Startseite
Korruption in Berlin
Betrug seit 1980
Grundbuchamt
KD 12/13 und 14/15
KD 13 und 14
Anleitung zum Betrug
Steuern
Bauen
Wirtschaft/Betriebe
Justiz
Rechtsbeugung
Braun
Wellmann
Pientka
Prof. Dr. Nordemann
Prof. Dr. Hertin
Prof. Dr. Limbach
Prof. Dr. Emmerich
Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Was die CDU und ihr Abgeordneter Wellmann

der Öffentlichkeit verheimlichen

Der verkürzte, veröffentlichte Lebenslauf des jetzigen CDU-Abgeordneten und baupolitischen Sprechers RA Wellmann hier.

Die Verstrickung des RA Wellmann in kriminelle Geschäfte ist in Antes & Co. [3.231 KB] nur teilweise beschrieben.

RA Wellmann versucht, seine persönliche und sachliche Verstrickung in die Antes-, Landowski-, Banken-, CDU-Parteispendenaffäre sowie die Ausplünderung von Berlin, insbesondere seine Diebestour als Nichtberechtigter im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12-15 seit 1984 bis heute zu vertuschen.


 


Nach oben

CDU-Zugpferd Wellmann mit krimineller Energie

Die Berliner CDU hat im letzten Wahlkampf den RA Wellmann erfolgreich als Garanten für "Sicherheit, Kompetenz und Anstand" angepriesen.

Die CDU hat den Wählern jedoch verheimlicht, dass ihr Zugpferd RA Wellmann über reiche kriminelle Energie verfügt, die er im Zusammenwirken mit den Millionen- Betrügern Kind und Schröder sowie den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zur eigenen Bereicherung und zur Vertuschung der illegalen CDU-Finanzierung erfolgreich durch Lug und Trug zum Einsatz gebracht hat.


 


Nach oben

CDU-Abgeordnete Wellmann als Millionen-Dieb

Würde RA Wellmann öffentlich erklären, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 den angeblichen Gesellschaftsvertrag mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würde er zwangsläufig offenbaren, dass er nicht Miteigentümer geworden ist und als Nichtberechtigter seine Opfer um Millionen-Beträge ausgeplündert hat.

Obwohl RA Wellmann bekannt war, dass er wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen nicht Miteigentümer geworden ist, hat er gleichwohl als Nichtberechtigter die seit dem 1.8.1985 zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Nutzungsentschädigungen und Mieten von ca. 15 Mio. DM sowie den Restkaufpreis für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 von 14,6 Mio. DM rechtswidrig an sich gebracht.

RA Wellmann hat den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) ca. 30 Mio. DM weggenommen und sich und seinen Clan rechtswidrig bereichert.

Aus der Tatsache, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind und RA Wellmann als vollmachtloser Vertreter und Nichtberechtigter tätig geworden ist, ergeben sich die zwingenden straf-, steuer-, zivilrechtlichen Folgen.


 


Nach oben

Der kriminelle Lebenslauf des RA Wellmann

Von 1981 - 1985 war RA Wellmann hauptberuflich persönlicher Referent der CDU-Senatoren Fink und Kewenig.

Ab 1983 war er nebenberuflich als Vermittler von betrügerischen "Kapitalanlagen" auf Provisionsbasis tätig.

RA Wellmann hat erfolgreich zu Gunsten des bereits einschlägig hafterfahrenen Kind und von Schröder eine Vielzahl seiner Kollegen aus dem öffentlichen Dienst und CDU-Parteifreunde als Opfer für die Betrugsobjekte "Kanada-Wohnungen", "GbR Habsburger Str. 10" usw. geworben.

Die Millionen-Beute aus den Betrugsgeschäften ist auf das Konto der Kind und Schröder gehörenden Schweizerischen IRS AG bei der S.G. Warburg-Bank AG, Gartenstr. 26, Zürich geflossen.

Während das angebliche Betrugsopfer RA Wellmann als Vermittler Provisionen von der IRS AG erhalten hat bzw. an der Millionen-Beute mittelbar beteiligt worden ist, haben die von ihm geworbenen Kollegen und "Freunde" als tatsächliche Betrugsopfer unmittelbar Vermögensschäden erlitten.

Die Namen der an dem kriminellen Geschehen beteiligten CDU-Politiker, CDU-Mitglieder, Amtsträger, Rechtsanwälte, Steuerberater als angebliche oder tatsächliche Opfer sind den Strafurteilen Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] nur teilweise zu entnehmen.

Wie sich eine Clique von korrupten Amtsträgern (Finanzen, Justiz, Bauen, Wirtschaft), Rechtsanwälten, Steuerberatern das inzwischen verarmte Land Berlin zur gemeinschaftlichen Beute gemacht, die Straftaten gemeinschaftlich erfüllt und vertuscht haben, ist durch Einsicht in die paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten erkennbar.



Nach oben

Betrugobjekt: Lietzenburger/Pfalzburger Str.

Am 28.12.1983 ist das Eigentum an dem Grundstück Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87 mit einem Verkehrswert von 3.550.000,-- DM schuldenfrei auf Kind, Schröder, Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck (in GbR) zu gleichen Teilen bzw. zu jeweils 25% übergegangen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 26.8.1983 und der UB des FA für Erbschaft-, Verkehrsteuern.

Nach den Akten haben die 4 Auflassungsempfänger (in GbR) in Ermangelung von Eigen- und/oder Fremdkapital den Grundstückskaufpreis von 3.550.000,-- DM und die angeblichen Baukosten von 2.264.000,-- DM nicht bezahlt, was nur durch Bestechung und Amtsträgerhilfe möglich war.

Das kriminelle Geschehen im Zusammenhang mit der "GbR Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87" ist den Strafurteilen Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] teilweise und den Akten genau entnehmen.

Die Richter haben nämlich die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 4 Auflassungsempfänger (in GbR) seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung ausgelassen, um ihre gewollten Strafurteile zur Vertuschung von Straftaten im Amt begründen zu können.

Weil die 4 Auflassungsempfänger Kind, Schröder, Nordemann, Vinck (in GbR) nach den paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist das angeblich steuerbegünstigte - umsatzsteuerpflichtige ! - "GbR-Bauherrenmodell Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87" nicht realisiert, sondern zur Ausplünderung der Finanzkassen frei erfunden worden.


 


Nach oben

9.2.84: Wellmanns Freund Diepgen an die Macht

Am 9.2.1984 ist der mit RA Wellmann persönlich, politisch eng befreundete RA Diepgen zum Regierenden Bürgermeister von Berlin gewählt worden und hat seither die Richtlinien der Politik zur "Finanzierung" der CDU und Bereicherung seiner CDU-Parteifreunde bestimmt.

6 Wochen später, in der Nacht vom 27./28.3.1984 hat ein Großbrand das Dachgeschoss des Gebäudes, Betrugsobjektes Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87 vernichtet und ein Menschenleben gefordert.

Nach dem Prüfbericht des FA Charlottenburg vom 30.3.1990 [1.546 KB] ist der Brandschaden von der landeseigenen Berliner Feuersozietät mit 1.186.581,-- DM bezahlt worden.



Nach oben

"Leider" nicht Weber, sondern Fätkinheuer

Weil der Großbrand im Betrugsobjekt Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87 ein Todesopfer gefordert hat, ist "leider" nicht der für Wirtschaftskriminalität zuständige und mit den Brand- und angeblichen Betrugsopfern Prof. Dr. Nordemann und Dr. Vinck befreundete OStA Victor Weber, sondern der für organisierte Kriminalität zuständige OStA Fätkinheuer tätig geworden.

Die Ermittlungen des OStA Fätkinheuer haben die Korruption in der Berliner Verwaltung bzw. das Zusammenwirken von Politikern, Amtsträgern im Sinne einer kriminellen Vereinigung erkennbar gemacht.

Anfang 1985 hat der OStA Fätkinheuer deshalb die Ermittlungsverfahren gegen Kind wegen des Verdachts der gefährlichen Brandstifung mit Todesfolge, des Betruges, der Bestechung usw. und gegen den damaligen CDU-Baustadtrat Antes wegen des Verdachts der Erfüllung von Straftaten im Amt eingeleitet (Antes-, illegale CDU-Parteispendenaffäre).



Nach oben

Betrugsobjekt: Kurfürstendamm 12-15

Am 29.5.1984 [1.820 KB] - nur 2 Monate nach dem Dachstuhlbrand mit Todesfolge in dem Betrugsobjekt Lietzenburger/Pfalzburger Str. - haben Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) mit der Victoria-Lebensversicherungs-AG einen Kaufvertrag über die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 35 Mio. DM geschlossen.

Genau wie in den anderen "Kind-Projekten" haben die 9 Käufer (in GbR) plangemäß auch hier den Kaufpreis von 35 Mio. DM nicht zahlen, sondern die Grundstücke grunderwerbsteuer- und schuldenfrei erwerben wollen, was ebenfalls nur durch Bestechung und ein kollusives Zusammenwirken der CDU-Amtsträger möglich war.mehr


 


Nach oben

GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben

Auch im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 ist der angebliche Gesellschaftsvertrag mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] von den 4 Käufern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben, zwischen den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) nicht geschlossen, durch Beitragsleistungen nicht erfüllt worden und existiert im Original nicht.


 


Nach oben

Verträge nicht unterschrieben, nicht geschlossen

Am 15.10.1984 [1.439 KB] hat das angebliche Betrugsopfer RA Wellmann den Entwurf eines Kaufvertrages über eine Unterbeteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Kaufgegenstand zum Kaufpreis von 100.000,-- DM nur allein unterschrieben.

Integrierter Bestandteil des angeblichen Kaufvertrages vom 15.10.1984 war ein GV mit Datum 21.5.1984, der von den 4 Grundstückskäufern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben bzw. zwischen den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) nicht geschlossen worden ist.


 


Nach oben

Geld von Wellmann über Kind in die Schweiz

Am 10.12.1984 hat das "Betrugsopfer" RA Wellmann 50.000,-- DM auf das persönliche Konto-Nr. 817200607 des Betrügers Kind bei der BHI und am 28.12.1984 nochmals 50.000,-- DM auf das persönliche Konto-Nr. 36024 des Kind beim Bankhaus Löbbeke als angeblichen Kaufpreis überwiesen.

Anschließend hat Kind den von RA Wellmann erhaltenen Betrag von insgesamt 100.000,-- DM von seinen persönlichen Konten bei der BHI und dem Bankhaus Löbbecke auf das Konto-Nr. 933058 der ihm gehörenden P+K GmbH (Povel und Kind) bei der Raiffeisen-Köpenicker Bank eG überwiesen.

Anschließend hat Kind als Kontobevollmächtigter den von Wellmann erhaltenen Betrag von 100.000,-- DM und die auf gleiche Weise von weiteren Personen erhaltenden Beträge von ca. 20 Mio. DM von dem Konto-Nr. 933058 der P+K GmbH bei der Raiffeisen-Köpenicker Bank eG auf das Konto der Schweizerischen IRS AG bei der S.G. Warburg-Bank AG, Gartenstr. 26, Zürich überwiesen.

Nach den Ermittlungsakten der StALG [332 KB] und dem Testament [735 KB] des Kind gehören die Aktien an der nicht börsennotierten IRS AG Kind und Schröder zu jeweils 50%.



Nach oben

Betrugsbeute an die angeblichen Betrugsopfer

Die Betrüger Kind und/oder Schröder haben dann als Aktionäre, Geschäftsführer und Kontobevollmächtigte Beträge aus ihrer bis heute unversteuerten Betrugsbeute von ca. 20 Mio. DM von dem Konto der IRS AG bei der S.G. Warburg-Bank AG, Gartenstr. 26, Zürich, Schweiz an ihre angeblichen Betrugsopfer Wellmann [2.017 KB] , Prof. Dr. Nordemann [1.546 KB] sowie eine Vielzahl weiterer Personen, Amtsträger als Provisionen, Bauherrenrückvergütung, Schmiergelder und "Spenden" ausgezahlt.



Nach oben

CDU-Amtsträger wg. "Parteispenden" in Panik

Im 1. Halbjahr 1985 hat der Kriminalhauptkommissar Mühl eine Vielzahl der tatsächlichen oder angeblichen Betrugsopfer sowie die Amtsträger beim Bezirksamt Charlottenburg als Zeugen gegen Kind und den CDU-Baustadtrat Antes, u.a. wegen der Zahlung und Annahme von Bestechungsgeldern, illegalen CDU-Parteispenden vernommen.

Durch Indiskretionen ist vorzeitig bekannt geworden, dass die Inhaftierung von Kind und Antes in absehbarer Zeit erfolgen, die Korruption in der Berliner Verwaltung, die illegale CDU-Finanzierung und die Regierungskriminalität aufgedeckt werden würde, was die annahmefreudigen CDU-Amtsträger in Panik versetzt hat.



Nach oben

Wellmann als Helfer in CDU-Spendenaffäre

Im Juli 1985 hat RA Wellmann als persönlicher Referent der CDU-Senatoren Fink und Kewenig und persönlicher Freund des CDU-Regierenden Bürgermeisters Diepgen, des CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski, des CDU-Bausenators Franke usw. ohne erkennbaren Grund seine sichere CDU- und Beamtenkarriere aufgegeben und sich in Bürogemeinschaft mit dem bereits hafterfahrenen und erneut verfolgten Kind begeben.



Nach oben

24.7.85: Schuldanerkenntnisse 35 Mio. DM

Am 24.7.1985 [1.417 KB] haben Kind und Hübner als Vertreter ohne Vertretungsmacht, jedoch mit Wissen und Wollen des RA Wellmann zu Lasten von ca. 80 Personen und zu Gunsten der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG abstrakte Schuldanerkenntnisse über insgesamt 35 Mio. DM erklärt und von dem Notar Dr. Hertin beurkunden lassen.

Der Zeugenaussage des RA Wellmann vom 7.3.1986 [2.017 KB] ist zu entnehmen, dass die 9 Käufer (in GbR) von Anfang an den Kaufpreis von 35 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 in Erfüllung des not. Kaufvertrages vom 29.5.1984 nicht zahlen, sondern diesen von Dritten bezahlen lassen wollten.



Nach oben

1/2 Mio. Schmiergeld anstatt 35 Mio. Kaufpreis

Am 30.7.1985 haben die Mitarbeiter der DKB - Bode und Uloth - telegrafisch 26 Mio. DM auf das Konto der Victoria-Lebensversicherungs-AG als 3. Kaufpreisrate überwiesen, und zwar aufgrund der von Kind und Hübner erklärten abstrakten Schuldanerkenntnisse über 35 Mio. DM, der vollstreckbaren Ausfertigungen vom 24.7.1985 [1.417 KB] des Notars Dr. Hertin und des bereits Ende April 1985 von Kind und Schröder gezahlten Schmiergeldes von 250.000,-- DM.mehr

Der Notar Dr. Hertin hatte bereits am 15.3.1985 [2.274 KB] mit Kind zum Schein einen Kaufvertrag über eine Beteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als angeblichen Kaufgegenstand geschlossen, den angeblichen Kaufpreis von 250.000,-- DM jedoch nicht auf das Konto seines Vertragspartners Kind überwiesen.

