnehmen, in dem sie u.a. erklärt haben, dass zu ihrem gemeinschaftlichen Vermögen 50% der Aktien an der IRS Revisions-, Steuerberatungs- und Vermögensverwaltungs-AG, Zürich und die weiteren Anteile Michael Schröder gehören.

Obwohl das tatsächlich vorhandene - jedoch verheimlichte und nicht versteuerte - und zur Konkursmasse gehörende Millionen-Vermögen des Miteigentümers, Steuer- und Gemeinschuldners Kind den Grundbuch-, Steuer- und Konkursakten zu entnehmen und den Amtsträgern beim Konkursgericht, bei den Finanzbehörden und der Konkursverwalterin Seiter bekannt ist, sind sie gleichwohl gemeinschaftlich zu Lasten der Gläubiger und Betrugsopfer bis heute untätig geblieben.

Würden die Richter, Beamten bei den Finanz- und Justizbehörden und/oder die jeweiligen Konkursverwalter, Treuhänder jedoch die jeweiligen Millionen-Vermögen der Miteigentümer und Gemeinschuldner Kind, Schröder und Eberhardt feststellen, diese versteuern und die zur Konkurs-, Insolvenzmasse gehörenden Beträge an die Gläubiger, Steuergläubiger auszahlen, dann würden sie zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken, was sie durch gegenseitige Straftäterhilfe zu Lasten von Berlin, der Gläubiger und Betrugsopfer verhindern wollen.



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Kind, jetzt Koss:

Würde das Wohnsitzfinanzamt Ch-burg (St.-Nr. 515/4308) tätig werden, das Millionen-Vermögen und die Gesamteinkünfte in Millionen-Höhe des Kind feststellen und die gesetzlichen Steuern in Millionen-Höhe veranlagen, dann würde Kind im Gegenzug die gezahlten Bestechungsgelder und illegalen Parteispenden als abzugsfähige Werbungskosten geltend machen und damit ebenfalls die Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken, was die Beamten zu eigenen Gunsten durch gemeinschaftliche Untätigkeit verhindert haben.



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Straftaten für "Parteispenden"

Weil die Beamten die Vorteilsnahme (Bestechungsgelder, illegale Parteispenden) und die Vorteilsgewährung, die rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsakte oder rechtswidrige Untätigkeit nicht offenbaren wollen, müssen sie zwangsläufig zu Lasten von Berlin und der Bundesrepublik Deutschland als Steuergläubiger, Betrugs-, Korruptionsopfer auf die Festsetzung und Beitreibung der gesetzlichen Steuern durch Untätigkeit verzichten.

Der Millionen-Betrüger Kind ist durch die Zahlung von illegalen "Parteispenden", Bestechungsgelder steuerfrei geblieben.

Die korrupten Abgeordneten haben die "illegalen" Parteispenden" angenommen, sind erpressbar geworden, haben ihren Untergebenen bei den Finanzämtern Dienstanweisungen zur Erfüllung von Straftaten im Amt, zur Untätigkeit erteilt.

Die weisungsgebundenen Sachbearbeiter sind trotz Tätigkeitspflicht untätig geblieben, um die Korruption, gemeinschaftlichen Straftaten im Amt unterdrücken zu können, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch nicht begründen zu müssen, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.



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