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Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
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Ku-damm 13 und 14

29.5.84: Start frei zum Betrug durch Kaufvertrag

Am 29.5.1984 [1.820 KB] hat die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG mit der "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck und GbR-Anteilen von 30 Mio. DM einen Kaufvertrag über die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 zur Preis von 35 Mio. DM geschlossen.

Die 9 Käufer (als GbR) haben aber ihre zum Gesellschaftsvermögen gehörenden GbR-Anteile und den Kaufpreis nicht zahlen wollen. mehr


 


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6.6.85: Gründung der G+L GmbH & Co. KG

Am 6.6.1985 haben Dirk Gädeke und Günter Landsberg die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG (G+L GmbH & Co. KG) zum Zweck des Erwerbs und der Bebauung von Teilflächen der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 mit einem Gesellschaftskapital von ca. 15 Mio. DM gegründet, anschließend ca. 160 Kommanditisten geworben und diesen negative Einkünfte aus der Einkunftsart V+V zur Steuerminderung versprochen.

Gädeke und Landsberg haben sich ständig vom RAuN Dr. Knauthe beraten, vertreten lassen, aber nicht aufgrund seiner guten Rechtskenntnisse, sondern seiner guten Beziehungen zum CDU-Regierenden Bürgermeister Diepgen, CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski, CDU-Bausenator Franke, zu den für die Baulöwen Gädeke und Landsberg wichtigen Entscheidungsträgern.

Die Auszüge aus dem Handelsregister des AG Ch-burg hier [2.954 KB] .


 


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6.6.85: Neustart zum Betrug durch Kaufvertrag

Am 6.6.1985 [3.953 KB] hat die von Knauthe anwaltlich beratene G+L GmbH & Co. KG mit der GbR Kurfürstendamm 12-15, bestehend aus Kind, Schröder, Eberhadt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck einen aufschiebend bedingten KV über eine unbestimmte, nicht vermessene Teilfläche der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 zum Preis von 15 Mio. DM geschlossen.

Nach den Akten sind die 9 Verkäufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" nach dem 6.6.1985 aber gegenüber dem Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt gemeinschaftlcih untätig geblieben, haben keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt.


 


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Anlage des Kaufvertrages vom 6.06.1985




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29.8.1985: Einigung, Auflassung

Am 29.8.1985 [578 KB] haben die VICTORIA und die "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck - sämtlichst vertreten durch die Renogehilfin Schroer - ihre Einigung und die Auflassung dahin erklärt und vom Notar Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.



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20.9.1985: Eigentumsumschreibung

Am 20.9.1985 [546 KB] hat das GBA die VICTORIA als Alleineigentümerin gelöscht und dann Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingetragen, und zwar auf Antrag des Notars Hertin vom 31.7.1985 [4.673 KB] und der vom Notar Nordemann beurkundeten Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] (§§ 873, 925 BGB, 70 ff. VersAufG, 47 GBO, 28 I BBauG, 22 I GrEStG).


 


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23.10., 4.11.85: Inhaftierung von Kind und Antes

Am 23.10.1985 ist der bereits einschlägig hafterfahrene Miteigentümer Kind u.a. wegen Verdacht des Betruges, der Zahlung von illegalen "Parteispenden" und anschließenden Nötigung, Erpressung der korrupten Amtsträger, Beamten inhaftiert und am 12./23.11.1987 [3.976 KB] rechtskräftig zur Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt worden.

Am 4.11.1985 ist der mit Kind kollusiv zusammenwirkende CDU-Baustadtrat von Ch-burg Antes u.a. wegen Verdacht der Annahme, Weiterleitung von illegalen CDU-Parteispenden, seiner Anweisungen an Untergebene zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten inhaftiert und im Dez. 1986 als "Bauernopfer" rechtskräftig zur Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt worden (Antes-, illegale CDU-Parteispendenaffäre 1985/1987).