Integrierter Bestandteil des angeblichen, jedoch nicht erfüllten "Kaufvertrages" des Notars Dr. Hertin vom 15.3.1985 war ebenfalls ein GV mit Datum 21.5.1984, der von den 4 Käufern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Der Notar Dr. Hertin als angebliches Betrugsopfer des Kind hat den Betrag von 250.000,-- DM nicht gezahlt, sondern erhalten, und zwar als angebliche "Provision" mittelbar über RA Wellmann als Nichtberechtigten und unmittelbar von der Briefkastenfirma bmc-GmbH (Gesellschafter Schöne, Coenders, Dill).mehr [390 KB]



Nach oben

30.7.85: Bestätigung für Kaufpreiszahlung

Am 30.7.1985 hat die VICTORIA, jedoch nur dem Notar Dr. Vinck mitgeteilt, dass sie die 3. Kaufpreisrate von 26 Mio. DM, damit den Gesamtkaufpreis für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 von 35 Mio. DM erhalten habe, nunmehr die Auflassung beurkundet und der Antrag auf Eigentumschreibung zur Erfüllung des not. Kaufvertrages vom 29.5.1984 gestellt werden kann.


 


Nach oben

31.7.85: Versuch, die Auflassung zu umgehen

Der Notar Dr. Hertin hat sich zur Vertuschung des kriminellen Geschehens widersprüchlich verhalten.

Dem Notar Dr. Hertin war bekannt, dass der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 von den 4 Käufern, Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Gleichwohl hat er am 19.12.1984 [1.539 KB] einen not. Schein-Kaufvertrag mit Sikatzis, am 15.3.1985 [2.274 KB] einen Schein-Kaufvertrag mit Kind geschlossen, am 22.7.1985 [696 KB] die Grundschuldbestellung von 9 Personen (in GbR) über 26 Mio. DM, am 24.7.1985 [1.417 KB] die abstrakten Schuldanerkenntnisse zu Lasten von ca. 80 Personen über 35 Mio. beurkundet und der DKB vollstreckbare Ausfertigungen seiner widersprüchlichen Urkunden erteilt.

Am 31.7.1985 hat der listige Notar Hertin den Versuch unternommen, das Eigentum aufgrund des Kaufvertrages vom 29.5.1984 [1.820 KB] , der UB/VM [1.958 KB] des FA und Kaufpreisbestätigung der VICTORIA vom 30.7.1985 umschreiben zu lassen.

Im Hinblick auf §§ 873, 925 BGB ist der Versuch gescheitert.

Am 19.8.1985 hat das GBA erwartungsgemäß von dem Notar Dr. Vinck die Beurkundung der Einigung Auflassung gefordert.


 


Nach oben

29.8.1985: Prof. Dr. Nordemann muss ran

Weil die 9 Käufer (in GbR) den Kaufpreis von 35 Mio. DM nicht gezahlt und die Notare Dr. Vinck und Dr. Hertin die Beurkundung der Einigung, Auflassung wegen des kriminellen Geschehens abgelehnt haben, musste der bei der Justiz einflussreiche Prof. Dr. Nordemann tätig werden.

Am 29.8.1985 [578 KB] haben scheinbar freiwillig die VICTORIA sowie die "GbR Kurfürstendamm 12-15" bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck, sämtlichst vertreten durch die abhängige Renogehilfin Schröer, ihre Einigung und die Auflassung dahingehend erklärt und von Prof. Dr. Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 auf die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.


 


Nach oben

20.9.85: Schuldenfreier Eigentumserwerb

Am 20.9.1985 ist das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 durch die Löschung der VICTORIA und die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR), aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] des FA rechtswirksam, steuerlich anteilig, plangemäß in Ermangelung von Eigen- und/oder Fremdkapital rechtsgrundlos schuldenfrei übergegangen.


 


Nach oben

Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger in GbR

Nach den Akten sind die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) im Hinblick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB), das kriminelle Geschehen und die Ermittlungen der StALG gegen Kind, Schröder, Eberhardt usw. seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung am 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben.


 


Nach oben

23.10.85: RA Wellmann wird plangemäß aktiv

Am 23.10.1985 ist erwartungsgemäß Kind in Anwesenheit des RA Wellmann wegen des Verdachts der Bestechung (illegale Parteispenden), des Betruges, der Nötigung, Epressung von Amtsträgern usw. inhaftiert worden.

Das CDU-Mitglied RA Wellmann hat plangemäß sofort die Strafverteidigung, die verräterischen Kassenbücher des inhaftierten Kind übernommen und dessen "Geschäfte" zur Erleichterung seiner annahmefreudigen Parteifreunde, d.h. des CDU-Regierenden Bürgermeisters Diepgen, des CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski, des CDU-Bausenators Franke usw. weitergeführt oder unterdrückt.

Der OStA Fätkinheuer hat deshalb nicht das Kassenbuch von Kind, sondern nur das des Bauträgers Franke mit der Eintragung der illegalen CDU-Parteispenden an den Regierenden Bürgermeister Diepgen, den CDU-Bausenator Franke usw. beschlagnahmen können.mehr

Am 4.11.1985 ist erwartungsgemäß der CDU-Baustadtrat Antes wegen des Verdachts der Annahme von Bestechungsgeldern, illegalen CDU-Parteispenden, Vorteilsgewährung inhaftiert worden.

Am 12.12.1986 ist der CDU-Baustadtrat Antes als weisungsgebundenes "Bauernopfer" zur Befriedigung der Öffentlichkeit wegen der Annahme von illegalen CDU-Parteispenden rechtskräftig zu 5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Die Richter haben den korrupten CDU-Baustadt Antes zwar zur Höchststrafe von 5 Jahren verurteilt, ihm aber gleichzeitig Haftverschonung gewährt.

Hätte Antes seine Gefängnisstrafe antreten müssen, dann hätte er die wahren Hintergründe der illegalen CDU-Parteispendenaffäre, die Korruption in der Verwaltung (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) aufgedeckt, die Abgeordneten, Beamten jeweils strafrechtlich belastet, was auch die Richter kollegialiter durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe durch die Gewährung von Haftverschonung, letztlich Straffreiheit verhndert haben.

Die weisungsbefugten, hinter Antes stehenden korrupten Abgeordneten, Senatoren, annahmefreudigen CDU-Politiker haben sich anschließend gegenseitig mit Ehrungen überhäuft.



Nach oben

5.11.1985: Versammlung von Dritten

Am 5.11.1985 hat in der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin eine Versammlung der angeblichen und tatsächlichen Betrugsopfer des Kind stattgefunden.

Den Anwesenden war ausnahmslos bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Trotz des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen hat das angebliche Betrugsopfer Prof. Dr. Nordemann gleichwohl das einflussreiche CDU-Mitglied, den Strafverteidiger des inhaftierten Kind - RA Wellmann - zum "neuen" Geschäftsführer vorgeschlagen, der mit der "Mehrheit" von fremden Dritten (angebliche Betrugssumme 10.675 Mio. DM) gewählt worden ist.

Der CDU-Bürgermeister von Schöneberg Kabus hat am 23.7.1984 [1.415 KB] mit dem Betrüger Kind einen Kaufvertrag über eine Beteiligung an der "GbR" geschlossen und der integrierte GV mit Datum 21.5.1984 ist von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden.

Am 5.11.1985 ist Kabus aufgrund seiner guten Kontakte zu CDU-Politikern als angebliches Betrugsopfer in den angeblichen Beirat zur Unterstützung seines Parteifreundes RA Wellmann gewählt worden.

Nach dem Protokoll vom 5.11.1985 [456 KB] hat RA Wellmann sofort erklärt, dass er mit Blick auf die gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB) ohne Vollmachten nicht verpflichten und über die zum Gesamthandsvermögen gehörenden Mieteinnahmen und den zu erwartenden Kaufpreis von 15 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 nicht verfügen kann.



Nach oben

5.11.85: Vollmacht für Wellmann zum Diebstahl

Die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) haben und hätten dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmachten erteilt.

Trotz der gemeinschaftlichen Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) haben noch am 5.11.1985 [288 KB] heimlich die arglistigen Mitauflassungsempfänger Schöne und Schnauck sowie der CDU-Bezirksbürgermeister Kabus als vollmachtlose Vertreter den RA Wellmann zur Geschäftsführung der "GbR Kurfürstendamm 12-15" zum Entgelt von 6.000,-- DM monatlich zzgl. Aufwandsentschädigung bzw. zum Diebstahl bevollmächtigt.

RA Wellmann hat anschließend im Gegenzug als Vertreter ohne Vertretungsmacht Schöne und Schnauck Aufträge erteilt und seine Komplizen sowie sich selbst rechtswidrig aus den Mieteinnahmen und dem Kaufpreis für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 bedient, die jedoch zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörten.



Nach oben

Stb. Schnauck als vollmachtloser Vertreter

Bereits am 17.7.1984 hatte das angebliche Betrugsopfer, der Stb. Schnauck dem Betrüger und Stb. Kind eine Genehmigung zum Abschluss des not. Kaufvertrages vom 29.5.1984 [1.820 KB] erteilt und von dem Notar Dr. Vinck beurkunden lassen.

Weil auch der Stb. Schnauck seinen im Kaufvertrag vom 29.5.1984 anerkannten Beteiligungsbetrag von 1 Mio. DM nicht einzahlen wollte, hat er am 17.7.1984 [533 KB] zum Schein mit Kind als angeblichen GF der "GbR Kurfürstendamm 12-15" einen Steuerberatungsvertrag über 727.750,-- DM geschlossen.

Der Stb. Schnauck hat als angebliches Betrugsopfer seinen Beitrag von 1 Mio. DM nicht gezahlt, sondern von dem Betrüger Kind für seine "Beteiligung" bzw. für die Vermittlung seiner Mandanten und tatsächlichen Betrugsopfer 727.750,-- DM erhalten.

Der arglistige Stb. Schnauck hat sich sofort an dem geplanten Betrug aktiv beteiligt, ihm vertrauende Mandanten und sogar seine Schwester Waltraud und seinen Schwager Eckhart Stoltzenburg als Betrugsopfer (300.000,-- DM) an den Betrüger Kind vermittelt.

Kind und Schnauck war nämlich bekannt, dass der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben bzw. zwischen den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) nicht geschlossen worden ist und auch nicht unterschrieben, geschlossen werden sollte, weil dieser nur zum Betrug dienen und unwirksam bleiben sollte.


 


Nach oben

12.11.85: Tuska-Vollmacht zur Geschäftsführung

In "Antes & Co. [3.231 KB] " ist zu lesen, dass RA Wellmann seit der Inhaftierung von Kind am 23.10.1985 kommissarisch die verwaiste Tuska-GmbH geführt hat.

Die Anteile an der Tuska-GmbH gehörten jedoch nach dem Testament [735 KB] Kind und wurden von den Rechtsanwälten Ackermann (Anwaltssozietät Ackermann & Dr. Schultze-Zeu) sowie Landsberg (Geschäftsführer der Berliner Anwaltskammer) zur Täuschung der Betrugsopfer gehalten.

Weil der Rechtsverkehr erfolgreicher über eine notarielle Vollmacht getäuscht werden kann, hat RA Wellmann den GF der Tuska-GmbH - Stb. Povel - beauftragt, ihm eine Vollmacht zur Geschäftsführung der "GbR Kurfürstendamm 12-15" zu erteilen und von dem RAuN Dr. Schulze-Zeu beurkunden zu lassen.

Am 12.11.1985 [877 KB] hat deshalb die Tuska-GmbH als Vertreterin ohne Vertretungsmacht dem RA Wellmann eine Vollmacht zur Geschäftsführung der "GbR Kurfürstendamm 12-15" erteilt.

Die in der Anlage genannten not. Vollmachten sind jedoch bereits am 5.11.1985 [456 KB] widerrufen worden und RA Wellmann hat den Vollmachtswiderruf bestätigt.

In der "Tuska-Vollmacht" sind die Auflassungsempfänger Kind und Eberhardt überhaupt nicht und Braun ist mit der Vollmacht vom 29.5.1984 zur Ur.-Nr. 164/84 des Notars Dr. Vinck genannt.

Braun hat die not. Vollmacht auch nicht der Tuska-GmbH zur Geschäftsführung, sondern dem Kind zum Abschluss des not. Kaufvertrages am 29.5.1984 [1.820 KB] erteilt.

Weil dem Notar Dr. Schultze-Zeu bekannt war, dass er die Erklärung eines Vertreters ohne Vertretungsmacht notariell beurkundet hat, hat er nur dem bösgläubigen RA Wellmann als angeblich Bevollmächtigten Ausfertigungen seiner Urkunde erteilt und den angeblichen Vollmachtgebern wohlweislich keine Ausfertigungen oder Abschriften erteilt, um die Aufdeckung der Vertretung ohne Vertretungsmacht, die Verfügung Nichtberechtigter und Aufdeckung von Straftaten zu verhindern.



Nach oben

Ab 25.11.85: Wellmann vollmachtloser Vertreter

Am 25.11.1985 hat RA Wellmann als angeblicher Geschäftsführer der "GbR Kurfürstendamm 12-15", dem Mitauflassungsempfänger und Stb. Schnauck eine Vollmacht zur Vertretung gegenüber beim Lagefinanzamt Charlottenburg-West erteilt.

Dem RA Wellmann, dem Stb. Schnauck und den Amtsträgern beim FA Charlottenburg war jedoch gemeinschaftlich bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.435 KB] nicht unterschrieben haben und seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung am 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig, von der Umsatzsteuer befreit geblieben sind und RA Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht, Verfügungsmacht gehandelt hat.


 


Nach oben

10.2.86: Wellmanns Drohung an die Senatoren

Bereits am 10.2.1986 [423 KB] ist das aktive CDU-Mitglied RA Wellmann drohend gegenüber dem annahmefreudigen CDU-Bausenator Franke sowie den Senatoren für Finanzen und Stadtentwicklung (Denkmalamt) als angeblicher Geschäftsführer der "GbR Kurfürstendamm 12-15", nach den Akten als Vertreter ohne Vertretungs-, Verfügungsmacht aufgetreten, was diese in Kauf nehmen mussten, um die Erfüllung von Straftaten im Amt bzw. die illegale Parteienfinanzierung zu vertuschen.mehr

Würden die Senatoren (Bauen, Wirtschaft, Finanzen, Justiz) von RA Wellmann die Vorlage der Vollmachten der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gefordert haben, dann wäre bereits damals die Erfüllung von Straftaten aufgedeckt worden, was die Amtsträger gemeinschaftlich verhindern wollten.



Nach oben

3.3.86: Falsche Zeugenaussage Architekt Metz

Am 3.3.1986 [2.120 KB] hat der Auflassungsempfänger Metz als Zeuge gegen Kind dem Kriminalhauptkommissar Mühl einen GV mit Datum 21.5.1984 zum Beweis vorgelegt, der von den 2 Auflassungsempfängern Eberhardt und Braun nicht unterschrieben ist.

Mit Blick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) ist die Aussage des Auflassungsempfängers, Architekten und Zeugen Metz erkennbar falsch.

In den Strafurteilen Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] ist Metz als Mitauflassungsempfänger, Architekt und Gesellschafter der Refi Baugesellschaft mbH an den Betrugsobjekte Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87, Habsburger Str. 10, Knesebeckstr. 77 genannt und hat sich nach den Akten des Bauaufsichtsamts auch am Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 als Vertreter ohne Vertretungsmacht aktiv beteiligt.mehr


 


Nach oben

6.3.86: Sikatzis, vertreten durch Nordemann

Am 6.3.1986 [1.651 KB] haben die RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck und Dr. Hertin als anwaltliche Vertreter des Mitauflassungsempfängers und Zeugen Dr. Sikatzis dem Kriminalhauptkommissar Mühl einen GV mit Datum 21.5.1984 zum Beweis vorgelegt, der von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Mit Blick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Erklärungen der RAuNe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck und Dr. Hertin als anwaltliche Vertreter des Auflassungsempfängers und Zeugen Dr. Sikatzis erkennbar falsch.


