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Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Ausplünderung des Denkmalamtes unter dem Vorwand

der Wiederherstellung von "Baudenkmalen"

Am 20.9.1985 [546 KB] hat das GBA Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikaztis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 (GLORIA-PALAST) und 14/15 (MAMPE-HAUS) eingetragen, und zwar aufgrund der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .


 


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Untätigkeit der 9 Grundstückseigentümer (als GbR)

Nach den Akten haben die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den von den Beamten, Richtern behaupteten, angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben und sind seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben.

Während die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind auch die Beamten beim Denkmalschutzamt rechtsgrundlos, rechtswidrig tätig geworden.

Sie haben gegenüber dem RA Wellmann (jetzt CDU-MdB) als fremden Dritten rechtsgrundlos begünstigende Verwaltungsakte, Denkmalschutzbescheide erlassen und das Denkmalamt unter dem Vorwand der Kostenerstattung für die Wiederherstellung der angeblichen "Baudenkmale" Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 ausgeplündert.


 


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Ab 25.9.85: Täuschung des Abgeordnetenhauses

Am 26.9.1985 [848 KB] , nur 6 Tage nach Eigentumsumschreibung hat im Abgeordnetenhaus eine Debatte über den angeblich geplanten Abriss des auf dem Grundstück Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] stehenden GLORIA-PALAST stattgefunden.

Würden die Abgeordneten die aktenkundige Tatsache festgestellt haben, dass die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind und beim Bauaufsichtsamt keinen Antrag auf Erteilung einer Abrissgenehmigung gestellt haben, dann hätten sie am 26.9.1985 keine Debatte führen und der Öffentlichkeit nicht den angeblich geplanten Abriss des GLORIA-PALAST als falsche Tatsache vorspiegeln können.

Während die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind der CDU-Abgeordnete und kulturpolitische Sprecher RAuN Lehmann-Brauns, die CDU-Senatoren Kewenig, Vetter, Franke, der Senatsbaudirektor v.d. Lancken und die Beamten beim Denkmalamt Prof. Dr. Engel, Worbs, Dr. Schmidt, Kloss und Heuler gemeinschaftlich zu Gunsten der Bauträger Gädeke und Landsberg, des aktiven CDU-Mitglieds RA Wellmann und zu Lasten von Berlin tätig geworden.


 


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CDU-Baustadtrat Antes und Kind inhaftiert

Am 23.10.1985 ist aufgrund der Ermittlungen des OStALG Fätkinheuer der Miteigentümer Kind u.a. wegen des Verdachts der Bestechung (illegale CDU-Parteispenden) und anschließenden Nötigung, Erpressung von CDU-Amtsträgern zum Erlass von Dienstanweisungen zur Erfüllung von Straftaten im Amt erwartungsgemäß in Gegenwart des Strafverteidigers RA Wellmann erneut inhaftiert worden.

Am 3.11.1985 ist der CDU-Baustadtrat von Ch-burg Antes wegen des Verdachts der Vorteilsannahme (angebliche CDU-Parteispenden) und Vorteilsgewährung (Dienstanweisungen zur Erfüllung von Straftaten im Amt) ebenfalls inhaftiert und am 12.12.1986 als "Bauernopfer" rechtskräftig zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Die Strafrichter haben ihrem Beamtenkollegen Antes aber sofort Haftverschonung gewährt.

Antes hätte nämlich ansonsten die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft), die gemeinschaftlichen Straftaten, die wahren Hintergründe der illegalen CDU-Parteispendenaffäre aufgedeckt, die korrupten Abgeordneten, Amtsträger, Beamten, Richter namentlich genannt, was die Staatsanwälte und die Strafrichter durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Straftäterhilfe, Gewährung von Haftverschonung verhindert haben.

Nach den Akten sind die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gegenüber dem Bezirksamt Ch-burg (Stadtplanungs-, Vermessungs-, Kataster- und Bauaufsichtsamt) sowie dem Landesdenkmalamt gemeinschaftlich untätig geblieben, haben keine Anträge gestellt und keine Verwaltungsakte erhalten, was allen Beamten durch Akteneinsicht bekannt war, hätte bekannt sein müssen.



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Ab 25.9.86: Täuschung über Abriss GLORIA PALAST

Der kulturpolitische Sprecher und CDU-Abgeordnete RAuN Dr. Lehmann-Brauns ist mit dem am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen Miteigentümer RA Dr. Schöne sowie dem baupolitischen Sprecher, CDU-Abgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Dahlem RAuN Wellmann (jetzt CDU-MdB) bereits seit 1984 persönlich und politisch befreundet.

Die Rechtsanwälte Schöne und Wellmann sind miteinander verschwägert.

Auch dem RAuN Dr. Lehmann-Brauns war am 25.9.1985 bekannt, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15, damit der GLORIA-PALAST durch die Eintragung am 20.9.1985 [546 KB] auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) übergegagen ist, und zwar aufgrund der von seinem Kollegen RAuN Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .



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CDU-Abgeordneter Dr. Lehmann-Brauns

Dem RAuN Dr. Lehmann-Brauns war auch bekannt, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 (GLORIA-PALAST) und 14/15 (MAMPE-HAUS) - darunter der mit ihm befreundete RA Dr. Schöne - keinen Antrag auf Teilung der Grundstücke und keinen Antrag auf Erteilung einer Genehmigung zum Abriss des GLORIA-PALAST gestellt haben.