Die Richter haben den korrupten CDU-Baustadtrat Antes zwar rechtskräftig zur Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt, ihm aber gleichzeitig Haftverschonung gewährt.



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5.11.85: Widerruf der not. Vollmachten

Am 5.11.1985 [456 KB] haben die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen Miteigentümer Eberhardt, Metz, Sikatzis, Braun und Schnauck ihre not. Vollmachten widerrufen, die sie dem inhaftierten Miteigentümer Kind zum Abschluss des KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] erteilt haben.

Landsberg als GF der Gädeke und Landsberg GmbH + Co. KG war beim Vollmachtswiderruf anwesend.

Wellmann als Strafverteidiger und anwaltlicher Vertreter des Kind hat den Vollmachtswiderruf bestätigt.


 


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Verpflichtungserklärung zur Grundstücksteilung

Am 10.2.1986 [423 KB] hat Wellmann, jetzt CDU-MdB behauptet, dass er Geschäftsführer, Vertreter der Grundstückseigentümer (als GbR) sei und seinen korrupten Parteifreund, den CDU-Bausenator Franke daran erinnert, dass er die Teilung der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 schriftlich zugesagt habe.

Franke hat die Grundstücksteilung aber nicht den am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR) zugesagt, sondern Gädeke und Landsberg als Gegenleistung für deren Schmiergeldzahlung von 800.000,- DM. mehr

Heinz Ruths war Projektleiter für das Bauvorhaben von Gädeke und Landsberg auf den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 (GLORIA-PASSAGE) und hat ihnen den Kontakt zum korrupten CDU-Bausenator Franke vermittelt.

Die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind aber gemeinschaftlich untätig geblieben, wollten den KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] nicht erfüllen, haben keine Antrag auf Grundstücksteilung gestellt.

Die Verwirklichung, Finanzierung des Bauvorhabens war deshalb nur durch die Beihilfe der Amtsträger zum Betrug, die Zahlung von Bestechungsgeldern, illegalen CDU-Parteispenden und die anschließende Nötigung, Erpressung der korrupten Abgeordneten, des CDU-Bausenators Franke und CDU-Fraktions-, Vorstandsvorsitzenden der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank Landowski möglich.

Der FDP-OStALG Fätkinheuer hatte bereits Ermittlungsverfahren nicht nur gegen den CDU-Baustadtrat Antes, sondern auch gegen den CDU-Bausenator Franke eingeleitet, weil dieser die Herkunft der bei ihm gefundenen 800.000,- DM nicht erklären wollte.

Würde Fätkinheuer aber Einsicht in die Buchführungsunterlagen, Geschäfts-, Kassenbücher, Kontenauszüge, Steuerakten der Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG genommen haben, dann hätte er die an Franke gezahlte Schmiergeldzahlung, angebliche "CDU-Parteispende" von 800.000,-- DM festgestellt, weil diese als steuerlich abzugsfähige Werbungskosten geltend gemacht worden ist.

Am 20.4.1986 hat der von der StALG verfolgte CDU-Bausenator Franke nicht die persönliche Verantwortung für seine Annahme der illegalen CDU-Parteispende und seine dafür erteilten Anweisungen an seine Untergebenen beim Bezirksamt Ch-burg und Landesdenkmalamt zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten übernommen.

Franke hat scheinbar nobel die politische Verantwortung für die Korruption seiner Untergebenen in der Bauverwaltung übernommen, ist zurückgetreten.

Der korrupte CDU-Bausenator Franke ist für seine Annahme von Schmiergeldern, Anweisungen an Untergebene zur Erfüllung von Straftaten, Beteiligung an der illegalen CDU-Finanzierung nicht etwa angeklagt und veruteilt, sondern nach seinem Rücktritt zum Vorsitzenden des Hauptausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses befördert worden.