 


Nach oben

Nordemann nur an GbR-Anteil Sikatzis beteiligt

Am 7.3.1990 [304 KB] hat der Auflassungsempfänger Dr. Sikatzis als Zeuge dem Kriminalhauptkommissar Mühl einen not. Kaufvertrag vom 19.12.1984 [1.539 KB] mit Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck und Dr. Hertin über Unterbeteiligungen von insgesamt 1 Mio. DM an seinem GbR-Anteil von 1.250.000,-- DM zum Beweis vorgelegt.

Der GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] , der Gegenstand der Verhandlung war, wohlweislich jedoch nicht der not. Urkunde beigefügt worden ist, ist von den Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden.

Nach den Akten hat Prof. Dr. Nordemann am 15.3.1985 [2.274 KB] auch einen Kaufvertrag mit Kind über eine Beteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" zum Kaufpreis von 500.000,-- DM geschlossen, der jedoch nicht erfüllt worden ist.


 


Nach oben

7.3.86: falsche Zeugenaussage RA Wellmann

Am 7.3.1986 [2.017 KB] hat der Kriminalhauptkommissar Mühl den RA Wellmann als Zeugen gegen Kind vernommen.

Nach den paginierten Akten haben die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben und sind seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben.

Mit Blick auf die Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) und den sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen sind die Behauptungen des RA Wellmann als angeblichen Miteigentümer, Alleingeschäftsführer und Berechtigten erkennbar falsch, was der Kriminalhauptkommissar Mühl erkannt, zur Vertuschung der Straftaten im Amt jedoch billigend in Kauf genommen hat.


 


Nach oben

RA Wellmann: Schein-Austritt aus der CDU

Das aktive CDU-Mitglied RA Wellmann sollte offenbar aufgrund seiner kriminellen Energie die illegale CDU-Finanzierung, den Empfang der angeblichen CDU-Parteispenden und die dafür von CDU-Amtsträgern gewährten Vermögensvorteile zu Lasten von Berlin bzw. das kriminelle Geschehen innerhalb der Berliner CDU vertuschen.

Um seine Verstrickung in die illegale CDU-Parteienfinanzierung und seine persönliche, sachliche und parteipolitische Verflechung mit den korrupten CDU-Amtsträger nicht offenkundig werden zu lassen und/oder um für den Fall der Aufdeckung Imageschaden von der angeblich "sauberen" CDU abzuwenden, ist RA Wellmann Anfang 1986 in Täuschungsabsicht aus der CDU ausgetreten.



Nach oben

17.3.86: Dienstanweisung Bausenator Franke

Auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre und in Kenntnis der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Amtsträger aufgrund einer Dienstanweisung des annahmefreudigen CDU-Bausenators Franke vom 17.3.1986 [509 KB] rechtswidrig tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen.mehr

Der OStA Fätkinheuer hat auf dem persönlichen Konto des CDU-Bausenators Franke einen Betrag von 800.000,-- DM festgestellt, dessen Herkunft Franke nicht glaubhaft erklären konnte.mehr

Würden die Amtsträger bei den Strafverfolgungs-, Finanzbehörden jedoch Akteneinsicht genommen haben, dann hätten sie auch die Herkunft des angeblich ungeklärten Betrages von 800.000,-- DM auf dem persönlichen Konto des CDU-Bausenators Franke, die Namen der "Spender", die dafür gewährten rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsakte und damit die Erfüllung von Straftaten im Amt feststellen können, was sie durch Untätigkeit verhindern wollten.



Nach oben

19.3.86: Falsche Zeugenaussage Stb. Schnauck

Am 19.3.1986 [979 KB] ist der Auflassungsempfänger Stb. Schnauck als Zeuge gegen Kind von dem Kriminalhauptkommissar Mühl vernommen worden und hat die Tatsache ausgelassen, dass die 9 Auflassungsempfängern (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind.
Mit Blick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Erklärungen des Auflassungsempfängers und Zeugen Schnauck als angeblichen Steuerbevollmächtigten, tatsächlichen Vertreter ohne Vertretungsmacht der "GbR Kurfürstendamm 12-15" erkennbar falsch.


 


Nach oben

Ab 14.4.86: RA Wellmann als "Prozessvertreter"

Ab 14.4.1986 [729 KB] ist RA Wellmann gegenüber den Zivilgerichten nicht als Geschäftsführer der "GbR Kurfürstendamm 12-15", sondern als angeblicher Prozessbevollmächtigter der 9 Auflassungsempfänger (in GbR), tatsächlich als Vertreter ohne Vertretungsmacht aufgetreten und hat anschließend durch Richterhilfe als Nichtberechtigter über die zum Gesamthandsvermögen gehörenden Mietzahlungen und Räumlichkeiten verfügt.

Würden die Richter von RA Wellmann die Vorlage der Prozessvollmachten verlangt haben, dann hätten sie bereits damals zwangsläufig die gemeinschaftliche Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR), die mangelnde Vertretungs-, Verfügungsberechtigung des RA Wellmann und die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt (Korruption) aufgedeckt, was sie im Wege der gegenseitigen Amtsträger-, Richterhilfe zu Lasten der Betrugs-, Diebstahlsopfer gemeinschaftlich verhindern wollten.


 


Nach oben

24.4.86: Schein-Mietvertrag nicht erfüllt

Nach den Akten sind die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben.

RA Wellmann hat nach dem Protokoll vom 5.11.1985 [456 KB] in Gegenwart des GF der Komplementär-GmbH der G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG Landsberg erklärt, dass er ohne Vollmachten nicht rechtswirksam vertreten und über die zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Räumlichkeiten und den zu erwartenden Kaufpreis von 15 Mio. DM nicht verfügen kann.

Am 24.4.1986 [661 KB] hat RA Wellmann gleichwohl als angeblicher GF der "GbR Kurfürstendamm 12-15" unter Bezug auf den not. Kaufvertrag vom 6.6.1985 [3.953 KB] mit der bösgläubigen Gädeke und Landsberg Vermietungs-KG um Schein einen Mietvertrag über die im EG der Gebäude Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 gelegenen Räumlichkeiten zum monatlichen Mietzins von 94.250,-- DM zzgl. Betriebskosten und Umsatzsteuern geschlossen, der jedoch durch einen gegenseitigen Leistungsaustausch nicht erfüllt worden ist.



Nach oben

Millionen-DM als Schmiergeld an RA Wellmann

Gädeke und Landsberg war bekannt, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 am 20.9.1985 auf die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) übergegangen ist, diese seit dem 29.8.1985 [578 KB] trotz des not. Kaufvertrages vom 6.6.1985 [3.953 KB] gleichwohl gemeinschaftlich untätig geblieben sind und dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmachten erteilt haben.mehr

Gleichwohl haben Gädeke und Landsberg von dem Konto-Nr. 17059521 der G+L Vermietungs-KG bei der Berliner Volksbank eG monatlich ca. 110.000,-- DM auf das persönliche Konto-Nr. 900300108 des RA Wellmann bei der Württembergische Hypothekenbank AG überwiesen, zum Schein als Miete, Betriebskosten und MwSt., tatsächlich als Schmiergeld zur Vertuschung von Straftaten.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben sie der G+L Vemietungs-KG die zu ihrem Gesamthandsvermögen gehörenden Räume nicht überlassen und die G+L Vermietungs-KG hat die Räumlichkeiten nicht genutzt.

Die 9 Auflassungs-, Leistungsempfänger (in GbR) haben von den - vom CDU-Wirtschaftssenator Pieroth kontrollierten - landeseigenen Versorgungsbetrieben (Bewag, Fernwärme, Stadtreinigung, Wasserwerke) auch keine Rechnungen erhalten und die Lieferungen, Leistungen nicht bezahlt. mehr

Die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) haben deshalb auch eine Betriebskosten, keine Nutzungsentschädigung und keine Umsatzsteuern geltend gemacht und nicht erhalten. mehr



Nach oben

Nicht Zinsen, Tilgung, sondern Schmiergeld

RA Wellmann hat nicht bestritten, dass er von der G+L Vermietungs-KG jährlich ca. 1,3 Mio. DM erhalten hat, zur Begründung jedoch behauptet, dass die "GbR Kurfürstendamm 12-15" am 25.10.1986 [403 KB] mit der Württembergische Hypothekenbank AG einen Darlehensvertrag über 14 Mio. DM geschlossen habe und deshalb zur Tilgung und Zinszahlung verpflichtet gewesen sei.

Nach den paginierten einheitlichen, gesonderten Feststellungsakten des Lagefinanzamtes Charlottenburg (St.-Nr. 556/3801) ist der angebliche Darlehensvertrag vom 25.10.1986 [403 KB] über 14 Mio. DM jedoch nicht unterschrieben und nach den Buchführungsunterlagen, Kassenbüchern, Kontenauszügen usw. durch gegenseitigen Leistungsaustausch (Darlehen gegen Zinsen) nicht erfüllt worden.

Den Feststellungsakten der Finanzämter sind keine Kontoauszüge, keine Zinsbescheinigungen der Württembergische Hypothekenbank AG als angebliche Darlehensgeberin zu entnehmen.mehr

Die monatlichen Zahlungen von ca. 110.000,-- DM durch die Gädeke und Landsberg Vermietungs-KG an RA Wellmann wurden nicht zur Zins-, Tilgungszahlung an die Württembergische Hypothekenbank AG, sondern für sachfremde Zwecke bzw. zur Vertuschung von Straftaten verwendet.


 


Nach oben

11.6.86: RA Wellmann erklärt die Auflassung

Obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind die Amtsträger rechtswidrig tätig geworden und haben am 5.6.1986 das Liegenschaftskataster (mehr) und am 10.6.1986 die Grundbücher (mehr) durch Falschbeurkundungen geändert.

Ermuntert durch die Fülle von Straftaten im Amt und die Beihilfe der Amtsträger (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) hat am 11.6.1986 [1.361 KB] RA Wellmann als Nichtberechtigter die Auflassung der neugebildeten Flurstücke 143, 145, 147 bzw. der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 mit einem Verkehrswert von 15,6 Mio. DM zu Gunsten der Gädeke und Landsberg GmbH & Co., KG erklärt und von dem Notar Pattberg beurkunden lassen.



Nach oben

11.6.86: Auflassung muss unwirksam bleiben

Im Zusammenhang mit der "Auflassung" vom 11.6.1986 sind dem Notar Pattberg zum Beweis für die Verfügungsberechtigung des RA Wellmann die widerrufenen not. Vollmachten von Sikatzis, Eberhardt und Braun vorgelegt worden.

Der listige Notar Pattberg hat in seinen Schreiben an das Diebstahlsopfer Braun ausgelassen, dass er am 11.6.1986 die Auflassung der neugebildeten Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 mit einem Verkehrswert von 15,6 Mio. DM beurkundet hat.mehr [940 KB]

In der not. Urkunde vom 11.6.1986 [1.361 KB] ist der Mitauflassungsempfänger Schröder nicht genannt und auch nicht durch RA Wellmann vertreten worden, weil die "Auflassung" der "neugebildeten" Flurstücke 143, 145, 147 vom 11.6.1986 im Hinblick auf die Gesamthandsberechtigung der 9 Eigentümer (in GbR) unter allen Umständen unwirksam bleiben sollte und die korrupten Amtsträger die alleinige Verantwortung für ihre Straftaten im Amt übernehmen sollten.



Nach oben

18.6.86: Bauvertrag zur Kaufpreisverschiebung

Um sich den zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Kaufpreis von 15,6 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 aneignen zu können, hat RA Wellmann am 18.6.1986 [2.026 KB] als angeblicher GF der "GbR Kurfürstendamm 12-15" zum Schein einen Bauvertrag mit der Briefkastenfirma bmc-GmbH für die "Komplettsanierung" der Gebäude Kurfürstendamm 12 und 15 zum Pauschalpreis von vorerst 10.670 Mio. DM geschlossen, der von RA Coenders als Vertreter ohne Vertretungsmacht unterschrieben worden ist.

Den miteinander verschwägerten RAen Wellmann [1.439 KB] und Coenders [1.427 KB] war jedoch bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben, seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind und keinen Beschluss gefasst haben, die auf den Restgrundstücken Kurfürstendamm 12 und 15 gelegenen Gebäude aus- und umzubauen.

Dem RA Coenders war bekannt, dass die in der Anlage des "Bauvertrages" genannten ca. 75 Personen (angeblich in GbR) dem RA Wellmann keine Vollmachten zum Abschluss von Verträgen erteilt haben und RA Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht gehandelt hat und keine Zahlungen hätte leisten können.

Der mit RA Wellmann verschwägerte RA Coenders war Referendar bei den RAen Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck und Dr. Hertin und ist nach dem Prüfbericht des FA Charlottenburg vom 30.3.1990 [1.546 KB] von April 1986 bis 15. Februar 1989 als angeblicher GF des Betrugsobjektes "GbR Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87" aufgetreten.



Nach oben

15,6 Mio. DM von Landowski mittelbar an Kind

Am 26.6.1986 hat plangemäß die landeseigene Berliner Pfandbriefbank (Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) 15,6 Mio. DM als angeblichen Kaufpreis für die neugebildeten Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 an die G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG überwiesen, und zwar aufgrund der "Auflassung" vom 11.6.1986 [1.361 KB] .

Gädeke und Landsberg haben den Betrag von 15 Mio. DM jedoch nicht in Erfüllung des not. Kaufvertrages vom 6.6.1985 [3.953 KB] zu Gunsten der 9 Verkäufer (in GbR) auf ein von dem Notat Pattberg bei der Berliner Volksbank eG zu eröffnendes Notaranderkonto gezahlt (vgl. § 4, Nr. 2).

Am 27.6.1986 haben die arglistigen Baulöwen Gädeke und Landsberg nach Abzug einer "Provision" von 1 Mio. DM den von Berliner Pfandbriefbank (Landowski) stammenden Restbetrag von 14,6 Mio. DM von dem Konto-Nr. 17058521 der G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG bei der Berliner Volksbank eG auf das persönliche Konto-Nr. 1175447220 des inhaftierten Kind als Nichtberechtigten bei der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG überwiesen.mehr



Nach oben

14,6 Mio. DM von Landowski an Wellmann-Clan

Am 23.10.1986 hat deshalb auf dem persönlichen Konto-Nr. 1175447220 des inhaftierten Kind bei der DKB ein Guthaben von 19.898.400,-- DM bestanden.

RA Wellmann hat anschließend als Kontobevollmächtigter des Kind, jedoch als Nichtberechtigter den zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden, von "Landowski" stammenden "Restkaufpreis" für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 von 14,6 Mio. DM von dem persönlichen Konto des Kind bei der DKB auf das Konto-Nr. 507012 der Briefkastenfirma bmc-GmbH beim Bankhaus Delbrück & Co. überwiesen.

Die Überweisungen erfolgten zum Schein in Erfüllung des angeblichen Bauvertrages vom 18.6.1986 [2.026 KB] von 10.6 Mio. DM zzgl. einer "Nachfinanzierung" von 3 Mio. DM, insgesamt 14,6 Mio. DM, tatsächlich jedoch, um den Wellmann-Clan um den von Berliner Pfandbriefbank (Landowski) stammenden, zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Restkaufpreis von 14,6 Mio. DM rechtsgrundlos zu bereichern.

