Startseite
Korruption in Berlin
Betrug seit 1980
Grundbuchamt
KD 12/13 und 14/15
KD 13 und 14
Anleitung zum Betrug
Steuern
Bauen
Wirtschaft/Betriebe
Justiz
    AG Charlottenburg
    AG Tiergarten
    Staatsanwaltschaft
    Landgericht Berlin
       LG 28.0.273/87
       LG 28.0.493/87
       LG 12.0.272/90
       LG 12.0.231/92
       LG 28.0.363/02
    Kammergericht
    Finanzgericht
    Verwaltungsgericht
    Bundesgerichtshof
    Bundesfinanzhof
Rechtsbeugung
Braun
Wellmann
Pientka
Prof. Dr. Nordemann
Prof. Dr. Hertin
Prof. Dr. Limbach
Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Gefälligkeitsurteile zur Existenzvernichtung

Untätigkeit der Auflassungsempfänger (in GbR)

Den Richtern bei den Zivilkammern des Landgerichts Berlin ist nach den Akten bekannt, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 am 20.9.1985 durch die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) übergegangen ist, und zwar aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] des FA für GrESt (§§ 873, 925 BGB, 47 GBO, 70 ff. VersAufG, 22 I GrEStG).

Den Richtern ist auch bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) im Hinblick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB) seit dem 29.8.1985 bis heute im Innen- und Außenverhältnis gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Die homepage des Landgerichts Berlin hier.


 


Nach oben

Gesellschaftsvertrag nicht unterschrieben

Den Richtern ist auch bekannt, dass der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] und der Verpflichtung zum Erwerb der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben und damit zwischen den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) [578 KB] nicht geschlossen worden ist.


 


Nach oben

Urteilstatbestände durch Auslassung frei erfunden

Gleichwohl haben die Richter gemeinschaftlich im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 in den Urteilstatbeständen die von dem Notarvertreter Prof. Dr. Nordemann beurkundete Einigung und Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und die gemeinschaftliche Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) ausgelassen, um ihre Gefälligkeitsurteile zur Existenzvernichtung und Wahrheitsunterdrückung überhaupt begründen zu können.


 


Nach oben

"Tatbestände" durch Unterstellung frei erfunden

Die Richter haben ausweislich der Urteilstatbestände den Abschluss eines GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] frei erfunden, obwohl dieser nach den paginierten Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben, nicht notariell beurkundet (§§ 313 S. 1, 125 BGB), durch Beitragsleistungen nicht erfüllt worden ist und im Original nicht existiert.



Nach oben

Gefälligkeitsurteile zur Existenzvernichtung

Die Richter haben offenkundig plangemäß, zielgerichtet und ergebnisorientiert die (dingliche) Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] ausgelassen und den Abschluss eines (schuldrechtlichen) GV mit Datum 21.5.1984 [1.426 KB] frei erfunden und diesen inhaltlich ausgelegt (§§ 133, 157 BGB), um die von ihnen gewollten "Gefälligkeitsurteile" zu Gunsten von "verdienten" Politikern, Amtsträgern, CDU-Parteimitgliedern, Rechtsanwälten, Steuerberatern usw. begründen, diese auf Kosten des Mitauflassungsempfängers Braun, des alleinigen Bauherrn Pientka, der Hotel garni Pientka GmbH und der HoGa Hotel garni GmbH rechtsgrundlos bereichern bzw. deren wirtschaftliche Existenz vernichten zu können.

Würden die Richter die aktenkundige Tatsache in den Urteilstatbeständen festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie wegen der sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen kein Urteil zu Gunsten von Politikern, Amtsträgern, Rechtsanwälten usw. begründen können.

Würden die Richter in den Urteilstatbeständen freilich die gerichtsbekannte Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) festgestellt haben, dann hätten sie zwangsläufig auch die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt aufgedeckt, sich jeweils gegenseitig strafrechtlich belastet und ihre eigene wirtschaftliche Existenz vernichtet, was sie jedoch gemeinschaftlich durch die frei erfundenen Urteilstatbestände verhindern wollten.

Im Hinblick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Amtsträger, Richter nämlich tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen mit den sich daraus ergebenden zwingenden prozess-, straf-, verwaltungsverfahrens-, steuer- und zivilrechtlichen Folgen.



Nach oben