Gleichwohl hat der CDU-Abgeordnete Lehmann-Brauns einen geplanten Abriss des GLORIA-PALAST als falsche Tatsache vorgespiegelt und zur Täuschung, Irrtumserregung vehement öffentlich und im Abgeordnetenhaus den Abriss befürwortet.


 


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AL (Bündnis90/Grüne) als Täuschungsopfer

Am 26.9.1985 sind die Abgeordneten der AL (jetzt B90/Grüne) in Unkenntnis des Akteninhalts, aufgrund der Vorspiegelung falscher Tatsachen, Täuschung, Irrtumserregung Betrugsopfer der CDU-Abgeordneten geworden.

Die Abgeordnete Bischoff-Pflanz hat aufgrund der Auslassung wahrer, Vorspeigelung falscher Tatsachen täuschungs- und irrtumsbedingt einen Dringlichkeitsantrag auf Erhalt des GLORIA-PALAST gestellt, obwohl dieser nicht gefährdet war.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind nämlich untätig geblieben, hatten keinen Antrag auf Erteilung einer Abrissgenehmigung gestellt.

Das CDU-dominierte Abgeordnetenhaus hat über den Dringlichkeitsantrag nicht entschieden, sondern diesen wohlweislich an den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz (CDU-Senator Vetter) und den Hauptausschuss zur Bearbeitung verwiesen [285 KB] .


 


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Die bösgläubigen Beamten beim Denkmalamt

Am 19.12.1985 hat das Grundbuchamt dem Denkmalamt auf Anfrage mitgeteilt, dass Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) seit dem 20.09.1985 in den Grundbüchern als Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingetragen sind. mehr

Auch der Leiter des Bauaufsichtsamts Preuß hat seinen Beamtenkollegen beim Denkmalamt mitgeteilt, dass die am 20.9.1985 [952 KB] im Grundbuch und Liegenschaftskataster eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) keinen Antrag auf Abriss des GLORIA-PALAST gestellt haben.

Am 30.12.1985 hat der neue CDU-Baustadtrat Laschinski seinen Untergebenen eine Dienstanweisung dahin erteilt, im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 - mit dem GLORIA-PALAST - keine positiven Verwaltungsakte, keine Abrissgenehmigung zu erteilen. mehr

Nach den Akten waren den Beamten beim Denkmalamt demzufolge die Eigentumsverhältnisse an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 und damit die gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung, die Untätigkeit der 9 Eigentümer (als GbR) bekannt.


 


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Ab 10.2.86 Wellmann als vollmachtloser Vertreter

Am 10.2.1986 [423 KB] hat der jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann gegenüber den CDU-Senatoren Vetter (Stadtentwicklung, Umweltschutz) und Franke (Bauen) sowie dem FDP-Senator Rexroth (Finanzen) behauptet, dass er die Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 vertrete und deren Geschäftsführer sei.

Den CDU- und FDP-Abgeordneten war aber bekannt, dass die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben und dem aktiven CDU-Mitglied RA Wellmann keine Vertretungsvollmachten erteilt haben.

Wellmann ist deshalb auch nicht im Namen und Vollmacht der in den Grundbüchern und im Liegenschaftskataster namentlich eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) aufgetreten, weil er keine Vollmachten hätte vorlegen können.

Den Abgeordneten, Senatoren, Amtsträgern, Beamten (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) war deshalb bekannt, dass Wellmann für die im Grundbuch eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) nicht vertretungsberechtigt war, nicht rechtwirksam handeln konnte.


 


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19.2.86: Konspirative Sitzung im Denkmalamt

Am 19.2.1986 [319 KB] hat im Landesdenkmalamt ein konspiratives Gespräch zwischen dem Staatssekretär Wittwer, dem Landeskonservator Prof. Dr. Engel, dem Beamten Dr. Worbs, dem Sachbearbeiter Heuler, den Bauträgern Gädeke und Landsberg, deren anwaltlichen Berater Dr. Knauthe, den Miteigentümern Dr. Schöne und Metz sowie Wellmann über das Anhörungs-, Denkmalschutzverfahren stattgefunden.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 7 Miteigentümer Kind, Schröder, Eberhardt, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck sind nicht geladen worden, waren am 19.2.1986 nicht anwesend und nicht vertreten und sind im Denkmalschutzverfahren nicht gehört worden.


 


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17.3.86: Konspirative Sitzung beim Bau-Senator

Auch dem CDU-Bausenator Franke war bekannt, dass das GBA am 20.9.1985 [952 KB] Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingetragen hat und diese seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Nach den konspirativen Sitzungen am 19.2.1986 [319 KB] im Denkmalamt und in seinem persönlichen Büro am 17.3.1986 [864 KB] hat der CDU-Bausenator Franke am 17.3.1986 auf der Staatssekretärskonferenz über die Eigentumsverhältnisse an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15, die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) und den zu Gunsten der Bauträger Gädeke und Landsberg geplanten Abriss des GLORIA-PALAST bzw. über die Sach- und Rechtslage berichtet.