Nach den Akten des FA für Körperschaften und der Wohnsitzfinanzämter gehören die GmbH-Anteile an der bmc-GmbH den mit RA Wellmann verschwägerten RAen Bertie Conders, Michael Schöne sowie dem Sozius von Wellmann, RA Cato Dill bzw. dem Wellmann-Clan.



Nach oben

10.7.86 Wellmann: GV nicht unterschrieben

Der Mitauflassungsempfänger Braun hat von den Notaren Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Dr. Schultze-Zeu und Pattberg keine Ausfertigungen oder Abschriften der notariellen Urkunden erhalten, dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmacht erteilt und vorsorglich den RA Sieversen zu seiner Beratung und Vertretung beauftragt.

Am 10.7.1986 [1.703 KB] hat RA Wellmann deshalb dem RA Sieversen zum Beweis einen GV mit Datum 21.5.1984 zugeschickt, der von den Auflassungsempfängern Eberhardt und Braun nicht unterschrieben worden ist und erkennbar gemacht, dass er als Vertreter ohne Vertretungsmacht aufgetreten ist und als Nichtberechtigter gehandelt hat.



Nach oben

17.7.86: Schein-Vertrag mit Betrugsopfer Pientka

Obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind und dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmachten erteilt haben, hat dieser gleichwohl am 17.7.1986 [734 KB] als angeblicher GF der "GbR Kurfürstendamm 12-15" mit dem Betrugs-, Korruptionsopfer Pientka einen Miet-, Bauvertrag über die im Gebäude Kurfürstendamm 12/13 gelegenen Räumlichkeiten geschlossen.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind bzw. dem RA Wellmann keine Vertretungs-, Verfügungsvollmachten erteilt haben, hat RA Wellmann als fremder Dritter den mit seinem Betrugsopfer Pientka am 17.7.1986 geschlossenen Miet-, Bauvertrag durch Gebrauchsüberlassung und Baukostenzahlung nicht erfüllt bzw. nicht erfüllen können.



Nach oben

Wellmanns Ausplünderung des Finanzamtes

Nach den Akten sind die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) auch gegenüber den Finanzbehörden gemeinschaftlich untätig und deshalb von der Umsatzsteuer befreit geblieben (§ 4 Nr. 12a UStG).

Am 6.8.1986 [468 KB] hat RA Wellmann gleichwohl beim FA Charlottenburg-West eine Umsatzsteuererklärung für das Jahr 1985 und für das Grundstück Kurfürstendamm 12 "als Steuerpflichtiger" eingereicht, einen nur behaupteten, nicht begründeten Anspruch auf Umsatzsteuerrückerstattung von 141.056,20 DM geltend gemacht und nur im eigenen Namen unterschrieben, weil er nämlich keine Vollmachten hätte vorlegen können, was den Amtsträgern bekannt war.

Wie die Amtsträger die Finanzkassen zu Gunsten von RA Wellmann unter dem Vorwand von "Umsatzsteuerrückerstattungen" ausgeplündert haben bzw. zur Vertuschung von Straftaten im Amt ausplündern mussten.mehr



Nach oben

Wellmanns Ausplünderung des Denkmalamtes

Nach den Akten sind die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) in keinem Denkmalschutzverfahren angehört worden, haben als Inhalts-, Zustellungs-, Empfangsadressaten vom Landesdenkmalamt keine Denkmalschutzverfügung erhalten, sind im Baudenkmalbuch nicht eingetragen worden und deshalb gegenüber dem Landesdenkmalamt gemeinschaftlich untätig geblieben.

Wie RA Wellmann das Landesdenkmalamt um 168.300.01 DM ausgeplündert hat bzw. die Amtsträger ihren Haushalt auf Antrag und zu Gunsten von RA Wellmann unter dem Vorwand der Wiederherstellung der "Baudenkmale" Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 ausgeplündert haben bzw. zur Vertuschung von Straftaten im Amt ausplündern mussten.mehr



Nach oben

29.8.86: Vollmacht Braun nur zur Kündigung

Weil der Mitauflassungsempfänger Braun keine Einsicht in die Geschäftsbücher und keine Verwaltungsakte erhalten hat, war ihm nicht bekannt, dass RA Wellmann mit Wissen und Wollen der Amtsträger als Vertreter ohne Vertretungsmacht aufgetreten ist und sich als Nichtberechtigter die zum Gesamthandsvermögen gehörenden Mieteinnahmen in Millionen-Höhe angeeignet bzw. diese gestohlen hat.

Am 29.8.1986 [527 KB] hat der Auflassungsempfänger Braun - vertreten durch den RA Sieversen - dem RA Wellmann auch keine Geschäftsführungs- und keine Verfügungsvollmacht, sondern nur eine Vollmacht zur Kündigung des Mietverhältnisses mit der Firma Mampe bzw. eine Prozessvollmacht erteilt.



Nach oben

Kind, Wellmann, Eckert zu Lasten der Betrugsopfer

Ab 23.10.1986 hat RA Wellmann als Kontobevollmächtigter das persönliche Konto-Nr. 1175447220 des inhaftierten Kind abgeräumt bzw. als Nichtberechtigter den u.a. von der Berliner Pfandbriefbank (Vorstands-, Fraktionsvorsitzender Landowski) stammenden Betrag von 19.898.400,-- DM auf die Konten der Refi-GmbH (Metz, Schöne), der bmc-GmbH [412 KB] (Schöne, Coenders, Dill) usw. überwiesen und die Millionen-Beute den Berechtigten, Diebstahls-, Unterschlagungs-, Betrugsopfern, Gläubigern und Steuergläubigern entzogen.

Nachdem RA Wellmann als Nichtberechtigter den zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Millionen-Betrag bei Schöne, Coenders, Metz, Dill in "Sicherheit" gebracht hat, hat der arglistige RAuN Heinz H. Eckert am 9.3.1987 als anwaltlicher Vertreter des Kind beim AG Charlottenburg den Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens über das Vermögen des inhaftierten Kind gestellt und das tatsächlich vorhandene Millionen-Vermögen des Schuldners, Betrügers Kind verheimlicht.mehr

Der RAuN Eckert ist in den Strafurteilen von Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] als Verkäufer des Grundstücks, Betrugsobjekts Knesebeckstr. 77 genannt.

Am 12.12.1984 [1.389 KB] hat der RAuN Eckert mit Kind einen Kaufvertrag über eine Unterbeteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Kaufgegenstand zum Kaufpreis von 120.000,-- DM geschlossen. Integrierter Bestandteil des KV war ein GV mit Datum 21.5.1984, der von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.


 


Nach oben

13.5.87: Konkurseröffnung über Kind-Vermögen

Am 13.5.1987 hat die Richterin Gerlach beim Konkursgericht des AG Charlottenburg das Konkursverfahren über das verheimlichte, von RA Wellmann verschobene Millionen-Vermögen des Auflassungsempfängers Kind eröffnet und die RAuNin Seiter zur Konkursverwalterin ernannt.

Die Konkursverwalterin RAuNin Seiter ist mit der billigenden Inkaufnahme des aufsichtsführenden Konkursgerichts (Konkursrichter, Rechtspfleger) zu Lasten der Gläubiger, Steuergläubiger, Betrugs- Diebstahlsopfer seit dem 13.5.1987 bis heute untätig geblieben, um die Erfüllung von Straftaten im Amt zu vertuschen.


 


Nach oben

13.5.87: Auflösung der Eigentümer-GbR

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat der Auflassungsempfänger, Schuldner Kind seinen GbR-Anteil von 50% bzw. von 15 Mio. DM bezogen auf das Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße nicht verloren.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist auch die Eigentümer-GbR Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 am 13.5.1987 zwingend aufgelöst worden und die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind seither zur gemeinschaftlichen Abwicklung verpflichtet, zu Lasten der Gläubiger, Diebstahls-, Unterschlagungs-, Betrugsopfer jedoch bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben (§§ 728, 730 ff. BGB, 283, 331 ff. StGB).



Nach oben

Von Wellmann zur Falschaussage angestiftet

Am 7.8.1987 [1.987 KB] haben die Richter Dr. Paterok, Rungenhagen, Dr. Gerz-Holzmann das Betrugs-, Korruptionsopfer Pientka zu Gunsten von RA Wellmann zum Schweigen verurteilt.

Die Richter haben im Urteilstatbestand die Tatsache ausgelassen, dass der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist und die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Sie haben die Abgabe von mündlichen Willenserklärungen bzw. die Richtigkeit der von RA Wellmann benannten Zeugen unterstellt und diese inhaltlich in ihrem Sinne ausgelegt, um das von ihnen gewollte Urteil zu Lasten des Betrugsopfers Pientka und zu Gunsten von RA Wellmann als "Organ der Rechtspflege", angeblichen Miteigentümer und Geschäftsführer der Eigentümer-GbR begründen sowie die Erfüllung von Straftaten vertuschen zu können.

Die Richter Dr. Paterok, Rungenhagen, Dr. Gerz-Holzmann haben nach den Akten den Urteilstatbestand durch Auslassung und Unterstellungen frei erfunden und sich zur Begründung ihres "Gefälligkeitsurteils" auf die eidesstattlichen Versicherungen der von RA Wellmann benannten Zeugen gestützt.

Nach der Straf-, Selbstanzeige vom 9.6.1989 [733 KB] hat RA Wellmann jedoch seine Zeugen Rakow und Geissler zur Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen zu Lasten seines Betrugsopfers Pientka angestiftet.mehr


 


Nach oben

"Staatsanwaltschaft und Gerichte fest im Griff"

Nachdem die Richter Dr. Paterok, Rungenhagen, Dr. Gerz-Holzmann das Betrugsopfer Pientka unmittelbar zu Gunsten von RA Wellmann und mittelbar zur Unterdrückung der Straftaten im Amt zum Schweigen verurteilt haben, hat der mit RA Wellmann verschwägerte RA Dr. Schöne dem Pientka freimütig erklärt:

"Uns kann mit der "GbR Kurfürstendamm 12-15" nichts passieren, wir haben die Staatsanwaltschaft, Finanzbehörden und Gerichte fest im Griff."

Im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 haben die Amtsträger, Richter reihenweise - aus welchem Grund auch immer - die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 ausgelassen und den Abschluss des GV mit Datum 21.5.1984 frei erfunden, um die von ihnen gewollten Verwaltungsakte, Urteile zu Gunsten von Wellmann, Nordemann, Schöne usw. begründen zu können.

Würden die Amtsträger, Richter die aktenkundige Tatsache festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie zwangsläufig RA Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht und Nichtberechtigten enttarnt und die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt (Korruption) aufgedeckt, was sie gemeinschaftlich zu Lasten der Opfer verhindern wollten.



Nach oben

26.10.87 Schnauck: GV nicht unterschrieben

Am 26.10.1987 [1.418 KB] hat der Mitauflassungsempfänger und Stb. Schnauck auf Anweisung des RA Wellmann dem Stb. John des Mitauflassungsempfängers Braun und des angeblichen Miteigentümers Pientka zum Beweis einen GV mit Datum 21.5.1984 zugeschickt, der von den 3 Auflassungsempfängern Eberhardt, Braun und Metz nicht unterschrieben worden ist und erkennbar gemacht, dass RA Wellmann als vollmachtloser Vertreter und Nichtberechtigter gehandelt hat.



Nach oben

30.10.87: Falschbeurkundung im Grundbuchamt

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und im Hinblick auf ihre Gesamthandsberechtigung seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist am 13.5.1987 die Eigentümer-GbR Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 gem. § 728 BGB aufgelöst worden.

Am 30.10.1987 haben gleichwohl die Rechtspfleger beim GBA die Mitauflassungsempfänger Kind und Schröder mit deklaratorischer Wirkung gelöscht und weitere 23 Personen - darunter RA Wellmann - als angebliche Miteigentümer der Restgrundstücke Kurfürstendamm 12 [2.899 KB] und 15 [951 KB] eingetragen, und zwar aufgrund des Berichtigungsantrages des RA Wellmann vom 23.7.1986 [502 KB] und der UB/VM [1.372 KB] des FA.mehr

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben die Auflassungsempfänger Kind mit 15 Mio. DM und Schröder mit 6 Mio. DM am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM beteiligt, ihre jeweiligen GbR-Anteile nicht verloren und nicht auf die 23 Personen (dinglich) übertragen.

Die UB/VM des FA vom 7.11.1984 [1.958 KB] und 30.9.1987 [1.372 KB] sind im Hinblick auf die Namen, die Zeitpunkte, die Höhe der GbR-Anteile und die Grundstücksflächen inhaltlich erkennbar widersprüchlich und vom Lagefinanzamt Charlottenburg-West zur chronologisch lückenlosen, namentlichen und anteiligen Zurechnungsfortschreibung (Einheitswertbescheide) nicht befolgt worden.mehr

Wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen ist RA Wellmann nicht am 15.10.1984 [661 KB] , aufgrund seines "Kaufvertrages", nicht am 23.7.1986 [502 KB] aufgrund seines Berichtigungsantrages und nicht am 31.10.1987 durch seine deklaratorische Eintragung Miteigentümer geworden.

RA Wellmann ist nach der Begründung von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] am 15.10.1984, aufgrund seines "Kaufvertrages", nach der Begründung von KG 20 U 8105/93 [2.434 KB] am 20.9.1985, aufgrund seines Kaufvertrages vom 15.10.1984 [661 KB] und nach der "Feststellung [1.055 KB] " des FA HH-Barmbek-Uhlenhorst am1.1.1986 aus unbekannten Grund mit einem Anteil von 0,9368% am angeblichen Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 geworden, was im Hinblick auf die Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und UB/VM [1.958 KB] sowie die Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] und UB/VM [1.397 KB] erkennbar frei erfunden ist.


 


Nach oben

Wellmann ohne Vertretungs-, Verfügungsmacht

1986/1987 hat der Mitauflassungsempfänger Braun den Amtsträgern bei den Justiz-, Finanz-, Wirtschafts- und Baubehörden zur Schadensvermeidung mitgeteilt, dass er den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben, dem RA Wellmann keine Vollmachten erteilt habe und dieser im Hinblick auf die gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung seit November 1985 als Vertreter ohne Vertretungsmacht und als Nichtberechtigter handeln und nach seiner Meinung den Straftatbestand des Diebstahls und der Unterschlagung erfüllen würde.

Die Amtsträger sind gleichwohl untätig geblieben bzw. haben die Erklärungen des Mitauflassungsempfängers Braun trotz ihrer Verpflichtung zur Gewährung des rechtlichen Gehörs sowie der Zustellungspflicht und Empfangsbedürftigkeit von Verwaltungsakten im kollusiven Zusammenwirken nicht in Erwägung gezogen, weil sie dann zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt aufgedeckt hätten, was sie gemeinschaftlich zu Lasten ihrer Opfer verhindern wollten.

Am 3.11.1987 [214 KB] hat RA Wellmann dem Auflassungsempfänger Braun die am 29.8.1986 [527 KB] erteilte Prozessvollmacht zurückgegeben und erklärt, dass weitere Vollmachten nicht vorhanden sind und erkennbar gemacht, dass er als vollmachtloser Vertreter und Nichtberechtigter gehandelt hat.



Nach oben

5.11.87: Ausschluss aus nicht existierender GbR

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist die Eigentümer-GbR Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 mit einem Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM am 13.5.1987 aufgelöst worden und die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind seither zur gemeinschaftlichen Abwicklung verpflichtet, zu Lasten der Gläubiger, Betrugs-, Korruptionsopfer jedoch bis heute untätig geblieben.