 


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20.5.86: Verrückung der Grenzsteine durch ÖbV

Nach den Akten haben die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) beim Stadtplanungsamt keinen Antrag auf Erteilung einer Teilungsgenehmigung, beim Vermessungs-, Katasteramt keinen Antrag auf Grundstücksteilung, Änderung des Liegenschaftskatasters gestellt und dem ÖbV keinen Auftrag erteilt.

Am 20.5.1986 [796 KB] ist der ÖbV Dr. Schwenk - angeblich aufgrund eines Antrages vom 10.7.1985 - auf den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 erschienen, hat eigenmächtig die Grenzmarkierungen verändert (§ 274 I Nr. 3 StGB), in seinem Grenzprotokoll behauptet, dass die Eigentümer ihre Zustimmung erteilt haben, mit den neuen Grenzen einverstanden sind.

Der ÖbV Dr. Schwenk ist aber auf Anweisung des korrupten CDU-Bausenators Franke zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten im Amt tätig geworden.

Franke hatte nämlich durch die Vermittlung von Ruths den Bestechern Gädeke und Landsberg die Grundstücksteilung schriftlich zugesagt, als Gegenleistung für die von ihnen gezahlten 800.000,- DM Schmiergeld.

Die Baukosten der vom Ing.-Büro Ruths geplanten GLORIA-PASSAGE sollten ca. 40 Mio. DM betragen.

Gädeke und Landsberg haben auf Empfehlung von Ruths 800.000,- DM Schmiergeld an den CDU-Bausenator Franke gezahlt, und zwar für dessen Anweisung zur Grundstücksteilung und Baugenehmigung.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben dem ÖbV keinen Auftrag, keine Vollmachten erteilt, haben von diesem keine Ladung zum Grenztermin erhalten, waren am 20.5.1986 nicht anwesend, sind nicht gehört worden, haben die vom ÖbV behauptete Zustimmungserklärung nicht abgegeben.

Weil Schwenk von den 9 Eigentümern (als GbR) keine Vollmachten hatte, hat er beim Vermessungs-, Katasteramt im eigenen Namen und auf eigene Rechnung den Antrag gestellt, die Grundstücke seinen Unterlagen entsprechend zu teilen, das Kataster zu ändern und die Auflassungsschriften zu erstellen.


 


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Grundstücksteilung am 3.6.1986




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5.6.86: Falschbeurkundung im Katasteramt

Die in den Grundbüchern [952 KB] und Kataster eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 sind auch gegenüber Vermessungs-, Katasteramt gemeinschaftlich untätig geblieben.

Am 3.6.1986 hat gleichwohl der Sachbearbeiter Rosanowki die den 9 Eigentümern (als GbR) gehörenden Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) in die Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146, 147) zerlegt, scheinbar auf Antrag des ÖbV Dr. Schwenk vom 20.5.1986 [796 KB] in dessen Namen, auf dessen Rechnung.

Der willfährige Sachbearbeiter Rosanowski ist aber auf Anweisung seiner Vorgesetzten im Vermessungs-, Katasteramt, zurückgehend auf die Anweisung des korrupten CDU-Bausenators Franke tätig geworden.

Weil Franke für die Zusage der Grundstücksteilung als Vorkasse 800.000,- DM von Gädede und Landsberg erhalten hatte, hat er die Gegenleistung durch seine Anweisungen zur Erfüllung von Straftaten erbringen müssen.

Am 5.6.1986 hat Rosanowski das Liegenschaftskataster verändert und seine Falschbeurkundung dem Lagefinanzamt Ch-burg (West) zur Artfortschreibung und dem GBA zur Änderung der Bestandsverzeichnisse der Grundbücher mitgeteilt. mehr


 


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10.6.86: Falschbeurkundung im GBA

Am 10.6.1986 haben die Rechtspfleger König und Klawe in den Bestandsverzeichnissen der Grundbücher die Flurstücke 20/29 [943 KB] und 17/35 [994 KB] gelöscht und die neuen Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147 eingetragen, und zwar aufgrund der Änderung, Falschbeurkundung des Liegenschaftskatasters.