Die Staatssekretäre haben anschließend ihren Senatoren vorgetragen, dass die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 gegenüber dem Stadtplanungs-, Vermessungs-, Kataster-, Bauaufsichtsamt gemeinschaftlich untätig geblieben sind, keinen Antrag auf Grundstücksteilung, keinen Antrag auf Abriss des GLORIA-PALAST gestellt haben und nicht stellen werden.

Trotz der eindeutigen Sach- und Rechtslage ist ein von allen Senatsmitgliedern getragenes Votum zur Teilung und Bebauung der Grundstücke zu Gunsten der Bauträger Gädeke und Landsberg und zu Lasten der am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) abgegeben, damit das kriminelle Geschehen durch gegenseitigen Amtsträger-, Beamten-, Straftäterhilfe ermöglicht und gedeckt worden.


 


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Das kollusive Zusammenwirken der Amtsträger

Nach den Akten ist auch das Denkmalamt gegenüber den am 20.9.1985 eingetragenen 9 Grundstückseigentümern (in GbR) untätig geblieben.

Diese wurden im Denkmalschutzverfahren nicht angehört, haben keine Denkmalschutzverfügung erhalten und sind im Baudenkmalbuch nicht eingetragen worden mit der Folge, dass die Gebäude Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 nicht rechtswirksam unter Denkmalschutz gestellt worden sind.

Die bösgläubigen Beamten sind gemeinschaftlich zu Gunsten von RA Wellmann, jetzt CDU-MdB sowie der Refi-GmbH (Gesellschafter RA Dr. Schöne und Architekt Metz) und zu Lasten des Landeshaushalts bzw. des Denkmalamtes tätig geworden.

In Kenntnis der gemeinschaftichen Untätigkeit der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben die Beamten rechtsgrundlos begünstigende Verwaltungsakte erlassen und gemeinschaftlich aufgrund eines Antrages des RA Wellmann als fremden Dritten das Denkmalamt bzw. den Landeshaushalt um 200.804,61 DM ausgeplündert.

Wenn der CDU-Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz Vetter, der Staatssekretär Wittwer, der Landeskonservator Prof. Dr. Engel und die Beamten Worbs, Dr. Schmidt, Kloß, Karge und/oder Heuler Akteneinsicht genommen hätten, dann würden sie zwangsläufig festgestellt haben, dass die am 20.9.1985 in den Grundbüchern eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind und dem RA Wellmann keine Vertretungsvollmachten erteilt haben.

Nach den Akten haben die 9 Eigentümer (als GbR) den jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann nicht zur Geschäftsführung (im Innenverhältnis) und nicht zu ihrer Vertretung (im Außenverhältnis) bevollmächtigt.

Im Zusammenhang mit der Antes-, illegalen CDU-Parteispenden- und Korruptionsaffäre sind am 7./18.4.1986 der CDU-Senator Lummer (Inneres) und der FDP-Senator Vetter (Stadtentwicklung, Landesdenkmalamt) von ihren Ämtern zurückgetreten.



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15.4.86: Denkmalschutzverfügung

Der Landeskonservator Prof. Dr. Engel hat nicht den am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR), sondern nur RA Wellmann, jetzt CDU-MdB seine Absicht mitgeteilt, das Haus Kurfürstendamm 14/15 unter Denkmalschutz zu stellen.

Am 15.4.1986 [736 KB] nach Rücktritt des CDU-Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz Vetter, hat die Sachbearbeiterin Karge - aufgrund einer Dienstanweisung des Landeskonservators Prof. Dr. Engel - dem jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann als alleinigen Inhalts-, Bekanntgabe- und Zustellungsadressaten eine Denkmalschutzverfügung zugestellt.


 


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17.4.86: Falschbeurkundung im Denkmalbuch

Am 17.4.1986 [577 KB] hat ein Beamter bei der Senatsbauverwaltung - CDU-Bausenator Franke - Teile des zum "GLORIA-PALAST" gehörenden Vorderhauses Kurfürstendamm 12/13 in das Baudenkmalbuch eingetragen.

Auch am 17.4.1986 [546 KB] waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), als Eigentümer des Grundstücks Kurfürstendamm 12/13 im Grundbuch und Liegenschaftskataster eingetragen und diese haben dem RA Wellmann keine Vertretungsvollmachten erteilt.

Am 17.4.1986 [577 KB] hat gleichwohl der Sachbearbeiter bei der Senatbauverwaltung (CDU-Bausenator Franke) im Baudenkmalbuch als Verfügungsberechtigte die "GbR Kurfürstendamm 12-15", vertreten durch RA Wellmann eingetragen.

Weil die Eintragung im Denkmalbuch am 17.4.1986 [577 KB] im erkennbaren Widerspruch zu den Eintragungen im Grundbuch [943 KB] und im Liegenschaftskataster steht, handelt es sich bei der inhaltlich unrichtigen und unbegründeten Eintragung im Baudenkmalbuch um eine mittelbare Falschbeurkundung durch die Beamten bei der Senatsbauverwaltung (§ 271 StGB).


 


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18.4.86: Rücktritt nach Dienstanweisungen

Nach dem Erlass seiner Dienstanweisungen gegenüber dem Bezirksamt Ch-burg am 17.3.1986 [509 KB] zur rechtswidrigen Tätigkeit und der Falschbeurkundung im Denkmalbuch am 17.4.1986 hat der CDU-Bausenator Franke nicht die persönliche, sondern die politische Verantwortung für die Korruption in der Bauverwaltung übernommen und ist am 18.4.1986 von seinem Posten zurückgetreten.