Am 5.11.87 haben Wellmanns Helfer den Mitauflassungsempfänger Braun und den angeblichen Miteigentümer Pientka als Diebstahls-, Unterschlagungs-, Betrugsopfer aus einer angeblich seit 1984 ! aus ca. 80 Personen bestehenden "Publikums-Eigentümer-GbR" (angebliches Gesellschaftskapital 10.675 Mio. DM) mit "Mehrheit" ausgeschlossen.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben, keine Rechtsverhältnisse begründet haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist keine "Publikums-Eigentümer-GbR" entstanden, Braun und/oder Pientka sind einer solchen, nicht existierenden "Publikums-GbR" nicht beigetreten und konnten deshalb auch nicht ausgeschlossen werden.



Nach oben

Die gesetzlichen, listigen Richter der 3. ZK LG

Am 27.11.1987 [300 KB] hat RA Wellmann vor dem Landgericht Berlin (Az. 8.0.397/87) an Eides Statt versichert, dass mit allen ca. 72 Gesellschaftern Kaufverträge über eine Beteiligung - nicht Unterbeteiligung - an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Kaufgegenstand geschlossen worden sind.

Auch diese eidesstattliche Versicherung des RA Wellmann ist mit Blick auf die Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] falsch, was durch Akteneinsicht erkennbar ist (vgl. auch Kaufvertrag Eckert [2.704 KB] ).

Die RAuNe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin haben als anwaltliche Vertreter des Auflassungsempfängers Dr. Sikatzis als Zeugen gegen Kind am 6.3.1986 [1.651 KB] zum Beweis einen GV mit Datum 21.5.1984 vorgelegt, der von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Mit Schreiben vom 2.5.1988 haben die RAuNe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin als anwaltliche Vertreter des RA Wellmann dem Staatsanwalt Dorsch bei der StALG Berlin (Az. 1 Bt Js 330/87) den "Kaufvertrag" über eine Unterbeteiligung an der GbR mit Datum 15.10.1984 [1.439 KB] zum Beweis vorgelegt, der von RA Wellmann allein unterschrieben worden ist.
Trotz der eidesstattlichen Versicherung haben die Richter der 3. ZK des LG dem RA Wellmann untersagt, sich weiterhin als Geschaftsführer der GbR Kurfürstendamm 12-15 zu bezeichnen und als solcher im Geschäftsverkehr für die Gesellschaft aufzutreten.

Auch die Richter der 8. ZK Neef, Dr. Prange, Piorkowski des LG haben jedoch im Urteilstatbestand ausgelassen, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Aufgrund des landgerichtlichen Urteils vom 27.11.1987 sind die Rechtsanwälte Wellmann, Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, die Amtsträger (Finanzen, Bauen, Wirtschaft, Justiz) und Richter bei den Zivil-, Straf- und Verwaltungsgerichten in Panik geraten, weil damit die mangelnde Vertretungs-, Verfügungsberechtigung des RA Wellmann und zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten - insbesondere von Straftaten im Amt (Korruption) - aufgedeckt worden wäre.



Nach oben

Gefälligkeitsrichter des 2. ZS beim KG Berlin

Am 4.1.1988 [2.014 KB] haben die Richter des 2. ZS beim KG Krahn, Görtz, Knorn in dem Verfahren zum Az. 2 U 6933/87 das Schockurteil der Richter der 8. ZK des LG zur Erleichterung der CDU-Politiker, Amtsträger aufgehoben.

Auch die Richter des 2. ZS haben zielgerichtet und ergebnisorientiert die (dinglichen) Verfügungsgeschäfte (Auflassung vom 29.8.1985) ausgelassen und (schuldrechtliche) Verpflichtungsgeschäfte (Willenserklärungen, Verträge) unterstellt (frei erfunden) und diese inhaltlich in ihrem Sinne ausgelegt (§§ 133, 157 BGB), obwohl die Willenserklärungen nicht abgegeben und die Verträge nicht geschlossen, durch Betragsleistungen oder einen gegenseitigen Leistungsaustausch nicht erfüllt worden sind und im Original nicht existieren.

Würden die Richter Krahn, Görtz, Knorn im Urteilstatbestand wahrheitsgemäß festgestellt haben, dass der zum Beweis beigefügte, paginierte GV mit Datum 21.5.1984 [1.297 KB] von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist und die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie das von ihnen gewollte Gefälligkeitsurteil zu Gunsten von RA Wellmann, seiner Prozessbevollmächtigten Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck und Dr. Hertin und zu Lasten des Betrugs-, Korruptionsopfers Pientka nicht begründen können und zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken müssen, was sie im Wege der gegenseitigen Amtsträgerhilfe "kollegialiter" verhindern wollten.



Nach oben

Berliner Verwaltung im Sog der Korruption

Allen Beteiligten war die aktenkundige Tatsache bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

In Kenntnis der aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Amtsträger, Richter gleichwohl tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen, und zwar nur, um die Korruption in der Berliner Verwaltung bzw. die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt aufgrund einer Personen-, Gewalten-, Parteienverfilzung zu vertuschen.



Nach oben

Wir haben die Amtsträger, Richter fest im Griff

Ermutigt durch die Beihilfe der korrupten, erpressbaren, willfährigen Amtsträger haben am 12.2.1988 insgesamt 78 Personen bzw. "verdiente" CDU-Politiker, Parteimitglieder, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater usw., als "GbR Kurfürstendamm 12-15" - vertreten durch den angeblichen Prozessbevollmächtigen RA Wellmann - beim LG Berlin einen Grundbuchberichtigungsanspruch gegen den Mitauflassungsempfänger, das Diebstahls-, Betrugs-, Korruptionsopfer Braun geltend gemacht.

Die Rechtsanwälte haben erklärt, dass mit der "GbR Kurfürstendamm 12-15" nichts passieren kann, weil sie die Amtsträger, Richter fest im Griff haben.



Nach oben

Richterlügen durch Akteneinsicht erkennbar

Am 26.7.1989 [6.292 KB] haben die Richter des 3. ZS beim KG Siering, Schmeißer, Gast den Mitauflassungsempfänger Braun als Diebstahls-, Betrugs-, Korruptionsopfer zu Gunsten der CDU-Politiker, Parteimitglieder, Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater usw. (angeblich als "GbR Kurfürstendamm 12-15") zur (deklaratorischen) Löschung seines Namens als Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 verurteilt.

Die Richter Siering, Schmeißer, Gast haben - wie bereits ihre Kollegen Krahn, Görtz, Knorn in KG 2 U 6933/87 [2.014 KB] - im Urteilstatbestand ebenfalls die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] ausgelassen (unterdrückt) und den Abschluss eines GV mit Datum 21.5.1984 als "Tatsache" unterstellt (frei erfunden), diesen inhaltlich zitiert und tatrichterlich "ausgelegt", um das von ihnen gewollte, erwartete Gefälligkeitsurteil zu Lasten und zur Existenzvernichtung von Braun und zu Gunsten der RAe Prof. Dr. Nordemann, Wellmann, Dr. Vinck, Hertin usw. begründen bzw. die Erfüllung von Straftaten im Amt (Korruption) vertuschen zu können.

Würden die Richter Krahn, Görtz, Knorn, Siering, Schmeißer, Gast wahrheitsgemäß im Urteilstatbestand festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (als GbR Kurfürstendamm 12-15") den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie die von ihnen gewollten oder durch unlautere Mittel erlangten "Gefälligkeitsurteile" im Wege der gegenseitigen Amtsträger-, Richterhilfe nicht begründen können, sondern zwangsläufig die Auflösung der Eigentümer-GbR am 13.5.1987 (§ 728 BGB) und die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken müssen, was die Richter verhindern wollten.

Der Tatbestand des am 14.1.1991 vollstreckten Grundbuchberichtigungsurteils KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] zu Gunsten von Prof. Dr. Nordemann als Kläger und Prozessbevollmächtigter steht im erkennbaren Widerspruch zu dem Inhalt der Grundbuchakten mit der von Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und den Akten der Strafverfolgungs-, Finanzbehörden sowie Zivil-, Finanz- und Verwaltungsgerichte, was durch einfache Akteneinsicht erkennbar ist.mehr



Nach oben

12.11.89: Kraftloserklärung der Tuska-Vollmacht

Am 4.1.1988 [2.014 KB] haben die Richter des 2. ZS beim KG Krahn, Görtz, Knorn den Antrag des Betrugs,- Korruptionsopfers Pientka zurückgewiesen mit der Begründung, dass das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bereits seit der 2. Hälfe des Jahres 1984 ! zum Gesamthandsvermögen von ca. 80 Personen (in GbR) gehört, RA Wellmann am 15.10.1984 [1.439 KB] Miteigentümer geworden und am 5.11.1985 [456 KB] mit Stimmenmehrheit rechtswirksam zum GF einer "Publikums-Eigentümer-GbR" gewählt worden sei.

RA Wellmann hat sich seit dem 4.1.1988 zum Beweis für seine Vertretungs- und Verfügungsberechtigung nicht mehr auf die angebliche "Tuska-Vollmacht" vom 12.11.1985 [877 KB] , sondern nur noch auf den frei erfundenen Tatbestand und die Begründung von KG 2 U 6933/87 [2.014 KB] gestützt.mehr

Am 12.11.1989 hat deshalb das AG Schöneberg mit Blick auf die Begründung von KG 2 U 6933/87 [2.014 KB] ohne Folgen für RA Wellmann die Tuska-Vollmacht vom 12.11.1985 [877 KB] durch öffentlichen Aushang für kraftlos erklärt und im Bundesanzeiger veröffentlicht.



Nach oben

700.000,-- DM aus Finanzkasse an Wellmann

In der Zeit vom 29.10.1988 bis 31.3.1989 will der Sachgebietsleiter Hecht bei der "GbR Kurfürstendamm 12-15", z.Hd. des Stb. Schnauck eine Außenprüfung über Grunderwerbsteuer durchgeführt haben.

Am 17.4.1989 [8.939 KB] hat der Sachgebietsleiter Hecht dem Stb. Schnauck einen Prüfbericht bekannt gegeben und "festgestellt", dass ein "einheitliches Vertragswerk" im Zusammenhang mit dem Kaufvertrag vom 29.5.1984 [1.820 KB] nicht gegeben sei und den Vorbehalt im Grunderwerbsteuerbescheid vom 20.9.1984 aufgehoben.

Anschließend hat das FA für Erbschaft-, Verkehrsteuern auf Anweisung des Stb. Schnauck 700.000,-- DM auf ein persönliches Konto des RA Wellmann unter dem Vorwand von "Grunderwerbsteuerrückerstattung" überwiesen, obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) keinen Grunderwerbsteuerbescheid erhalten und keine Grunderwerbsteuern von 700.000,-- DM (2% von 35 Mio. DM) gezahlt haben

Der Sachgebietsleiter Hecht hat die Eintragung am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] des FA den grunderwerbsteuerpflichtigen Tatbestand ausgelassen, um die Ausplünderung der Finanzkasse um 700.000,-- DM zu Gunsten von RA Wellmann unter dem Vorwand der "Grunderwerbsteuerrückerstattung" begründen zu können.mehr



Nach oben

RA Wellmann von StA Dorsch unbehelligt

Am 17.1.1990 [785 KB] hat das Schöffengericht die Zeugen Rakow und Geissler wegen der Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen zu Gunsten von RA Wellmann und zu Lasten von Pientka rechtskräftig verurteilt, und zwar aufgrund der Selbstanzeige vom 9.6.1989 [733 KB] und der öffentlichen Klage des StA Dorsch.

Obwohl RA Wellmann die Zeugen nach ihrer Strafanzeige zur Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen angestiftet hat, ist der StA Dorsch gleichwohl gegenüber RA Wellmann im Wege der gegenseitigen Amtsträgerhilfe zur Vertuschung von Straftaten im Amt untätig geblieben.

Würde der StA Dorsch erkennbar festgestellt haben, dass nach den paginierten Ermittlungsakten die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätte er zwangsläufig festgestellt, dass RA Wellmann wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen nicht Miteigentümer geworden ist, als Nichtberechtigter gehandelt hat und die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt aufdecken müssen, was er durch Untätigkeit "kollegialiter" verhindert hat.



Nach oben

Wellmann zahlt Buße von gestohlenem Geld

RA Wellmann hat jedoch nicht nur die Zeugen Rakow und Geisler zur Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen angestiftet (LG 28.0.273/87), sondern am 23.2.1988 [455 KB] in dem Räumungs-, Herausgabeverfahren gegen Pientka auch selbst eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben (LG 12.0.106/88).

Am 17.1.1990 [455 KB] hat der StA Dorsch auf die Erhebung einer öffentlichen Klage verzichtet, weil RA Wellmann 7.500,-- DM an den Caritas Verband gezahlt hat.

RA Wellmann hat das ihm auferlegte Bußgeld von 7.500,-- DM jedoch nicht aus eigenem Vermögen, sondern aus den zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen, d.h. aus fremden Geld gezahlt, was der StA Dorsch offenkundig biligend in Kauf genommen hat.



Nach oben

Verfügungsmacht über Grundbücher und Hotel

Nachdem die Richter Siering, Schmeißer, Gast am 26.7.1989 [6.292 KB] den Mitauflassungsempfänger Braun zu Gunsten von RA Wellmann als Kläger und angeblichen Prozessbevollmächtigten zur deklaratorischen Löschung seines Namens als Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 verurteilt hatten, mussten die Richter nur noch die Betreiberin des "Hotel Pientka", die HoGa Hotel garni GmbH zur Räumung und Herausgabe der im Gebäude Kurfürstendamm 12/13 gelegenen Räumlichkeiten verurteilen.

Die Rechtsanwälte Wellmann, Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin usw. verfügten zwar über substantiierte Kenntnisse über die Erfüllung von Straftaten im Amt (Korruption, illegale Parteienfinanzierung), sie benötigten jedoch nicht nur die Verfügungsmacht über die Grundbücher, sondern auch den Besitz an dem "Hotel Pientka" bzw. an den Räumlichkeiten, was ohne Gewalt nur durch ein weiteres kollusives Zusammenwirken der Amtsträger, Richter bzw. nur durch die weitere Willkür, die Erfüllung von Straftaten im Amt unter dem Schein der "Rechtsstaatlichkeit" möglich war.



Nach oben

Vollmachtlose Vertreter ohne Ende

Am 25.6.1990 haben deshalb RA Wellmann und Roux als angebliche GF der "GbR Kurfürstendamm 12-15" dem RAuN Eckert eine Prozessvollmacht für das Räumungs-, Herausgabeverfahren gegenüber der Betreiberin des "Hotel Pientka", der HoGa Hotel garni GmbH erteilt.

Den RAen Wellmann (15.10.1984 [1.439 KB] ), Eckert (12.12.1984 [2.704 KB] ) sowie Roux (13.11.1984 [1.409 KB] ) war aus ihren Kaufverträgen bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben, seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind und sie (Wellmann, Roux, Eckert) wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen nicht Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 geworden sind.

Die RAe Wellmann, Eckert sowie Roux sind deshalb vorsätzlich gemeinschaftlich als Vertreter ohne Vertretungsmacht und durch die Beihilfe der Richter der 12. ZK LG anschließend als Nichtberechtigte tätig geworden.


 


Nach oben

Räumung-, Herausgabeanspruch nicht begründet

Den 78 Verfügungsklägern (angeblich in GbR) und ihrem angeblichen Prozessbevollmächtigten war bekannt, dass sie nicht Miteigentümer, nicht Gesamthandseigentümer geworden sind und mit der HoGa Hotel garni GmbH keinen Mietvertrag über die im Gebäude Kurfürstendamm 12/13 gelegenen Räumlichkeiten geschlossen haben.