Wären die Rechtspfleger untätig geblieben, hätten sie zwangsläufig die Straftaten ihrer Beamtenkollegen beim Vermessungs-, Katasteramt aufgedeckt, was sie auf Anweisung des Grundbuchrichters durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe zu Lasten der Betrugsopfer verhindert haben.

Weil die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Ku-damm 12/13 nd 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) mit Blick auf ihre Eigentums-, Bestandsgarantie, Gesamthandsberechtigung (Art. 14 I GG, 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hätten auch die Rechtspfleger König und Klawe die Bestandsverzeichnisse durch mittelbare Falschbeurkundung nicht ändern dürfen oder ihre deklaratorische Eintragung wieder zurücknehmen müssen (§ 272 StGB).


 


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11.6.86: Auflassung mit widerrufenen Vollmachten

Bereits am 5.11.1985 [456 KB] hatten die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen Miteigentümer Eberhardt, Braun, Sikatzis, Metz und Schnauck ihre dem Kind erteilten not. Vollmachten zur Erfüllung des KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] widerrufen.

Wellmann hatte als Strafverteidiger des inhaftierten Kind die Vollmachtswiderrufe in Anwesenheit von Landsberg bestätigt.

Am 11.6.1986 [1.361 KB] haben der 20.9.1985 [546 KB] eingetragene Miteigentümer Schöne im eigenen Namen sowie der mit ihm verschwägerte Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht für die Miteigentümer Kind, Eberhardt, Metz, Sikatzis , Krause, Braun und Schnauck - ohne Schröder - sowie die G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG ihre Einigung und die Auflassung dahin erklärt und vom Notar Pattberg beurkunden lassen, dass das Eigentum an den (neugebildeten) Grundstücken Kurfürstendamm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145 und 147) auf die G+L GmbH & Co. KG übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.

Die Miteigentümer Kind, Krause, Metz und Schnauck haben die von Wellmann in ihrem Namen erklärte Einigung, Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] anschließend genehmigt.

Wellmann hat dem Notar Pattberg [940 KB] aber zum Beweis für seine Vertretungsmacht die bereits am 5.11.1985 widerrufenen not. Vollmachten der Miteigentümer Eberhardt, Sikatzis und Braun vorlegen lassen.

Der am 20.9.1985 eingetragene Miteigentümer Schöder war in der not. Verhandlung am 11.6.1986 nicht anwesend, ist nicht vertreten worden, hat die Auflassung nicht erklärt.

Am 11.6.1986 ist die Auflassung nur von den Miteigentümern Kind, Metz, Schöne, Krause und Schnauck als Nichtberechtigten erklärt worden.

Mit Wissen der G+L GmbH & Co. KG sind dem Notar die bereits am 5.11.1986 widerrufenen not. Vollmachten von Eberhardt, Sikatzis und Braun vorgelegt worden.



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G+L GmbH & Co. KG: keine Kaufpreiszahlung

Am 11.6.1986 [1.361 KB] ist die Einigung, Auflassung nicht von den im KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] genannten 9 Verkäufern als "GbR Kurfürstendamm 12-15", nicht von den am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR) erklärt worden.

Die ständig von Knauthe anwaltlich beratene, vertretene Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG hat deshalb das Eigentum an den neugebildeten Grundstücken Ku-damm 13 und 14 auch durch die Schmiergeldzahlung von 800.000,- DM an den CDU-Bausenator Franke nicht erworben.

Die G+L GmbH & Co. KG deshalb auch den Grundstückskaufpreis von 15 Mio. DM nicht in Erfüllung des KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] auf ein Notaranderkonto oder zu Gunsten der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gezahlt.

Gädeke und Landsberg haben sich von Knauthe nicht aufgrund seiner besonderen Rechtskenntnisse beraten, vertreten lassen.

Der RAuN Dr. Knauthe verfügte nämlich aufgrund seiner Tätigkeit über substantiierte Kenntnis von der Korruption, den Straftaten im Amt, hatte "gute Beziehungen" zu den korrupten Politikern und seine Kenntnis nachhaltig eingesetzt.

