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26. Hanseatische
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Ausplünderung der Berliner Pfandbriefbank

zur Unterdrückung von Straftaten im Amt

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hätte auch die Berliner Pfandbriefbank (Vorstand-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) untätig bleiben müssen.

Weil die 9 Eigentümer (als GbR) mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 I BGB) seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben sie das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 [943 KB] und 14/15 [994 KB] sowie ihre jeweiligen GbR-Anteile [1.958 KB] am Gesellschaftsvermögen von 30 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße nicht verloren, nicht auf Dritte übertragen, sondern sind noch heute Gesamthandseigentümer der Grundstücke.

Gleichwohl hat die G+L GmbH & Co. KG rechtwidrig Ende Juni 1986 den GLORIA-PALAST abreißen, anschließend die GLORIA-PASSAGE auf fremden Grund und Boden errichten und die Baukosten mit ungesicherten Darlehen von ca. 60 Mio. DM von der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank, jetzt Berlin-Hyp (Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) bezahlen lassen. mehr

Die Webseite der BerlinHyp hier.



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Straftaten im Amt den Akten zu entnehmen

Den Kreditsachbearbeitern, Vorstandsmitgliedern und/oder dem Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski war durch Einsicht in die Grundbücher, das Liegenschaftskataster bekannt, dass das GBA am 20.9.1985 [546 KB] die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG als Alleineigentümerin gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) eingetragen hat, und zwar aufgrund der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Ihnen war auch die Tatsache bekannt, dass die 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gegenüber den Stadtplanungs-, Vermessungs-, Kataster-, Bauaufsichtsamt sowie den jeweils zuständigen Finanzämtern gemeinschaftlich untätig geblieben sind, keine Vertretungsvollmachten erteilt, keine Anträge gestellt, keine Willenserklärungen abgegeben, keine Verträge geschlossen haben. mehr

Den weisungsgebundenen Mitarbeitern der Berliner Pfandbriefbank, dem Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsiitzenden Landowski war auch bekannt, dass der Miteigentümer Schröder am 11.6.1986 [1.361 KB] die Einigung, Auflassung der neuen Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145, 147) nicht erklärt, nicht unterschrieben hat.

Ihnen war auch bekannt, dass RA Wellmann am 11.6.1986 [1.361 KB] zum Beweis für seine Vertretungsmacht dem Notar Pattberg die not. Vollmachten der Miteigentümer Eberhardt, Sikatzis und Braun hat vorlegen lassen, die bereits am 5.11.1985 [456 KB] in Anwesenheit von Landsberg widerrufen worden sind und deren Widerruf [940 KB] RA Wellmann als damaliger Strafverteidiger des inhaftierten Miteigentümers Kind bestätigt hat.

Am 11.6.1986 [1.361 KB] ist die Einigung, Auflassung der zum Gesamthandsvermögen gehörenden neuen Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14/15 (Flurstücke 143, 145, 147) nur von den Miteigentümern Kind, Metz, Schöne und Krause als Nichtberechtigten (§§ 185, 718 BGB) erklärt worden mit der Folge, dass die bösgläubige G+L GmbH & Co. KG das Eigentum an den neuen Grundstücken nicht erworben hat. mehr

Würden die Mitarbeiter bei der Berliner Pfandbriefbank auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre jedoch die Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 erkennbar festgestellt haben, dann hätten sie die Finanzierung, die Zahlung des angeblichen Kaufpreises von 15,6 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 und der Baukosten von ca. 40 Mio. DM für die GLORIA-PASSAGE ablehnen, untätig bleiben müssen.

Sie würden dann aber zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten im Amt, die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft), die Zahlung, Annahme von illegalen CDU-Parteispenden und den Erlass von Dienstanweisungen zur Verleitung von Untergebenen zur Straftaterfüllung aufgedeckt haben, was sie durch gegenseitige Straftäterhilfe, durch Ausplünderung der Berliner Pfandbriefbank verhindert haben. mehr

Weil die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hätten auch der CDU-Regierende Bürgermeister Diepgen, CDU-Fraktionsvorsitzende Landowski, die Senatoren für Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft, die Beamten (Bauen, Wirtschaft, Justiz) und die Kreditsachbearbeiter der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank untätig bleiben müssen.

Während der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre 1985/1987 sind die korrupten Abgeordneten, Beamten und Mitarbeiter der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank aber im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15, dem "Kind-Konzern" aufgrund von Dienstanweisungen (§ 357 StGB; Amtsjargon "lex Kind") im koordinierten, kollektiven, kollusiven Zusammenwirken rechtsgrundlos, rechtswidrig, unbegründet tätig geworden, um die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) zu unterdrücken.

Die Zahlung, Annahme, Weiterleitung und der Verbleib der illegalen "Parteispenden", richtig der Kaufpreise für den Erlass von Dienstanweisungen an Untergebene zur Straftaterfüllung ist dem Inhalt der Buchführungsunterlagen, Geschäfts-, Kassenbücher, Kontenauszüge, Überweisungsträger, Auszahlungsbelege zu entnehmen, durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar.

Die "Spender" haben sich nämlich die "Parteispenden", Bestechungsgelder von ihren Konten in bar auszahlen lassen und diese gegenüber den Finanzämtern als steuerlich abzugsfähige "Werbungskosten" für die angeblichen "Bauherrenmodelle", richtig wohl für die Beihilfe zum Betrug geltend gemacht, was ebenfalls den von den Finanzbehörden angelegten Steuerakten und Steuerbescheiden zu entnehmen ist.

Würden die Beamten bei den Finanz-, Strafverfolgungsbehörden die Zahlung, Annahme, Weiterleitung, Verwendung, den Verbleib der angeblichen "Parteispenden" durch Akteneinsicht verfolgt haben, dann hätten sie zwangsläufig die Vorteilsnahme und Vorteilsgewährung, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt, die wahren Hintergründe der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre aufgedeckt, die korrupten Abgeordneten, Senatoren, Beamten straf-, steuer-, disziplinarrechtlich belastet, was sie durch gegenseitige Beamten-, Straftäterhilfe, Untätigkeit unterdrückt haben.



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