Der Bausenator Franke ist jedoch nicht wegen seiner Dienstanweisungen und/oder nicht wegen der Falschbeurkundung zurückgetreten, sondern weil er die Herkunft des vom OStALG Fätkinheuer auf seinem Konto festgestellten Betrages von 800.000,-- DM nicht glaubhaft nachweisen konnte.

Am 17.4.1986 hat das Berliner Abgeordnetenhaus die neuen CDU-Senatoren Kewenig (Inneres), Wittwer (Bau- und Wohnungswesen) und Starnick (Stadtentwicklung) gewählt und auf einen Neuanfang, die Vertuschung der Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen), der aktenkundigen Straftaten im Amt gehofft.

Nach den Akten haben die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) keinen Antrag auf Erteilung einer Abrissgenehmigung gestellt, keine Abrissgenehmigung, keine Denkmalschutzverfügung erhalten, keinen Abrissauftrag erteilt bzw. keinen Werkvertrag geschlossen.

Gleichwohl ist vom 24. - 27.6.1986, auf den Höhepunkt der illegalen CDU-Parteispendenaffäre unter den Augen der Öffentlichkeit, der Staatsanwaltschaft, Kriminalpolizei und des Untersuchungsausschusses der zum Vermögen der in den Grundbüchern eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gehörende GLORIA-PALAST durch die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG rechtsgrundlos, rechtswidrig abgerissen worden (§ 305 StGB).



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Zuständigkeitswechsel zur Verschleierung

Nach der unrichtigen, unbegründeten Eintragung in das Baudenkmalbuch bzw. der Falschbeurkundung am 17.4.1986 [577 KB] durch den Sachbearbeiter bei der Senatsbauverwaltung ist der CDU-Bausenator Franke von seinem Posten zurückgetreten.

Die CDU-Abgeordneten haben die Zuständigkeit für die Führung des Baudenkmalbuchs von der Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen auf die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Landesdenkmalamt), auf den neuen CDU-Senator Starnick übertragen.



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15.7.86: Denkmalschutzverfügung

Auch am 15.7.1986 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Gesamthandseigentümer der angeblich neuen Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146, 147) in Abt. 1 der Grundbücher eingetragen, und zwar seit dem 20.9.1985 [546 KB] aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Am 15.7.1986 [879 KB] ist die Sachbearbeiterin Karge gegenüber den in den Grundbüchern und im Liegenschaftskataster eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR) untätig geblieben.

Die weisungsgebundene, willfährige Beamtin Karge ist trotz § 56 BBG tätig geworden, und zwar aufgrund einer Dienstanweisung des Landeskonservators Prof. Dr. Engel bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (CDU-Senator Starnick) (§ 357 StGB) und hat wieder nur dem RA Wellmann, angeblich als Vertreter der "GbR Kurfürstendamm 12-15" eine Denkmalschutzverfügung über Teile des Hauses Kurfürstendamm 14/15 zugestellt.


 


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17.7.86: Falschbeurkundung im Denkmalbuch

Am 17.7.1986 [863 KB] hat der Beamte Kloß Teile des "MAMPE-HAUS" in das Baudenkmalbuch eingetragen.

Am 17.7.1986 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer des Grundstücks Kurfürstendamm 14/15 eingetragen.

Gleichwohl der Beamte Kloß am 17.7.1986 im Baudenkmalbuch als Verfügungsberechtigte, ggf. Verwalter wieder die GbR Kurfürstendamm 12-15, vertreten durch RA Wellmann eingetragen.

Weil die Eintragung am 17.7.1986 im Baudenkmalbuch im erkennbaren Widerspruch zu den Eintragungen im Grundbuch, im Liegenschaftskataster und dem Inhalt der Denkmalschutzakten steht und die 9 Eigentümer (in GbR) dem RA Wellmann keine Vertretungsvollmachten erteilt haben, dürfte es sich bei der Eintragung im Baudenkmalbuch um eine mittelbare Falschbeurkundung des Beamten Kloß handeln (§ 271 StGB).

Der Inhalt der Grund-, Denkmalbücher, Liegenschaftskataster als öffentliche Register ist untereinander widersprüchlich und wird durch den Akteninhalt nicht gedeckt, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.


 


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23.7.86: Wellmann als vollmachtloser Vertreter

Am 23.7.1986 [339 KB] hat RA Wellmann als angeblicher Prozessbevollmächtiger der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) beim VG Berlin Klage gegen das Landesdenkmalamt erhoben und beantragt, die Denkmalschutzverfügung vom 15.7.1986 [879 KB] aufzuheben.

Die in der Klageschrift genannten 9 Kläger (als GbR) sind aber in der Verfügung vom 15.7.1986 nicht als Inhalts-, Bekanntgabe-, Zustellungsadressaten genannt, vom Denkmalamt nicht betroffen, nicht beschwert worden und haben dem RA Wellmann keine Vertretungs-, keine Prozessvollmachten erteilt.

Der RA Wellmann ist in dem Verfahren vor dem VG als Vertreter ohne Vertretungs-, Verfügungsmacht aufgetreten, was die Beamten beim Denkmalamt und die Verwaltungsrichter Klebs, Pée und Härth zu Lasten des Landes Berlin und der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer und Kläger (als GbR), insgesamt als Betrugs-, Korruptionsopfer billigend in Kauf genommen haben.