Sie haben deshalb den geltend gemachten Räumungs-, Herausgabeanspruch wohlweislich auch nicht auf § 985 BGB gestützt bzw. nicht begründet.



Nach oben

Existenzvernichtung zur Straftatvertuschung

Den Richtern der 12. ZK des LG Hartmann, Hirschfeld, Knobloch-Steinbach war nach den Akten ebenfalls bekannt, dass die 78 Verfügungskläger (angeblich in GbR) nicht Gesamthandseigentümer des Grundstücks Kurfürstendamm 12/13 geworden sind und kein Mietverhältnis mit der HoGa Hotel garni GmbH begründet haben.

Würden die Richter die ihnen aus anderen Verfahren bekannte Tatsache erkennbar festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung am 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten die Klage aus prozessrechtlichen Gründen als unzulässig und aus materiellrechtlichen Gründen als unbegründet zurückweisen, inzident jedoch die Erfüllung von Straftaten im Amt aufdecken müssen.

Am 28.6.1990 [1.383 KB] haben die Richter Hartmann, Hirschfeld, Knobloch-Steinbach die Betreiberin des "Hotel Pientka", die HoGa Hotel garni GmbH im Wege der einstweiligen Verfügung ohne vorherige mündliche Verhandlung und ohne Begründung verurteilt, das Hotel ohne Sicherheitsleistung geräumt an die RAe Wellmann, Eckert, Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin u.a. herauszugeben und den Gerichtsvollzieher zur sofortigen Zwangsvollstreckung angewiesen, nur um die Erfüllung von Straftaten im Amt nicht aufdecken zu müssen.

Die bösgläubigen, willfährigen Richter Hartmann, Hirschfeld, Knobloch-Steinbach haben durch ihren Gefälligkeitsbeschluss vorsätzlich die wirtschaftliche Existenz der HoGa Hotel garni GmbH vernichtet, nur um die RAe Wellmann, Nordemann usw. unmittelbar unentgeltlich um den Hotelbesitz bereichern und um mittelbar die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt (Korruption) zu vertuschen zu können.mehr



Nach oben

RA Wellmann durch Richterhilfe Hotelbesitzer

Am Freitag, den 6.7.1990 [1.383 KB] um 18.00 Uhr haben die RAe Wellmann, Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Eckert usw. überfallartig die Zwangsvollstreckung aus der einstweiligen Verfügung LG 12.0.272/90 betrieben, gegenüber der HoGa Hotel garni GmbH ein nicht bestehendes Vermieterpfandrecht an dem gesamten, eingerichteten und ausgeübten Hotel mit dem Waren-, Kassenbestand und den auf Datenträgern gespeicherten Geschäftsbüchern geltend gemacht.

RA Wellmann u.a. haben am 6.7.1990 unentgeltlich den Besitz an dem auf Monate ausgebuchten "Hotel Pientka" mit einem Monatsumsatz von ca. 300.000,-- DM und einem Jahresgewinn von ca. 1 Mio. DM erlangt, unter dem Schein der "Rechtsstaatlichkeit", tatsächlich durch die Beihilfe korrupter und erpressbar gewordener Amtsträger, die ihre eigenen Straftaten im Amt vertuschen wollten (vgl. auch LG 28.0.272/87).



Nach oben

Seit 6.7.90 an Wellmann monatlich 115.000,-- DM

Nach Zwangsvollstreckung und Ausübung eines nicht bestehenden Vermieterpfandrechts haben die RAe Wellmann u.a. das gesamte "Hotel Pientka" ohne Inventarisierung dem bereit stehenden Hans-Peter Unger (Unger-Flugreisen) für eine monatliche Entschädigung von 115.000,-- DM übergeben.

Unger ist mit dem Auflassungsempfänger Metz persönlich befreundet und ihm ist bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind und die aus ihnen bestehende Eigentümer-GbR bereits am 13.5.1987 gem. § 728 BGB aufgelöst worden ist.

Gleichwohl hat er seit dem 6.7.1990 monatlich ca. 115.000,-- DM als Nutzungsentschädigung für das "Hotel Pientka" nicht an die berechtigten 9 Auflassungsempfänger (in GbR), sondern an Nichtberechtigte bzw. auf ein von RA Wellmann benanntes Konto überwiesen.

Nach der Zwangsvollstreckung am 6.7.1990 haben die Amtsträger beim FA für Körperschaften die Steuerakten der HoGa GmbH (St.-Nr. 457/2289) an das Wohnsitzfinanzamt Charlottenburg des Unger angegeben.

Die Amtsträger bei FA Charlottenburg haben die Steuerakten mit der Eröffnungsbilanz, den Steuererklärungen der HoGa Hotel garni GmbH zum Stichtag des 1.4.1990 auf Hans-Peter Unger umgeschrieben und das gesamte Betriebsvermögen der HoGa Hotel garni GmbH und die von ihr gezahlten Steuern und Steuervorauszahlungen in Millionen-Höhe dem Hans-Peter Unger zugeschrieben, nur um die Ausplünderung der Finanzkassen bzw. die Erfüllung von Straftaten im Amt zu vertuschen.mehr



Nach oben

Wellmann muss ca. 15 Mio. DM zurückzahlen

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit ihrem Antrag auf Eigentumsumschreibung am 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, ist die Eigentümer-GbR am 13.5.1987 gem. § 728 BGB aufgelöst worden.

Der Betrag von ca. 15 Mio. DM, den Unger als Nutzungsentschädigung für das im Gebäude Kurfürstendamm 12/13 gelegene Hotel seit dem 6.7.1990 bis heute auf ein von RA Wellmann benanntes Konto überwiesen hat, gehört jedoch zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) bzw. der am 13.5.1987 aufgelösten Eigentümer-GbR.

Wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen muss der bösgläubige, rechtsgrundlos bereicherte Hotelbetreiber Unger die zum Gesamthandsvermögen gehörende Nutzungsentschädigung vom 6.7.1990 bis heute von ca. 15 Mio. DM und/oder RA Wellmann seine Diebes-, Betrugsbeute von ca. 15 Mio. DM an die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) zahlen.



Nach oben

Nur durch Richterhilfe 55 Mio. DM Betrugsbeute

Nachdem die in den Rubren von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] und LG 12.0.272/90 [1.383 KB] genannten 78 Personen (angeblich in GbR) die Verfügungsmacht über die Grundbücher und das im Gebäude Kurfürstendamm 12/13 gelegenen "Hotel Pientka" erhalten haben, haben sie - außer Wellmann und Schöne - Ende 1990 mit der 26. Hansetische Grundbesitz GmbH & Co. KG Kaufverträge [1.106 KB] über ihre angeblich bereits 1984 ! erworbenen GbR-Anteile an den Restgrundstücken Kurfürstendamm 12 und 15 zum Gesamtkaufpreis von 55 Mio. DM geschlossen.



Nach oben

Urteilstatbestände, Kaufverträge frei erfunden

Würden die Richter das rechtliche Gehör gewährt und in den Urteilstatbeständen die aktenkundige Tatsache festgestellt haben, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann hätten sie die von ihnen gewollten Urteile zu Gunsten der RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Wellmann, Eckert u.a. nicht begründen können, sondern zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt aufdecken müssen.

Das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 ist erst am 20.9.1985 durch die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR), aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] steuerlich anteilig übergegangen.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, steht der Inhalt der (Schein-)Kaufverträge [1.106 KB] auch mit der bösgläubigen 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG im Widerspruch zu dem Inhalt der Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten.



Nach oben

Beute nach Geldwäsche an "Opfer" zurück

Die Geschäftsführer der Komplementär-GmbH Dr. Behne und Günther haben durch Einsicht in die paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten, Buchführungsunterlagen, Kassenbücher usw. erkannt, dass die ca. 78 "Verkäufer" wegen der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und entgegen der Unterstellung in KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] nicht bereits in der 2. Hälfe 1984 ! Miteigentümer, sondern Betrugsopfer des Kind (10.675 Mio. DM) geworden sind.

Sie haben auch erkannt bzw. erkennen müssen, dass die am 17.10.1984 , 3.5.1985 und 30.7.1985 in den Grundbüchern eingetragenen Grundschulden von insgesamt 35 Mio. DM nicht valutiert haben und die angeblichen Gesellschaftsschulden von 35.959.783,-- DM bei der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (21 Mio. DM) und der Württembergische Hypothekenbank AG (14 Mio. DM [403 KB] ) nicht bestehen.

Weil in Kenntnis der Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten, Buchführungsunterlagen niemand 55 Mio. DM als Kaufpreis für nicht existierende Kaufgegenstände bzw. für angebliche GbR-Anteile (Gesellschaftskapital 10.675 Mio. DM) gezahlt und nicht existierende Schulden von 35.959.783,-- DM übernommen hätte, drängt sich der Verdacht auf, dass die KG-Anteile an der 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG über Treuhandverträge mit der S.G. Warburg-Bank (Schweiz und Hamburg) verdeckt tatsächlich den Millionen-Betrügern Kind und Schröder gehören.

Die Millionen-Betrüger Kind und Schröder haben offenbar die "Kaufverträge" mit ihren "Betrugsopfern" geschlossen und die angebliche Betrugsbeute durch Geldwäsche als "Kaufpreise" zurückgezahlt.

Nach den Akten haben die ca. 78 Personen nämlich als "Betrugsopfer" im 2. Halbjahr 1984 angeblich 10.675 Mio. DM (Betrugssumme = "Gesellschaftskapital") auf das persönliche Konto von Kind bei der BHI überwiesen.

Kind hat die angebliche Betrugssumme von 10.675 Mio. DM = "Gesellschaftskapital" über das Konto der P+K GmbH bei der Raiffeisen-Köpenicker-Bank eG auf das Konto der IRS AG bei der S.G. Warburg-Bank AG, Gartenstr. 26, Zürich überwiesen.

Die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG hat 1990 offenbar im Gegenzug die Betrugssumme = "Gesellschaftskapital" von 10.675 Mio. DM zzgl. Zinsen = 13.918.384,-- DM als anteilige "Kaufpreise" an die angeblichen Betrugsopfer, nunmehr "Verkäufer" im Wege der steuerfreien Geldwäsche zurückgezahlt, was die Amtsträger bei den Finanz- und Strafverfolgungsbehörden durch Akteneinsicht erkennen können, jedoch nicht erkennen wollen, weil sie dann zwangsläufig die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten im Amt bzw. die Zahlung von "Parteispenden" aus der Betrugsbeute über Schweizer Konten aufdecken würden.


 


Nach oben

Willkür der Amtsträger bei Justiz und Finanzen

Am 14.1.1991 haben die Rechtspfleger Rosendahl und König die 4 Auflassungsempfänger Eberhardt, Metz, Sikatzis und Schnauck als Miteigentümer sowie die am 31.10.1987 eingetragenen 22 Personen als angebliche Miteigentümer mit einem Anteil von 96,45% am angeblichen Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM gelöscht und die 26. Hanseatatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angeblich neue Miteigentümerin mit einem Anteil von 96,45% eingetragen, und zwar aufgrund der Berichtigungsbewilligung vom 28.12.1990 [582 KB] und der UB/VM [685 KB] des FA.mehr

Der Inhalt der Verwaltungsakte (§§ 35 ff. VwVfG, 118 ff. AO) steht im Widerspruch zur Tatbestandsverwirklichung und den paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten, was durch Akteneinsicht erkennbar ist.



Nach oben

"Opfer" Wellmann erhält 1.178.394,43 DM

Am 6.3.1993 [866 KB] hat RA Wellmann mit der Lederwerke Wieman GmbH einen Kaufvertrag über seinen angeblichen GbR-Anteil an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" von 159.000,-- DM - bezogen auf ein angebliches Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM - zum Geschäftswert von 1.178.394,43 DM geschlossen.

Am 15.10.1984 [1.439 KB] hat RA Wellmann den angeblichen Kaufvertrag über eine Unterbeteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" zum Kaufpreis von 100.000,-- DM nur allein unterschrieben und der integrierte GV mit Datum 21.5.1984 ist von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden.

Während RA Wellmann 1984 als angebliches Betrugsopfer 100.000,-- DM auf das persönliche Konto des Kind überwiesen hat, hat er 1993 für seine "Beteiligung" als angeblicher "Verkäufer" von der Briefkastenfirma Lederwerke Wieman GmbH, Ferdinandstr. 75, Hamburg 1.178.394,43 DM erhalten.

Im Gebäude Ferdinandstr. 75 hat die Käuferin, die Lederwerke Wieman GmbH einen Briefkasten und die MM Warburg-Bank AG ihren Geschäftssitz.



Nach oben

Wellmann durch Akten an Erklärung gehindert

Auch RA Wellmann kann nicht bestreiten, dass nach den paginierten Akten die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Mit Blick auf die Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und die UB/VM [1.958 KB] sowie die Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] und die UB/VM [1.397 KB] kann auch RA Wellmann nicht zu erklären, wann und auf welcher Rechtsgrundlage er Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 geworden und mit einem Anteil von 100.000,-- DM am angeblichen Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM als rechnerische Bezugsgröße an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Mieteinnahmen und dem Kaufpreis von 15,6 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 beteiligt worden sein soll.



Nach oben

Strafvereitelung im Amt durch Untätigkeit

Den paginierten Akten ist die Tatsache zu entnehmen, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.426 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Würden die Amtsträger, Richter in den ihren Verwaltungsakten, Urteilstatbeständen diese Tatsache erkennbar festgestellt haben, dann hätten sie ihre rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsakte, Urteile, Beschlüsse nicht begründen können und zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten, die Korruption in der Verwaltung, die illegale CDU-Parteienfinanzierung aufdecken müssen, was sie aufgrund einer offenkundig politisch gewollten Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung zu Lasten der Betrugs-, Diebstahls-, Unterschlagungs-, Korruptionsopfer und zu Gunsten der Straftäter bis heute durch gemeinschaftliche Untätigkeit verhindert haben.



Nach oben

Nicht Gewaltenteilung, sondern Verfilzung

Im Hinblick auf die Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) hat sich RA Wellmann als Nichtberechtigter mit der Hilfe der Amtsträger, Richter die zum Gesamthandsvermögen gehörenden, bisher unversteuerten Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen vom 1.8.1985 - 31.12.1990 von insgesamt ca. 15 Mio. DM sowie den Restkaufpreis von 14,6 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 angeeignet bzw. gestohlen und sich selbt und die Briefkastenfirma bmc-GmbH (Gesellschafter Schöne, Coenders, Dill) rechtsgrundlos bereichert.

Der Millionen-Beute des jetzigen CDU-Abgeordneten RA Wellmann war nur durch die Beihilfe der Amtsträger (Justiz, Finanzen, Wirtschaft, Bauen) bzw. aufgrund einer Personen-, Parteien- und Gewaltenverfilzung möglich.

Im Hinblick auf die gemeinschaftliche Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind die Amtsträger, Richter trotz ihrer Bindung an Recht, Gesetz und Amtseid rechtswidrig tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen, und das nur zur gemeinschaftlichen Vertuschung von Straftaten im Amt bzw. der illegalen CDU-Parteienfinanzierung.