Knauthe ist deshalb im Zusammenhang mit der Antes, illegale CDU-Parteispendenaffäre 1985/1987 und der anschließenden Landowski-, CDU-Parteispenden-, Bankgesellschaft-Affäre häufig genannt.



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27.6.86: Grundschuldbestellung 32,5 Mio. DM

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben die Auflassung am 11.6.1986 nicht erklärt.

Die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG hat deshalb kein Anwartschaftsrecht an den Grundstücke Ku-damm 13 und 14 erworben, konnte nicht Eigentümerin werden.

Die Banken haben deshalb eine Finanzierung des Kaufpreises von 15 Mio. DM aufgrund des KV vom 6.6.1985 und der Baukosten für die GLORIA-PASSAGE abgelehnt.

Am 27.6.1986 [1.329 KB] hat deshalb die Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG zu Gunsten der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank, vertreten durch den korrupten Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski, jetzt BerlinHyp Grundschulden von 18.240.000,-- DM und 14.308.000,-- DM zu Lasten des neuen Grundstücks Kurfürstendamm 13 bestellt, vom Notar Sieveking als Vertreter des bösgläubigen Notars Pattberg beurkunden lassen.

Am 27.6.1986 waren noch immer die 9 Eigentümer eingetragen, seit dem 10.6.1986 aber der neuen Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15.

Gädeke, Landsberg, Landowski, Pattberg war bekannt, dass die Auflassung am 11.6.1986 [1.361 KB] von Nichtberechtigten erklärt worden ist und Wellmann dem Pattberg [940 KB] die am 5.11.1985 [456 KB] widerrufenen not. Vollmachten von Eberhardt, Sikatzis und Braun hat vorlegen lassen.

Würde Landowski aber die Finanzierung des Kaufpreises von 15 Mio. DM für die Grundstücke Ku-damm 13 und 14 und der Baukosten für die GLORIA-PASSAGE von ca. 50 Mio. DM abgelehnt haben, dann hätte er zwangsläufig die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft), die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt aufgedeckt, sich selbst und die korrupten Abgeordneten steuer-, strafrechtlich belastet, was er zu eigenen Gunsten, durch gegenseitige Amtsträger-, Abgeordneten-, Straftäterhilfe durch eine Finanzierungsanweisung an seine Untergebenen verhindert hat.



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27.8.86: Falschbeurkundung durch neue Grundbücher

Die Rechtspfleger Pschokowski, Schwarz, Klee und Rosengart haben erkannt, dass die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) am 11.6.1986 [1.361 KB] die Auflassung nicht erklärt haben, die G+L GmbH & Co. KG kein Anwartschaftsrecht erworben hat, das Eigentum an den neuen Grundstücken Ku-damm 13 und 14 nicht erwerben kann.

Sie sind nicht aus eigenem Antrieb, sondern aufgrund einer Anweisung des Grundbuchrichters zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten im Amt gemeinschaftlich tätig geworden.

Am 27.8.1986 haben die Rechtspfleger Pschokowski, Schwarz, Klee und Rosengart neue Grundbücher zu Band 861, Blätter 24634 und 24635 angelegt, die Flurstücke 143, 145 [943 KB] und 147 [994 KB] den Bestandverzeichnissen der Grundbücher Band 341, Blatt 11003 und Band 386, Blatt 12385 entnommen, diese in die Bestandsverzeichnisse der neuen Grundbücher übertragen, in Abt. 1 die Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG als Alleineigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 11.6.1986.

Am 27.8.1986 [1.197 KB] haben die Rechtspfleger Pscholkowski und Schwarz in Abt. 3 der neuen Grundbücher auch Grundschulden von 18.240 Mio. DM und 14.308 Mio. DM zu Gunsten der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank (Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) und zu Lasten der Grundstücke Ku-damm 13 [1.197 KB] und 14 [307 KB] eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligungen vom 27.6.1986 [1.329 KB] .

