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Rechtsbeugung
Braun
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Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Straftaten beim AG Ch-burg mit Grundbuchamt,

Konkurs-, Nachlassgericht und Handelsregister

Das AG Ch-burg ist zuständig für das Grundbuchamt, das Konkurs- und Nachlassgericht sowie das Handelsregister und der Amtsleiter ist zur ständigen Dienst- und Fachaufsicht verpflichtet.

Hier liegen die bereits untereinander widersprüchlichen paginierten Akten, d.h. die Grundbuchakten für die Grundstücke Kurfürstendamm 12-15, die Konkursakten der Miteigentümer Kind, Schröder und Eberhardt, die Nachlassakten des inzwischen verstorbenen Miteigentümers Eberhardt.

Hier liegen auch die Handelsregisterakten der Firmen, die auf den Grundstücken tätig geworden sind, d.h. Baumaßnahmen durchgeführt, diese bezahlt und/oder die in den Gebäuden liegenden Räumlichkeiten genutzt haben sowie der nur zum Betrug eingesetzten Briefkasten-GmbH´s, die untätig geblieben bzw. nur nach den Kontoauszügen "tätig" geworden sind.



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Kurfürstendamm 12/13 und 14/15

Auch nach den Akten des AG Ch-burg sind die am 20.9.1985 [952 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 seit dem 29.08.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben.

Aus der Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) und der unbegründeten Tätigkeit der Beamten beim GBA beim AG Ch-burg ergeben sich die zwingenden verwaltungsverfahrens-, straf-, steuer- und zivilrechtlichen Folgen.

Die weisungsbefugten Grundbuch-, Konkurs-, Nachlassrichter und die weisungsgebundenen, willfährigen Rechtspfeger, Sachbearbeiter sind tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen, um die Korruption, gemeinschaftlichen Straftaten im Amt zu unterdrücken, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist (§§ 263 II Nr. 4, 271, 266, 283d, 336, 339, 357 StGB).


 


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Untätigkeit der 9 Eigentümer (als GbR)

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 mit Blick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 BGB) seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben sie das Eigentum an den erst am 3.06.1986 neugebildeten Grundstücken Kurfürstendamm 13, 14 (Flurstücke 143, 145 und 147) und ihre jeweiligen GbR-Anteile am Gesamthandsvermögen auch durch die mittelbaren Falschbeurkundungen in den Grundbüchern ab dem 10.6.1986 (§ 271 StGB) nicht verloren bzw. nicht auf Dritte übertragen. mehr


 


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Straftaten der "Rechtspfleger"

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Grundstückseigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] im Innen- und Außenverhältnis gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hätten auch die Rechtspfleger beim GBA untätig bleiben müssen.

Die Beamten beim AG Ch-burg sind aber ab dem 10.6.1986 durch mittelbare Falschbeurkundungen tätig geworden, obwohl sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie von Amts wegen hätten tätig werden müssen, was durch Akteneinsicht erkennbar ist (vgl. Grundbuchamt).

Würden die Beamten, Grundbuch-, Konkurs-, Nachlassrichter beim AG Ch-burg aber die Tatsache erkennbar festgestellt haben, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würden sie als Rechtsfolge die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt aufgedeckt, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch begründet haben, was sie durch Untätigkeit, gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe, Gehörsverletzung und Willkür bisher verhindert haben.



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Urteilstatbestände nach den Akten frei erfunden

Die Beamten beim AG Ch-burg haben die entscheidenden Tatsachen, den Akteninhalt, die eigenen, bereits untereinander widersprüchlichen Akten ausgelassen und sich gegenseitig und gegenüber Dritten zur Täuschung und Irrtumserregung auf die Begründungen ihrer Verwaltungsakte, Bescheide, Beschlüsse, Urteile gestützt.

Die Beamten haben im Inhalt ihrer Verwaltungsakte und Urteilstatbestände die Tatsache der Eintragung am 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] ausgelassen und den Abschluss eines schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] als falsche Tatsache vorgespiegelt (§ 263 II Nr. 4 StGB), um die von ihnen gewollten Entscheidungen begründen zu können.

Der Inhalt und die Begründungen der Verwaltungsakte, Urteile und Beschlüsse des AG Ch-burg werden durch den Inhalt der bereits untereinander widersprüchlichen Grundbuch-, Konkurs-, Nachlass- und Handelsregisterakten nicht gedeckt.

Würden die Beamten, Grundbuch-, Konkursrichter beim AG Ch-burg wahrheitsgemäß feststellen, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würden sie als zwingende Rechtsfolge ihre rechtswidrigen Gefälligkeitsentscheidungen aufheben und offenbaren müssen, dass diese durch unlautere Mittel, wie Bestechung, illegale "Parteispenden" und anschließende Nötigung und Erpressung erlangt worden sind und allen Begünstigten die Rechtswidrigkeit bekannt war, was sie durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe, aufgrund einer Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung gemeinschaftlich verhindern wollten oder noch wollen.



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