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30.7.86: Räumungs-, Herausgabeurteil

Am 30.7.1986 hat die Richterin beim AG Neukölln Gripp-Anasal die Mampe GmbH & Co. KG verurteilt, die im Gebäude Kurfürstendamm 14/15 gelegenen Räume (MAMPES GUTE STUBE) an die am 20.9.1985 [943 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) geräumt herauszugeben.

Nach den Akten haben die im Rubrum genannten, im Grundbuch eingetragenen 9 Eigentümer, Kläger (als GbR) dem RA Wellmann aber keine Vertretungs-, Prozessvollmachten erteit, so dass dieser wieder als Vertreter ohne Vertretungs-, Verfügungsmacht aufgetreten ist und gehandelt hat (§ 89 ZPO), was die Richterin Gripp-Anasal zu Lasten der Mampe GmbH & Co. KG als Betrugs-, Korruptionsopfer und zu Gunsten von RA Wellmann billigend in Kauf genommen hat.

Am 30.9.1986 hat die Mampe GmbH & Co. KG aufgrund der Auslassung wahrer, Vorspiegelung falscher Tataschen, täuschungs-, irrtumsbedingt die Räume und Schlüssel nicht an die 9 Eigentümer, Vermieter, Kläger (als GbR), sondern an RA Wellmann als Vertreter ohne Vertretungs-, Verfügungsmacht, fremden Dritten herausgegeben.


 


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30.9.86: Denkmalschutzverfügung

Am 30.9.1986 [546 KB] waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) in Abt. 1 der Grundbücher eingetragen, seit dem 27.8.1986 aber nur noch als Eigentümer der angeblichen Restgrundstücke Kurfürstendamm 12 und 15 (Flurstücke 144 und 146). mehr

Am 30.9.1986 [825 KB] hat die Sachbearbeiterin Karge aufgrund einer Dienstanweisung ihres Vorgesetzten, des Beamten Kloß der Firma Mampe und dem RA Wellmann eine Denkmalschutzverfügung über die antike Einrichtung zugestellt.

Die in den Grundbüchern und im Liegenschaftskataster eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) des Grundstücks Ku-damm 15 sind in der Denkmalschutzverfügung vom 30.9.1986 als Inhalts-, Bekanntgabe-, Zustellungsadressaten (§§ 37, 41, 43 VwVfG) nicht genannt, nicht betroffen worden und haben dem RA Wellmann keine Vertretungs-, keine Prozessvollmachten erteilt.

Am 1.10.1986 hat RA Wellmann wieder als angeblicher Prozessbevollmächtigter der 9 Eigentümer (als GbR), richtig als Vertreter ohne Vertretungsmacht die Herausnahme der antiken Einrichtung und Gemälde (Schätzwert 500.000,-- DM) durch die Eigentümerin, die Firma MAMPE unter dem Vorwand des Denkmalschutzes verhindert und diese anschließend selbst in Besitz genommen.


 


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19.12.86: Falschbeurkundung im Denkmalbuch

Am 19.12.1986 [358 KB] hat die Sachbearbeiterin Karge eine weitere Denkmalschutzverfügung gegenüber der "GbR Kurfürstendamm 12-15", vertreten durch den angeblichen GF RA Wellmann als alleinigen Zustellungsadressaten erlassen, die von Prof. Dr. Engel unterschrieben worden ist.

Am 29.12.1986 [305 KB] hat der Beamte Kloß die antike Einrichtung des Restaurants "MAMPES GUTE STUBE" in das Denkmalbuch und die "GbR Kurfürstendamm 12-15" vertreten durch den angeblichen Geschäftsführer RA Wellmann als alleinigen Verfügungsberechtigten eingetragen.

Am 30.4.1987 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) eingestragen, und zwar seit dem 20.9.1985 [546 KB] und 27.8.1986 als Eigentümer der angeblichen Restgrundstücke Ku-damm 12 und 15.

Am 30.4.1987 hat die Mampe GmbH & Co. KG den 9 Klägern, Eigentümern und Vermietern (in GbR) aufgrund der Denkmalschutzverfügung vom 30.9.1986 Mahnbescheide über 500.000,-- DM (Wert der antiken Einrichtung) durch das AG Neukölln (Az. 25 B 2916/87) zustellen lassen.


 


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9.1.87: RA Wellmann als vollmachtloser Vertreter

Auch am 9.1.1987 [546 KB] waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) in den Grundbüchern eingetragen, und zwar seit dem 20.8.1985, seit dem 27.8.1986 aber nur noch als Eigentümer der angeblichen "Restgrundstücke" Ku-damm 12 und 15.

Am 9.1.1987 [986 KB] hat RA Wellmann beim VG Klage eingereicht und beantragt, die Denkmalschutzverfügung vom 19.12.1986 [358 KB] aufzuheben.

Die in den Grundbüchern eingetragenen 9 Eigentümer, Kläger (in GbR) sind aber in der Denkmalschutzverfügung vom 19.12.1986 [358 KB] nicht als Inhalts-, Bekanntgabe-, Zustellungsadressaten genannt und am 29.12.1986 [305 KB] im Baudenkmalbuch nicht eingetragen worden.