Die Anlegung der neuen Grundbücher Band 861, Blätter 24634 und 24635 und die Eintragungen am 27.8.1986 haben die Unrichtigkeit der Grundbücher durch mittelbare Falschbeurkundung verursacht.


 


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Grundschulden für Pfandbriefbank über 46 Mio. DM

Am 5.6.1987 [841 KB] hat Landsberg erklärt, dass die G+L GmbH & Co. KG Eigentümerin des Grundstücks Ku-damm 13 sei und zu Gunsten der Berliner Pfandbriefbank (Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) eine weitere Grundschuld von 5,7 Mio. DM bestellt und vom Notar Kretschmar beurkunden lassen.

Am 2.7.1987 haben die Rechtspfleger Hilse und Kunze die Grundschuld von 5.7 Mio. DM zu Gunsten der Berliner Pfandbriefbank eingetragen, und zwar auf Bewilligung der G+L GmbH & Co. KG vom 5.6.1987 [841 KB] .

Am 15.8.1987 haben die Rechtspfleger Schymura und Rosengart weitere Grundschulden von 5,8 Mio. DM zu Gunsten der Berliner Pfandbriefbank eingetragen, wieder auf Bewilligung der G+L GmbH & Co. KG vom 12.7.1988 [817 KB] .

Am 28.5.1989 haben die Rechtspfleger Heinzmann und König eine weitere Grundschuld von 2 Mio. DM zu Gunsten von Dirk Gädeke und Günter Landsberg eingetragen, auf Bewilligung vom 10.5.1989.

Die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind aber gemeinschaftlich untätig geblieben, haben das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 nicht verloren.

Die von den Beamten in den neuen Grundbüchern eingetragenen neuen Grundstücke Ku-damm 13 und 14 konnten auch durch die Eintragung von Grundschulden von 46 Mio. DM zu Gunsten der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank (Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) nicht rechtswirksam belastet werden.


 


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Westdeutsche Landesbank wieder im "Geschäft"

Die Rechtspfleger, Gädeke & Landsberg GmbH & Co. KG, die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG, Westdeutsche Landesbank, Frankfurter Hypothekenbank, Centralboden AG haben Einsicht in die Grundbücher, Grundbuchakten genommen.

Ihnen ist durch Akteneinsicht bekannt, dass die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) der Grundstücke Ku-damm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, die Auflassung am 11.6.1986 [1.361 KB] nicht erklärt, keine Rechtsverhältnisse begründet haben.

Sie haben aber im koordinierten, kollektiven, kollusiven Zusammenwirken die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) faktisch entschädigungslos enteignet, um sich durch gemeinschaftliche Straftaten auf deren Kosten zu bereichern.

Am 7.12.1994 haben die Rechtspfleger Dühring und König zu Gunsten der WestLB Grundschulden von 70 Mio. DM eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der G+L GmbH & Co. KG vom 8.6.1994.

Am 23.10.1998 haben die Rechtspfleger Ninh und König zu Gunsten der Frankfurter Hypothekenbank, Centralboden AG Grundschulden von 50 Mio. DM eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG vom 3.7.1998.

Am 23.10.1998 haben die Rechtspfleger Ninh und König zu Gunsten der WestLB Grundschulden von 100 Mio. DM eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG vom 3.7.1998.

Die Eintragungen in den am 27.8.1986 angelegten neuen Grundbüchern werden durch den Inhalt der Grundbuchakten, Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten nicht gedeckt, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.


 


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GLORIA-PASSAGE: Bau auf fremden Grund + Boden

Die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt und am 11.6.1986 [1.361 KB] die Auflassung nicht erklärt.

Die ständig von Knauthe beratene, vertretene Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG hat deshalb das Eigentum an den neuen Grundstücken Ku-damm 13 und 14 nicht erworben.