Nach oben

CDU-Wellmann als Experte für Betrugsmodelle

RA Wellmann hat im Juli 1985 seine sichere CDU-Karriere ohne erkennbaren Grund aufgegeben, am 23.10.1985 zur Erleicherung der korrupten CDU-Amtsträger die verräterischen Geschäftsbücher des Millionen-Betrügers Kind übernommen und dessen "Geschäfte" weitergeführt.

Anfang 1986 ist RA Wellmann zum Schein aus der CDU ausgetreten, hat geholfen, die illegale CDU-Parteienfinanzierung, die Ausplünderung der landeseigenen Unternehmen und Finanzkassen zu unterdrücken, ist nach seiner Diebestour am Kurfürstendamm 12-15 und einer Schamfrist von 5 Jahren im Jahr 2000 wieder in die CDU eingetreten.

Die CDU-Mitglieder haben anschließend erfolgreich der ahnungslosen Öffentlichkeit das "neugeborene" CDU-Mitglied RA Wellmann als Garanten für "Sicherheit, Kompetenz und Anstand" offeriert.

Die CDU-Mitglieder haben Wellmann offenbar als "Dank" für seine eigennützige Hilfe in der CDU-Parteispendennot (Antes-Affäre) zum Vorsitzenden der CDU-Dahlem und Abgeordneten in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt und ihn offenbar aufgrund seiner kriminellen Erfahrungen im Zusammenhang mit angeblich steuerbegünstigten - jedoch nicht realisierten - Betrugs-, Bauherrenmodellen zum baupolitischen Sprecher ernannt.

Zumindest dem kulturpolitischen Sprecher und CDU- Abgeordneten RAuN Dr. Lehmann-Brauns dürfte das kriminelle Geschehen im Zusammenhang mit den angeblichen "Baudenkmalen" Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 und die Ausplünderung des Landesdenkmalamtes zu Gunsten seines Freundes RA Wellmann bekannt sein.mehr




Nach oben

Dorsch, Landowski, Wellmann, Antes & Co.

Nach der Ausplünderung der Berliner Pfandbriefbank um ca. 55 Mio. DM (Kurfürstendamm 13 und 14) und der BerlinHyp um ca. 600 Mio. DM um jeweils ungesicherte Darlehen hat Landowski seine Posten als Vorstands-, CDU-Fraktionsvorsitzender und Abgeordneter aufgegeben, sich in Anwaltssozietät mit seinem Freund RA Wellmann begeben und sich von diesem anwaltlich beraten und gegenüber den Behörden, Amtsträgern vertreten lassen.

Der StA Dorsch ist trotz substantiierter Strafanzeigen von Braun, Pientka, Rakow u.a. wegen des Verdachts des Diebstahls, Betruges, der Unterschlagung, der Anstiftung zu und Abgabe von falschen eidesstattlichen Versicherungen, der Steuerhinterziehung usw. gegenüber RA Wellmann untätig geblieben bzw. hat auf die Erhebung von öffentlichen Klagen verzichtet.

Der damalige StA Dorsch ist offenkundig aufgrund seiner besonderen "Verdienste" bzw. seiner Untätigkeit im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12-15 und insbesondere gegenüber RA Wellmann als Nichtberechtigten zum OStA und von dem politisch bestellten Generalstaatsanwalt Karge zum Chefermittler in der neuen illegalen CDU-Parteispenden-, Banken-, Landowski-Affäre befördert worden.

Würde der OStA Dorsch die aktenkundige Tatsache erkennbar feststellen, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würde er zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten, insbesondere im Amt, die Korruption in der Berliner Verwaltung, die Hintergründe der Antes-, Landowski-Affäre aufdecken, was er aufgrund einer Personen-, Gewalten-, Parteienverfilzung zumindest bisher unterlassen, unterdrückt hat.

Weil das zuständige Lagefinanzamt Ch-burg seit dem 29.5.1984 bis heute gegenüber den 9 Auflassungsempfängern (in GbR) untätig geblieben ist bzw. keine einheitlichen, gesonderten Einheitswert-, Feststellungbescheide erlassen hat, ist nämlich bis heute keine Veranlagungs-, keine Zahlungs- und keine Strafverfolgungsverjährung eingetreten (§§ 171 Nr. 10, 179 II S. 2, 180 I Nr. 1, 2a, 3 AO). mehr



Nach oben

Karge, Wellmann und die Verwaltungsrichter

Der Generalstaatsanwalt Karge hat sich erfolgreich von dem CDU-Abgeordneten RA Wellmann vor dem Berliner Verwaltungsgericht gegen seine Entlassung durch die Justizsenatorin Schubert vertreten lassen.

Der anwaltliche Vertreter des Generalstaatsanwalts Karge und des CDU-Fraktions-, Vorstandsvorsitzenden der BerlinHyp Landowski - RA Wellmann - ist im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bereits ab 23.7.1986 [701 KB] gegenüber dem Berliner Verwaltungsgericht (Az. 16 A 161/86), jedoch nicht als Geschäftsführer, sondern als angeblicher Prozessbevollmächtigter, tatsächlich als Vertreter ohne Vertretungsmacht von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) tätig geworden und hat unter Urkundenbeweis gestellt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit ihrer Eintragung am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 sind.

Die seit dem 9.1.1987 rechtshängige Klage vor dem Verwaltungsgericht zum Az. 16 A 114/87 ist bis heute rechtshängig. Die Richter der 16. Kammer haben in Kenntnis der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger und Kläger (in GbR) seit nunmehr 17 Jahren keinen Termin zur mündlichen Verhandlung bestimmt und die 9 Kläger (in GbR) haben die Klage nicht zurückgenommen.

Würden die Richter der 16. Kammer des Berliner Verwaltungsgerichts Klebs, Pée. Härth erkennbar feststellen, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind, dann würden sie zwangsläufig die Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt aufdecken, was sie durch Untätigkeit im Wege der gegenseitigen Amtsträger-, Richterhilfe bzw. aufgrund einer Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung zu Lasten von Berlin und der Betrugs-, Korruptionsopfer verhindern wollen bzw. bisher verhindert haben.



Nach oben

1.2.2003: Sicherheit, Kompetenz, Anstand

Am 1.2.2003 hat der Tagesspiegel den folgenden Artikel veröffentlicht:

"Sicherheit, Kompetenz und Anstand"


Als Saubermann zog der baupolitische Sprecher der CDU, Karl-Georg Wellmann, in das Abgeordnetenhaus ein. Doch dubiose Geschäfte mit Kudamm-Immobilien werfen dunkle Schatten auf die weiße Weste des Rechtsanwaltes

Von Frank Thadeusz

Berlin - Frank Steffel, der Fraktionschef der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, ist angetreten, mit der alten Westberliner Skandal-CDU aufzuräumen. Kühl servierte er seinen Vorgänger Klaus Landowsky ab, der tief in die Affäre um die Berliner Bankgesellschaft verstrickt ist. Doch ausgerechnet sein baupolitischer Sprecher, der CDU-Abgeordnete Karl Georg Wellmann, steht in bester Tradition: Wellmann vertritt als Anwalt nicht nur seinen Parteifreund Klaus Landowsky in Sachen Bankgesellschaft. Er selbst entging vor vielen Jahren nur knapp einer Anklage wegen umstrittener Immobiliengeschäfte.

Die Unterlagen für Wellmanns eigene Affäre wurden von den Geschädigten in jahrelanger Kleinarbeit akribisch zusammengetragen und liegen dem Tagesspiegel jetzt vor. Ihr Hauptvorwurf: Wellmann habe sich auf unlautere Weise der Geschäftsführung eines Immobilienprojektes auf dem Kurfürstendamm bemächtigt. Dann habe er seine Verwandtschaft mit Aufträgen versorgt, Altgesellschafter ausgebootet, auf deren Kosten die Villa seiner Ehefrau ausgebaut und die Immobilie am Ende mit großem Gewinn für sich und seine Freunde verkauft.

Die Affäre wurde damals, in den achtziger Jahren, peinlich verschwiegen. Wellmann trat sogar aus der CDU aus – angeblich, weil er der Partei nicht habe schaden wollen. Sein erstaunliches politisches Come-back leitete er im vergangenen Jahr mit einem gewagten Wahl-Slogan ein: „Sicherheit, Kompetenz und Anstand“ sollten Zehlendorfer wählen.

„hochgradig kriminell“

Einer der damals Geschädigten kann bis heute nicht fassen, dass Wellmann es mit diesem Spruch ins Abgeordnetenhaus geschafft hat. „Ich halte Wellmann für hochgradig kriminell“, bilanziert der Röntgenarzt Udo Braun. Wellmann sagt dagegen: „Ich habe bis zum bitteren Ende versucht, mit Braun klarzukommen. Einige haben sich bei dem Projekt furchtbar geschadet“.

Aktenkundig ist, dass Wellmann im Zusammenhang mit diesen Geschäften unter Eid eine falsche Aussage traf. Einer Anklage entging er nur dadurch, dass das Verfahren gegen die Zahlung einer hohen Geldbuße eingestellt wurde. Einer seiner Geschäftspartner war ausgerechnet der frühere Steuerberater Wolfgang Kind, einer der Hauptakteure der Antes-Affäre – dem größten Berliner Skandal vor der Bankgesellschaft. Warum die Justiz Wellmanns zwielichtige Operationen wie Kavaliersdelikte durchgehen ließ, ist bis heute ungeklärt.

Die Geschichte dieses Streites beginnt Mitte der achtziger Jahre. Damals erwarben neun Privatleute, zusammengeschlossen zu einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), zwei Grundstücke am Kurfürstendamm 12 bis 15 von der Victoria Versicherungs AG. Der Vater des Projektes, Steuerberater Kind, versprach seinen Investoren, Gewinne und Steuervorteile. Deshalb beteiligten sich Ärzte, Professoren und Rechtsanwälte an dem Bauvorhaben.

Doch im Zuge der Antes-Affäre wurde Kind zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Das war Wellmanns Einstieg in das Geschäft: Der Rechtsanwalt übernahm das Bauprojekt am Kurfürstendamm von seinem Partner, den Polizisten in Handschellen aus der gemeinsamen Kanzlei abgeführt hatten.

Wellmann bediente sich gleich selbst. Auf Kosten der Eigentümer kassierte der junge Anwalt ein fürstliches Honorar von 8000 Mark. Den großzügig dotierten Vertrag hatten nur zwei der Gesellschafter unterzeichnet. Einer von ihnen ist Wellmanns Schwager Michael Schöne. Von dieser „Familienangelegenheit“ wussten viele andere Gesellschafter nichts.

Dem Tagesspiegel liegen eidesstattliche Erklärungen vor, in denen zwei Gesellschafter versichern, Wellmann nie eine Vollmacht erteilt zu haben, die Geschäfte der Kudamm-Immobilie in ihrem Namen zu führen. Ebenso wenig habe es gültige Verträge gegeben, die Ziel und Zweck der Gesellschaft festhalten. Nicht einmal eine rechtmäßige Gründungsversammlung habe stattgefunden. So steht es in einem Aktenvermerk des Finanzamtes Charlottenburg, der dem Tagesspiegel vorliegt. Dort heißt es unter Berufung auf einen Eigentümer der Kudamm-Immobilie: „Beschlüsse sind überhaupt nicht gefasst worden, insbesondere nicht über die Bildung einer großen Gesellschaft“.

Auf Nachfrage des Tagesspiegels sagt Wellmann, ein Gesellschaftsvertrag mit allen erforderlichen Unterschriften sei von der Staatsanwaltschaft im Zuge der Ermittlungen gegen Kind beschlagnahmt worden. Kammergericht, Landgericht und Finanzgericht, die eine Vorlage des Vertrags verlangten, bekamen ihn jedenfalls nicht zu sehen.

Schlimmer noch: Nach Kinds Haftantritt hielt Wellmann bei den Eigentümern der Kudamm-Immobilie die Hand auf, um frisches Geld zu bekommen: Rund 10,6 Millionen Mark sammelte er bei den vermögenden Privatleuten ein. Damit wolle er die Gebäude am Ku’damm sanieren, so die Begründung.

Das Geld blieb in der Familie. Denn den Sanierungsauftrag erteilte Wellmann der Firma „bmc“, deren Miteigentümer sein Schwager war: Michael Schöne, der auch Wellmanns Beratervertrag unterschrieben hatte. So steht es im Prüfbericht zur Steuer-Nummer 543/8632 vom Finanzamt Charlottenburg.

Wellmann verzichtete darauf, die Bauarbeiten, wie bei Immobiliengeschäften sonst üblich, im Rahmen eines Generalübernehmervertrages genau festzulegen. Die Folge: Die Kudamm-Gesellschafter hätten eigene Interessen gegen die bmc im Streitfall nicht einmal durchsetzen können. Denn ohne genaue Beschreibung der zu erbringenden Arbeiten sind diese auch nicht einklagbar.

Der Häftling blieb im Geschäft

Das „Familienunternehmen“ bmc führte die Sanierungsarbeiten nicht selber durch, sondern beauftragte eine weitere Firma: die „Refi-Bau“. Eigentümer dieses Unternehmens war wiederum Wellmann-Schwager Schöne. Sein Geschäftspartner: ausgerechnet Wolfgang Kind. Der Kreis schließt sich.

Wellmanns Familiengeschäfte kamen die privaten Anleger des Kudamm-Projektes teuer zu stehen. Die Firmen des Wellmann-Clans kassierten zunächst die 10,6 Millionen Mark, verlangten dann aber noch einen Nachschlag: in Höhe von rund 3,2 Millionen Mark. Als einige der knapp achtzig Anleger argwöhnisch wurden und ein Gutachten über die erbrachten Bauleistungen erstellen ließen, kam heraus: Die Bauarbeiten hätten „auf keinem Fall mehr als 3,1 Millionen Mark“ kosten dürfen.

Mit einem großen Teil des übrigen Geldes polierte der Wellmann-Clan eigene Privat-Immobilien auf. Auf den Rechnungsadressen standen etwa der Fliednerweg 12, ein Grundstück von Wellmanns Ehefrau, die Schmargendorfer Straße 13 sowie die Feuerbachstraße 26, zwei Immobilien von Wellmann-Schwager Michael Schöne. Auch dessen Vater Dietrich profitierte: In die Bundesallee 55, wo dessen Apotheke lag, wurden ebenfalls für den Kudamm bestimmte Baustoffe geliefert. Wellmann zufolge hat die Staatsanwaltschaft diese Vorgänge geprüft und für korrekt erachtet.

Die Abzweigung wäre unentdeckt geblieben, wenn nicht die Steuerprüfer des Finanzamtes Charlottenburg Verdacht geschöpft hätten. Ihnen legten die Firmen des Wellmann-Clans zwar manipulierte Rechnungen vor. Dieser Trickserei gingen die Steuerprüfer jedoch nicht auf den Leim. In ihrem Prüfbericht vom 30.März 1990 heißt es, dass „durch Überstreichen mit flüssigem Tipp-Ex die Lesbarkeit der Lieferadressen offensichtlich verhindert werden sollte“. Wellmann sagt: „Ich habe den Generalübernehmervertrag ordnungsgemäß abgeschlossen. Für alles andere bin ich nicht verantwortlich.“

Für die Anleger wurde das Ganze durch die Ermittlungen der Steuerprüfer doppelt teuer: Sie verloren nicht nur das Geld, das sie für die abgezweigten Baustoffe bezahlt hatten. Auch die Steuervorteile, die das Anlageprojekt für sie interessant gemacht hatten, waren verspielt. Das Finanzamt Charlottenburg lehnte die Gewährung von Steuervorteilen in einem Schreiben vom 18.November 1990 rückwirkend für die Jahre 1985 bis 1987 ab. Schließlich waren die Investitionen nicht in die Kudamm-Immobilie geflossen.