Die 9 Eigentümer, Kläger (als GbR) haben dem RA Wellmann auch keine Vertretungs-, Verfügungs-, Prozessvollmachten erteilt, so dass dieser wieder als Vertreter ohne Vertretungsmacht aufgetreten ist, was die Verwaltungsrichter Klebs, Pée und Härth sowie die Beamten beim Landesdenkmalamt zu Lasten der Betrugs-, Korruptionsopfer billigend in Kauf genommen haben.

Das VG ist gegenüber den 9 Eigentümern, Klägern (als GbR) bis heute untätig geblieben, hat keinen Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt.

Das seit dem 9.1.1987 rechtshängige Verfahren ist bis heute nicht beendet worden.

Würden die Richter beim VG das rechtliche Gehör gewähren und im Urteilstatbestand feststellen, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.426 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würden sie zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten im Amt aufgedeckt, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch begründet haben, was sie durch Untätigkeit bis heute verhindert haben.


 


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Scheinverfahren vor dem Verwaltungsgericht

Am 18.12.1990 sind die Beamten Wolf, Heuler und v. Bargen vor ihrern Kollegen beim Verwaltungsgericht Berlin (Az. VG 16 A 270/88, den Richtern Klebs, Weber, Sadler erschienen und haben die Denkmalschutzverfügung vom 30.9.1986 [825 KB] gegenüber 76 Personen (in GbR), vertreten durch den angeblichen Prozessbevollmächtigen RA Wellmann zurückgenommen.

Die 76 Personen, angeblich als "GbR Kurfürstendamm 12-15", die in dem Kostenfestsetzungsbeschluss des VG Berlin vom 18.12.1990 namentlich genannt und angeblich von dem RA Wellmann vertreten worden sind, sind nach den Akten des Verwaltungsgerichts und Denkmalamtes in der Denkmalschutzverfügung vom 30.9.1986 nicht genannt und am 17.7.1986 [863 KB] und/oder 29.12.1986 [305 KB] als Eigentümer und Verfügungsberechtigte nicht eingetragen worden, was den Verwaltungsrichtern Klebs, Weber, Sadler hätte auffallen müssen.

Die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben den von den Beamten, Richtern behaupteten, angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben und sind seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 I BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben.

Wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen, in Ermangelung einer Rechtgrundlage sind die 76 Kläger, angeblich als "GbR Kurfürstendamm 12-15", vertreten durch den Prozessbevollmächtigten RA Wellmann niemals Eigentümer und nicht Vermieter geworden.

Der Streitwert- und Kostenfestsetzungsbeschluss des Verwaltungsgerichts vom 18.12.1990 (Richter Klebs, Weber, Sadler) zu Lasten des Landes Berlin und zu Gunsten des angeblichen Prozessbevollmächtigten RA Wellmann steht im erkennbaren Widerspruch zu den pagnierten Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten.

Mit Blick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Eigentümer (als GbR) haben die Verwaltunngsrichter Klebs, Weber, Sadler das Land Berlin durch einen rechtsgrundlosen Kostenfestsetzungsbeschluss zu Gunsten des RA Wellmann ausgeplündert.


 


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Folgen der Untätigkeit der 9 Eigentümer (als GbR)

Nach den Akten sind die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Grundstückseigentümer (als GbR) – darunter der am 23.10.1985 inhaftierte Miteigentümer Kind – jedoch gegenüber dem Bau- und Wohnungsamt und dem Landesdenkmalamt gemeinschaftlich untätig geblieben.

Die 9 Grundstückseigentümer (als GbR) haben dem RA Wellmann keine Vollmachten erteilt, sind in den Denkmalschutzverfahren nicht gehört worden, sind in den Denkmalschutzverfügungen als Inhalts-, Bekanngabe-, Zustellungsadressaten nicht genannt, haben diese erhalten, sind im Baudenkmalbuch nicht eingetragen worden, haben keine Denkmalschutzmaßnahmen durchführen lassen (keine Bauverträge geschlossen und keine Rechnungen gezahlt), keine Anträge auf Kostenerstattung für die angeblichen „Baudenkmale“ Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 gestellt und keine Beträge vom Landesdenkmalamt erhalten.

Nach den Akten ist der RA Wellmann, jetzt CDU-MdB gegenüber dem Denkmalamt nicht im Namen und Vollmacht der am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Grundstückseigentümer (als GbR) aufgetreten, hat keine Vollmachten vorgelegt bzw. nicht vorlegen können und in deren Namen keine Anträge gestellt.

Nach den Akten sind die im Grundbuch und Liegenschaftskataster eingetragenen 9 Grundstückseigentümer (als GbR) nicht gehört worden, sind in keiner Denkmalschutzverfügung als Inhalts-, Bekanntgabe-, Zustellungsadressaten namentlich genannt, haben diese nicht erhalten, sind nicht betroffen, nicht beschwert worden.

Die Eintragungen in den Baudenkmalbüchern stehen im erkennbaren Widerspruch zu den Eintragungen in den Grundbüchern (öffentlichen Registern).

Die Eintragungen in den öffentlichen Registern sind untereinander widersprüchlich und werden durch den Inhalt der Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten nicht gedeckt, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.

Die Gebäude Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 sind deshalb nicht rechtswirksam unter Denkmalschutz gestellt worden.