Die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG hat deshalb die GLORIA-PASSAGE auf fremden Grund und Boden errichtet.

Der angebliche Grundstückskaufpreis von 15 Mio. DM und die Baukosten von ca. 50 Mio. DM sind von der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank AG bezahlt worden.

Der korrupte CDU-Fraktions- und Vorstandsvorsitzende der Berliner Pfandbriefbank Landowski hat den Kreditsachbearbeitern eine Dienstanweisung erteilt, Gädeke und Landsberg mehr als 50 Mio. DM zu zahlen, um die Zahlung, Annahme der Bestechungsgelder, illegalen CDU-Parteispenden, darunter 800.000,- DM an den CDU-Bausenator Franke, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt zu unterdrücken.



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SPD-dominierte WestLB kann es nicht lassen

Die zeichnungsberechtigten Mitarbeiter der WestLB haben am 1.10.1984 die 1. Kaufpreisrate von 2,5 Mio. DM an die VICTORIA in Teilerfüllung des KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] überwiesen.

Die korrupten Mitarbeiter sind erst tätig geworden, nachdem sie eine steuerfreie Schmier-, Schwarzgeldzahlung aus der Betrugsbeute erhalten haben, und zwar vom Konto der Kind und Schröder [735 KB] gehörenden Schweizerischen IRS Revisions-, Steuerberatungs-, Vermögensverwaltungs-AG bei der S.G. Warburg-Bank AG, Gartenstr. 26, Zürich, Schweiz.

Die im KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] genannten 9 Käufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" mit GbR-Anteilen von 30 Mio. DM sind gemeinschaftlich untätig geblieben.

Sie haben bei der WestLB keinen Antrag auf Kontoeröffnung gestellt, mit der WestLB keinen Darlehensvertrag geschlossen, von der WestLB keine Bereitstellungsanzeige, keine Kontoauszüge, kein Bargeld, keine Zinsbescheinigung erhalten, keine Schecks, Überweisungsträger unterschrieben und das angebliche Darlehen der WestLB nicht zurückgezahlt. mehr

Die WestLB war auch an der "Vollfinanzierung" der angeblich steuerbegünstigten, aber nicht realisierten GbR-Bauherren-, Betrugsmodelle Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87 (hier) und Hagenstr. 18/Tauberstr. 1 (hier) von insgesamt ca. 11 Mio. DM zur Bereicherung der Betrüger Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] und Entreicherung der Betrugsopfer beteiligt.

Die auch dort in den Grundbücher eingetragenen Miteigentümer Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] sind wegen gemeinschaftlichen Betruges rechtskräftig zu Freiheitsstrafen verurteilt worden.

Die WestLB muss sich die aktenkundige Tatsache als eigene Bösgläubigkeit zurechnen lassen, dass die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind.



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Verkauf durch Nichtberechtigte für 265 Mio. DM

Am 21.12.1993 [3.531 KB] hat die bösgläubige G+L GmbH & Co. KG mit der ebenfalls bösgläubigen 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG einen KV über die am 10.6.1986 in den Grundbüchern Blatt 12385 [943 KB] und Blatt 11003 [994 KB] eingetragenen neuen Grundstücke Ku-damm 13 und 14 zum Kaufpreis von 180.200.000,- DM geschlossen, die Einigung, Auflassung erklärt und den Kaufpreis erhalten.


 


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Falschbeurkundung durch Akteneinsicht erkennbar

Am 2.11.1994 haben die Rechtspfleger Voß und König die am 27.8.1986 [1.197 KB] - aufgrund der Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] - eingetragene G+L GmbH & Co. KG als angebliche Alleineigentümerin gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angeblich neue Alleineigentümerin der Grundstücke Ku-damm 13 und 14 eingetragen, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 21.12.1993 [3.531 KB] und UB/VM [495 KB] .

Weil die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) aber seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind die Eintragungen und Löschungen in den Grundbüchern seit dem 10.6.1986 und die Anlage der neuen Grundbücher am 27.8.1986 durch die Rechtspfleger unbegründet, rechtswidrig.


 


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Falschbeurkundungen durch Amtsträgerhilfe

Am 5.6.1986 hat der Beamte Rosanowski die Flurstücke 20/29 und 17/35 gelöscht und die neuen Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147 in das Liegenschaftskataster durch Falschbeurkundung eingetragen, und zwar auf Antrag des ÖbV Dr. Schwenk vom 21.5.1986 [796 KB] im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und diese dem GBA zur Änderung der Bestandsverzeichnisse, der weiteren Falschbeurkundung mitgeteilt.

Am 17.11.1994 hat der Beamte beim Katasteramt die G+L GmbH & Co. KG als angebliche Alleineigentümerin der Flurstücke 143, 145 und 147 gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angebliche Alleineigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund der Mitteilung des GBA über die Eintragung des Rechtsträgerwechsels am 17.11.1994 , der Einigung, Auflassung vom 21.12.1993 [3.531 KB] und der UB/VM [495 KB] .

Der Inhalt der Akten des Vermessungs-, Kataster- und Grundbuchamtes, die Eintragungen in den mit öffentlichen Glauben versehenen Registern (Grundbücher, Liegenschaftskataster) werden durch die Tatsache nicht gedeckt, dass die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind.


 


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Deutsche Bank und WestLB wieder im "Geschäft"

Am 23.10.1998 haben die Rechtspfleger Ninh und König eine Grundschuld von 50 Mio. DM (vollstreckbar mit letzten Teilbetrag von nur 4 Mio. DM) zu Gunsten der Frankfurter Hypothekenbank Centralboden AG und eine Grundschuld von 100 Mio. DM (vollstreckbar mit letzten Teilbetrag von nur 8 Mio. DM) zu Gunsten der WestLB und zu Lasten der Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG vom 3.7.1998.

Die eingetragenen Grundschulden von 150 Mio. DM sind nur durch den letzten Teilbetrag von 12 Mio. DM vollstreckbar.

Es kann deshalb unterstellt werden, dass die Banken keine Darlehen von 150 Mio. DM, sondern nur von 12 Mio. DM gewährt haben, die Grundschulden von 138 Mio. DM nur zur Vorspiegelung falscher Tatsachen, Täuschung, Irrtumserregung eingetragen worden sind.


 


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Deutsche Bank AG verschleiert im Hintergrund

Die korrupten, erpressbar gewordenen, zeichnungsberechtigten Mitarbeiter der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (DKB) Bode und Uloth haben den Kaufpreis von 35 Mio. DM für die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 rechtsgrundlos, nur aufgrund der Zahlung von Schmier-, Bestechungsgeldern in Erfüllung des KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] an die VICTORIA überwiesen, aber zu Lasten von ca. 78 Personen als unbeteiligte Dritte. mehr

Aufgrund einer von Pientka am 6.12.1987 angeregten und durchgeführten Prüfung der Geschäftsbücher der DKB durch den Aufsichtsratsvorsitzenden, Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG van Hooven ist die DKB am 27.1.1988 durch Vertrag ohne Abwicklung mit der Deutsche Bank AG verschmolzen worden.

Die Frankfurter Hypothekenbank Centralboden AG gehört ebenfalls - wie seinerzeit die DKB - zu 100% der Deutsche Bank AG, die - in der "Kind- und Schneider-Affäre" - wohlweislich nach außen nicht aufgetreten ist.



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Unterdrückung von Amtsmissbrauch

Würden die Beamten ihre Falschbeurkundungen im Kataster seit dem 5.6.1986 und den Grundbüchern seit dem 10.6.1986 zurücknehmen, die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15, Flurstücke 20/29 und 17/35 wieder eintragen, dann würden sie zwangsläufig die Korruption, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) aufdecken, was sie zu eigenen Gunsten durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe zu Lasten der Betrugsopfer bisher verhindert haben.



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