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20.10.87: Wellmann nur im eigenen Namen

Am 20.10.1987 hat der RA Wellmann nur im eigenen Namen beantragt, dem ihm bewilligten Zuschuss für die angebliche Wiederherstellung der Baudenkmale Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 von 138.000,61 DM auf das Konto der Refi-Bau GmbH zu überweisen.

Die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind aber seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben, haben dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmacht erteilt und mit der Refi-Bau GmbH keinen Bauvertrag geschlossen, keine Rechnungen erhalten, was den Beamten Kloß und Heuler bekannt war.

Die Refi Bau GmbH ist ausweislich der Strafurteile Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] in den betrügerischen "GbR-Bauherrenmodellen" zu Lasten der Betrugsopfer und zu Gunsten ihrer Gesellschafter tätig geworden.

Nach den Akten des Handelsregisters beim AG Ch-burg, den Ermittlungsakten der StALG (68 Js 114/85, 68 Js 4/86, 68 Js 321/86) und der Steuerakten des FA für Körperschaften und der jeweiligen Wohnsitzfinanzämter gehörten die GmbH-Anteile der Refi-Bau GmbH den am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümern der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15, dem Architekten Metz und RA Dr. Schöne, der wiederum mit RA Wellmann verschwägert ist.


 


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Ab 20.11.87: Ausplünderung des Denkmalamtes

Am 20.11.1987,15.3.1988 und 3.1.1989 hat das Landesdenkmalamt (Dr. Schmidt, Kloss, Heuler) insgesamt 138.000,61 DM überwiesen, und zwar aufgrund des Bescheides vom 23.7.1987 und des Antrages des RA Wellmann vom 20.10.1987 unter dem Vorwand der Kostenerstattung für die Wiederherstellung des angeblichen „Baudenkmals“ MAMPE-HAUS auf dem Grundstück Kurfürstendamm 14/15.

Am 21.3.1988 haben die Beamten Kloss und Heuler ebenfalls aus Mitteln des Landes Berlin einen Betrag von 30.000,-- DM überwiesen, und zwar aufgrund des Bescheides vom 18.1.1988 unter dem Vorwand der Kostenerstattung für die Wiederherstellung des angeblichen „Baudenkmals“ GLORIA-PALAST auf dem Grundstück Kurfürstendamm 12/13.

Alleiniger Inhalts-, Bekanntgabe-, Zustellungsadressat der Bescheide des Denkmalamtes (Sachbearbeiter Heuler) vom 23.7.1987 und 18.1.1988 war nur RA Wellmann.


 


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Aktenkundige Personen-, Amtsträgerverfilzung

Nach dem Prüfbericht des unzuständigen FA Ch-burg (West) vom 30.3.1990 [648 KB] hat RA Wellmann im Jahr 1987 das seiner Ehefrau Cordula gehörende 2-Familien-Haus in Berlin-Dahlem, Fliednerweg 6 aus- und umbauen lassen, und zwar von den in den Bescheiden des Landesdenkmalamtes genannten Firmen, darunter der Refi-Bau GmbH .

Nach den Akten des Handelsregisters beim AG Ch-burg, des FA für Körperschaften und der jeweiligen Wohnsitzfinanzämter gehörten die GmbH-Anteile an der Refi-Bau GmbH ehemals den am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 4 Miteigentümern der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 - Kind, Schröder, Metz und Schöne zu jeweils 25 % - nach der Verhaftung von Kind und Schröder nur noch dem Architekten Metz und dem RA Dr. Schöne, der wiederum mit RA Wellmann verschwägert ist.

Der Miteigentümer Braun hat den Beamten beim Landesdenkmalamt - Heuler und Kloss - vorsorglich mehrfach mitgeteilt, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 seit der Eigentumsumschreibung am 20.9.1985 zum Gesamthandsvermögen von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) gehört und RA Wellmann keine Vertretungs-, Zustellungs- und/oder Empfangsvollmachten erhalten habe bzw. als Vertreter ohne Vertretungsmacht auftreten und handeln würde.

Die Beamten Heuler und Kloss haben gegenüber dem Miteigentümer Braun und angeblichen Miteigentümer Pientka behauptet, dass das Eigentum an den Grundstücken nicht Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), sondern der "GbR Kurfürstendamm 12-15" gehören würde und RA Wellmann der alleinige Verfügungs- und Vertretungsberechtigte sei, um ihre gemeinschaftliche Ausplünderung des Denkmalamtes zu Gunsten von Wellmann begründen zu können.

Weil nach den Akten die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) und das Denkmalamt untereinander gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben die Beamten Heuler, Kloss, Dr. Schmidt vorsätzlich aus Haushaltsmitteln (168.300,61 DM) den Aus- und Umbau des 2-Familien-Hauses der Ehefrau des RA Wellmann in Dahlem, Fliednerweg 6, jedoch unter dem Vorwand von Wiederherstellung der "Baudenkmale" Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bezahlt bzw. diesen auf Kosten des Landes Berlin rechtsgrundlos bereichert.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben keine Denkmalschutzverfügung erhalten, sind im Baudenkmalbuch nicht eingetragen worden, haben keine Werkverträge, erst recht nicht zur Wiederherstellung der "Baudenkmale" Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 geschlossen, keine Rechnungen erhalten, keine Zahlungen geleistet, keinen Antrag auf Kostenerstattung gestellt, keinen Anspruch gegenüber dem Denkmalamt auf Kostenerstattung für die Wiederherstellung der "Baudenkmale" erworben und nicht geltend gemacht.

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den von den Beamten, Richtern behaupteten, angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftilch untätig geblieben sind, ist allein RA Wellmann, jetzt CDU-MdB durch das kollusive Zusammenwirken der Beamten beim Denkmalamt zu Lasten des Landeshaushalts rechtsgrundlos, rechtswidrig und steuerfrei bereichert worden.



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22.5.90: Täuschung des Abgeordnetenhauses

Die Finanzierung der GLORIA-PASSAGE durch die Berliner Pfandbriefbank (Vorstands- und CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) mit ca. 45 Mio. DM und von angeblichen Denkmalschutzmaßnahmen auf den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 durch das Denkmalamt waren Gegenstand einer Anfrage der Abgeordneten Birkelbach (AL, Bündnis90/Grüne).

Am 11.5.1990 [797 KB] hat der CDU-Senator für Wirtschaft Dr. Mitzscherling vor dem Abgeordnetenhaus zur Täuschung, Irrtumserregung die wahre Tatsache ausgelassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 am 20.9.1985 durch die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) übergegangen ist, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und diese nach den Akten bis 1990 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, um seine Behauptungen begründen zu können (vgl. Abgeordnetenhaus von Berlin, 11. Wahlperiode, Nr. 1053)

Würde der damalige CDU-Senator für Wirtschaft Dr. Mitzscherling das Abgeordnetenhaus durch Auslassung nicht belogen, sondern wahrheitsgemäß erklärt haben, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) nach den Akten seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis 1990 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätte er wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen, der sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen eingestehen müssen, dass die GLORIA-PASSAGE auf fremden Grund und Boden errichtet, von der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank (Vorstand- und CDU-Faktionsvorsitzender Landowski) mit ca. 45 Mio. DM bezahlt und das Landesdenkmalamt unter dem Vorwand von Kostenerstattung von Baudenkmalen rechtsgrundlos um 168.300.01 DM ausgeplündert worden ist, was er mit Blick auf die Verletzung seiner Dienstaufsichtspflicht, zur Vertuschung von Straftaten im Amt und der illegalen und angeblichen CDU-Parteispenden durch vorsätzliche Unwahrheiten, Lügen verhindert hat.

Der CDU-Senator Dr. Mitzscherling hätte zwangsläufig auch eingestehen müssen, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) mit den landeseigenen Versorgungsbetrieben (Bewag, Fernwärme, Wasserwerke, Stadtreinigung) keine Dienstleistungs-, keine Kaufverträge geschlossen und als Leistungsempfänger (als GbR) von den Versorgungsunternehmen keine Rechnungen für die geldwerten und umsatzsteuerpflichtigen Leistungen erhalten und keine Zahlungen geleistet haben.



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Bei Rückabwicklung Aufdeckung von Straftaten

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind in keinem Verwaltungsakt als Inhalts-, Bekanntgabe- und/oder Zustellungsadressaten genannt und haben deshalb in Ermangelung einer Rechtsgrundlage auch keine Ansprüche gegenüber dem Landesdenkmalamt geltend gemacht.

Die Beamten beim Denkmalamt können mit Blick auf ihre paginierten Akten die gemeinschaftliche Untätigkeit der 9 Eigentümer (als GbR) mit der zwingenden Folge der Ausplünderung des Landes Berlin und der rechtsgrundlosen Bereicherung des jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann nicht bestreiten.

Würden die Beamten beim Landesdenkmalamt (Prof. Dr. Engel, Dr. Schmidt, Kloss, Heuler) ihre Denkmalschutzverfügungen und ihre rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsakte gegenüber RA Wellmann, jetzt CDU-MdB und die Falschbeurkundungen in den Baudenkmalbüchern mit Wirkung für die Vergangenheit zurücknehmen und die von ihnen geleisteten Zahlungen zu Gunsten von Berlin zurückfordern, dann würden sie zwangsläufig die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) aufdecken, erkennbar machen, dass diese durch unlautere Mittel, wie den Erlass von Dienstanweisungen zur Verleitung von Untergebenen zu Straftaten, die Zahlung von Bestechungsgeldern, illegale CDU-Parteienfinanzierung und die anschließende Nötigung und Erpressung erlangt worden sind und dem Begünstigten RA Wellmann die Rechtswidrigkeit der Verwaltungsakte und Zahlungen bekannt war.

Würden die Beamten beim Denkmalamt die von Prof. Dr. Engel, Dr. Schmidt, Kloss und Heuler unterschriebenen Verwaltungsakte mit Wirkung für die Vergangenheit zurücknehmen und ihre rechtsgrundlosen und rechtswidrigen Zahlungen aus dem Landeshaushalt von dem bösgläubigen RA Wellmann zurückfordern, dann würden sie sich oder ihre Kollegen zwangsläufig persönlich straf-, steuer-, steuerstraf-, verwaltungsverfahrens-, disziplinar- und zivilrechtlich belasten, was sie "kollegialiter" durch gegenseitige Amtsträgerhilfe zu eigenen Gunsten und zu Lasten von Berlin durch gemeinschaftliche Untätigkeit bis heute verhindert haben.



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