Die „Querulanten“ gingen leer aus

Der vorläufige Schlusspunkt für ein paar der Anleger kam am 1.Januar 1991. Einige erhielten ihr Geld zurück, andere wie der Röntgenarzt Udo Braun nicht. Der Grund: Wellmann hatte ihn und einen zweiten „Querulanten“ aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

Wellmann selbst behielt seinen eigenen Anteil vorerst, verkaufte ihn dann drei Jahre später: mit einem Gewinn von 50000 Mark. Kleingeld im Vergleich zu dem, was er in der Zwischenzeit kassieren konnte.

Zu diesem Zeitpunkt gehörte die Kudamm-Immobilie bereits mehrheitlich der 26.Hanseatischen Grundbesitz GmbH & CO. KG. Die Firma hatte 55 Millionen Mark für das Objekt bezahlt. Der größte Teil davon ging zur Schuldentilgung an Banken. Rund 15 Millionen Mark wurden unter etwa 70 Gesellschaftern aufgeteilt.

Wellmann und Kind sind heute wieder obenauf und gut im Geschäft: Wellmann ist CDU-Ortsvorsitzender in Dahlem, verteidigt als Rechtsanwalt den Parteifreund Klaus Landowsky und erhält als Abgeordneter die Berliner Diäten. Kind hat sich gleich einen neuen Namen zugelegt. Er tritt wieder als Steuerberater auf, obwohl seine Pflichteintragung bei der Kammer der Steuerberater seit 1990 erloschen ist.

Ein vom Amtsgericht Charlottenburg beauftragtes Gutachten vom 16.Mai 2002 stellt fest, dass Kind schon wieder ein Netz von GmbHs aufgebaut hat. Eine davon ging mit unbezahlten Rechnungen 2002 in die Insolvenz. Die Firmen meldet der vorbestrafte Steuerberater unter dem Mädchennamen seiner Frau Bärbel Koss an. Auch Kind übernahm ihren Namen: Er meldet sich heute als Wolfgang Koss.

Politprofi Wellmann hat die ganze Affäre gut überstanden. Einer Anklage wegen eidesstattlicher Falschaussage entging er dadurch, dass das Verfahren gegen Zahlung von 7500 Mark an den Caritasverband eingestellt wurde. Die Falschaussage hatte Wellmann im Rahmen eines Rechtsstreites mit einem Gesellschafter der Kudamm-Immobilie getroffen. Wellmann dazu: „Ich habe mich nach langem hin und her entschieden, das zu zahlen, obwohl ich im Recht war.“

Sicherheit, Kompetenz und Anstand, das ist Wellmanns Slogan heute. Dabei weiß der Rechtsanwalt, wie man in München über Berliner Verhältnisse höhnt: „Da werden Gelder verschwendet, womöglich noch unterschlagen und veruntreut“, so Wellmann in einem Interview über den Spott seiner Kollegen. Und der Rechtsanwalt fügt nachdenklich hinzu: „Kein gutes Image. Da muss noch viel Kleinkariertes überwunden werden.“



Nach oben

15.2.2003: Veröffentlichte Gegendarstellung

Immobilien 15.02.2003

Gegendarstellung

Im Tagesspiegel vom 1. Februar 2003 verbreiten Sie auf der Seite „Immobilienspiegel“ über mich unzutreffende Darstellungen:

Sie schreiben unter Hinweis auf angeblich von meinem Ehemann Geschädigte: „Wellmann habe auf Kosten (von ausgeschlossenen Gesellschaftern) die Villa seiner Ehefrau ausgebaut ...“ Dazu stelle ich fest: Ich habe den Ausbau meines Hauses selbst bezahlt.

Berlin, den 11. Februar 2003

RA Johannes Eisenberg für

die Ehefrau des Rechtsanwaltes

Karl-Georg Wellmann

Anm. d. Red.: Nach dem Berliner Pressegesetz sind wir zum Abdruck von Gegendarstellungen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt,

verpflichtet.

15.02.2003


Gegendarstellung

Im Tagesspiegel vom 1.Februar 2003 verbreiten Sie auf der Seite „Immobilienspiegel“ über mich unzutreffende Darstellungen:

1. Sie schreiben, das Geld (aus dem Vorhaben Kurfürstendamm 12 und 15) blieb in der Familie. „Denn den Sanierungsauftrag erteilte Wellmann der Firma ’bmc’, deren Miteigentümer sein Schwager war: Michael Schöne ... Wellmann verzichtete darauf, die Bauarbeiten ... genau festzulegen. ... Wellmann’s Familiengeschäfte kamen die privaten Anleger ... teuer zu stehen. Die Firmen des Wellmann-Clans kassierten zunächst die 10,6 Millionen Mark, verlangten dann aber noch einen Nachschlag: ... 3,2 Millionen Mark. Als einige der knapp Achtzig Anleger argwöhnisch wurden und ein Gutachten über die erbrachten Bauleistungen erstellen ließen, kam heraus: Die Bauarbeiten hätten ’auf keinen Fall mehr als 3,1 Millionen Mark kosten dürfen’.“ Dazu stelle ich fest: Unserer Firma ist ein Generalübernehmervertrag mit einem Auftragswert von ca. 10,7 Mio Mark erteilt worden, der auch die Baunebenleistungen (Architekten, Statiker usw.) enthielt. Für die reinen Bauarbeiten wurden ca. 7,6 Mio DM aufgewandt. Dies waren die Bauleistungen auch wert. Einen Nachtrag von 3,2 Mio DM haben wir nicht erhalten und nicht verlangt. Vertrag und Nachauftrag wurden nach Bewertung durch den beauftragten Architekten, sowie den von der finanzierenden Bank beauftragten externen Bausachverständigen vergeben als Pauschalvertrag. Ihm lag ein Leistungsverzeichnis zugrunde, der den Leistungsumfang genau bestimmte. Die von uns erbrachten Bauleistungen sind im Rahmen einer ausführlichen Betriebsprüfung untersucht und steuerlich anerkannt worden, Zahlungen nur nach Freigabe durch Architekt und Bauexperten der Bank nur nach Baufortschritt geleistet worden.

2. Sie schreiben: „Mit einem großen Teil des übrigen Geldes polierte der Wellmann-Clan eigene Privatimmobilien auf. Auf den Rechnungsadressen standen etwa der Fliednerweg 12, ein Grundstück von Wellmanns Ehefrau, die Schmargendorfer Straße 13 sowie die Feuerbachstraße 26, zwei Immobilien von Wellmann-Schwager Michael Schöne. Auch dessen Vater profitierte: In die Bundesallee 55 ... wurden ebenfalls für den Kudamm bestimmte Baustoffe geliefert.“ Dazu stelle ich fest: Die Rechnungen richteten sich an unsere Baufirma und waren Lieferantenrechnungen an uns. Die von Ihnen genannten Rechnungen wurden von der Baufirma bezahlt aus dieser zustehenden Geldern, nicht von der Gesellschaft des Objektes Kurfürstendamm 12 und 15 oder von Herrn Wellmann. Die Baustoffe waren für die genannten Baustellen bestimmt. Auch diese Vorgänge wurden geprüft im Rahmen der Betriebsprüfung und führte letztlich zu keinerlei Beanstandungen. In die Bundesallee 55 wurden keine für den Kudamm bestimmte Baustoffe geliefert.

3. Soweit Sie schreiben im Zusammenhang mit der Unterbeauftragung der Fa. Refi-Bau, Herr Kind sei mein Geschäftspartner, stelle ich fest: Als die Fa. Refi-Bau beauftragt wurde, war Herr Kind aus der Gesellschaft ausgeschieden

Berlin, den 11. Februar 2003

RA Johannes Eisenberg für

Dr. Michael Schöne

Anm. d. Red.: Nach dem Berliner Pressegesetz sind wir zum Abdruck von Gegendarstellungen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, verpflichtet.
15.02.2003


Gegendarstellung

Im Tagesspiegel vom 1.Februar 2003 verbreiten Sie auf der Seite „Immobilienspiegel“ über mich unzutreffende Darstellungen:

1. Sie schreiben unter Hinweis auf angeblich von mir Geschädigte: „Wellmann habe sich auf unlautere Weise der Geschäftsführung eines Immobilienprojektes auf dem Kurfürstendamm bemächtigt. Dann habe er seine Verwandtschaft mit Aufträgen versorgt, Altgesellschafter ausgebootet, auf deren Kosten die Villa seiner Ehefrau ausgebaut und die Immobilie am Ende mit großem Gewinn für sich und seine Freunde verkauft.“ Dazu stelle ich fest: Ich wurde in das Amt von der Mehrheit der Gesellschafter gewählt. Wegen zunächst fehlender Finanzierung und gleichzeitig bereits bestehender Bauverpflichtungen mussten Auftragnehmer aus dem Gesellschafterkreis, die das Risiko fehlender Finanzierung bereit waren einzugehen, betraut werden. Es fand eine Kontrolle durch den mit Steuerberatern und Anwälten besetzten Beirat sowie den von der finanzierenden Bank beauftragten externen Bausachverständigen statt. Nur nach dessen o.k. wurden Gelder ausgezahlt. Die Gesellschafter wurden durch die Mehrheit der Gesellschafter ausgeschlossen, nicht durch mich. Die Ausschlüsse wurden gerichtlich bestätigt. Ich habe nicht auf Kosten der Altgesellschafter die Villa meiner Ehefrau ausgebaut. Alle Gesellschafter waren entsprechend ihrer Anteile am Gewinn beteiligt.

2. Sie zitieren einen angeblich Geschädigten mit den Worten: „Ich halte Wellmann für hochgradig kriminell.“ Ich stelle dazu fest: Die Vorgänge wurden intensiv von der Staatsanwaltschaft untersucht. Das Ergebnis war keine einzige strafrechtliche Verurteilung.

3. Sie schreiben: „Aktenkundig ist, dass Wellmann...unter Eid eine falsche Aussage traf.“ Dazu stelle ich fest: Vorgeworfen wurde mir die Abgabe einer falschen eidestattlichen Versicherung. Ich habe mich aber nicht strafbar gemacht, weil ich im besten Wissen das Falsche erklärt hatte. Ich war nämlich meinerseits falsch informiert worden.

4. Sie schreiben: „Wellmann bediente sich gleich selbst. ... kassierte der junge Anwalt ein fürstliches Honorar von 8.000 DM. Den großzügig dotierten Vertrag hatten nur zwei der Gesellschafter unterzeichnet.“ Dazu stelle ich fest: Beirat und Gesellschafterversammlung haben der Honorarabrede zugestimmt.

5. Sie schreiben: „Ebenso wenig habe es gültige Verträge gegeben, die Ziel und Zweck der Gesellschaft festhalten. Nicht einmal eine rechtmäßige Gründungsversammlung habe stattgefunden.“ Dazu stelle ich fest: Ich war an der Gründung der Gesellschaft nicht beteiligt. Das Kammergericht hat später die Wirksamkeit des Gründungsaktes festgestellt.

6. Sie schreiben: „Nach Kinds Haftantritt hielt Wellmann bei den Eigentümern der Kudamm-Immobilie die Hand auf, um frisches Geld zu bekommen. 10,6 Millionen Mark sammelte er bei den vermögenden Privatleuten ein. Damit wollte er die Gebäude ... sanieren.“ Das ist falsch: 10,6 Millionen Mark war das von Kind vor meiner Geschäftsführung eingesammelte Eigenkapital, das auch von ihm vorher verbraucht wurde. Ich habe nur mit Bankmitteln und mit Mieten gearbeitet.

7. Soweit Sie weiter behaupten, daß das Finanzamt Steuervorteile rückwirkend für die Jahre 1985 bis 1987 aberkannt hat, halte ich fest: Aberkannt wurden die Verluste für die Jahre 1984 und 1985. In dieser Zeit trug ich keine Verantwortung für das Projekt. Die Steuervorteile aus den Bauaktivitäten, die während meiner Zeit ab 1986 entfaltet wurden, blieben erhalten.

8. Soweit Sie behaupten: „Mit einem großen Teil des übrigen Geldes polierte der Wellmann-Clan eigene Privat-Immobilien auf“ stelle ich fest: Das ist falsch. Die Mittel der Gesellschaft sind für die Gesellschaft verwandt worden. Soweit Sie schreiben: „Die Abzweigung wäre unentdeckt geblieben, wenn nicht die Steuerprüfer des Finanzamtes Charlottenburg Verdacht geschöpft hätten.“ stelle ich fest: Das Finanzamt hat die Vorgänge bezüglich meines Schwagers, meiner Frau und mir komplett geprüft. Es gab keine „Abzweigungen“. Im Ergebnis gab es keine Beanstandungen. Die Baukosten wurden am Ende anerkannt.

Berlin, den 7. Februar 2003

RA Johannes Eisenberg für

Rechtsanwalt KARL–GEORG WELLMANN,

Mitglied des Abgeordnetenhaus

Anm. d. Red. Nach dem Berliner Pressegesetz sind wir zum Abdruck von Gegendarstellungen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt, verpflichtet.




Nach oben

Gegendarstellung nach den Akten falsch

Auch RA Wellmann [1.439 KB] kann nicht bestreiten, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] nach den paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Würde RA Wellmann die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) auch gegenüber dem "Tagesspiegel" erkennbar eingestanden haben, dann hätte er zwangsläufig offenbart, dass er wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen rechtswidrig die zum Gesamthandsvermögen gehörenden Mieteinnahmen, Nutzungsentschädigungen von ca. 15 Mio. DM und den von Landowski stammenden Restkaufpreis von 14,6 Mio. DM, insgesamt ca. 30 Mio. DM an sich gebracht, gestohlen und anschließend auf die Konten der bmc-GmbH (Schöne, Coenders, Dill) und der Refi-Baugesellschaft mbH (Schöne, Metz) bzw. an den Wellmann-Clan überwiesen hat.

Im Hinblick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) ist der Artikel im Tagesspiegel vom 1.2.2003 richtig und sind die Gegendarstellungen vom 15.2.2003 falsch.



Nach oben

RAuN Prof. Dr. Hertin im Rubrum ausgelassen

Am 14.3.2003 [470 KB] haben die Richter des 9. ZS beim KG Berlin Nippe, Bulling, Reichel einen Antrag des RA Wellmann zurückgewiesen.

Der CDU-Abgeordnete RA Wellmann kann nicht beanspruchen, dass der "Tagesspiegel" die Äußerung des Mitauflassungsempfängers Braun, er halte Wellmann für hochgradig kriminell, künftig nicht mehr verbreitet.

Die Richter Nippe, Bulling, Reichel haben im Rubrum ihres Urteils im Zusammenhang mit den zum Gesamthandsvermögen der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gehörenden Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 wohlweislich ausgelassen, dass der RAuN Prof. Dr. Hertin den "Tagesspiegel" gegen RA Wellmann vertreten hat, um die Interessenkollusion bzw. den Parteiverrat nicht offenkundig werden zu lassen.


 


Nach oben

Prof. Dr. Hertin als Anwalt aller Prozessparteien

Den Richtern Nippe, Bulling, Reichel ist nämlich bekannt, dass der RAuN Prof. Dr. Hertin am 19.12.1984 [1.539 KB] einen Kaufvertrag mit Dr. Sikatzis, am 15.3.1985 [2.274 KB] einen Kaufvertrag mit Kind geschlossen, am 22.7.1985 [696 KB] die Grundschuld über 26 Mio. DM, am 24.7.1985 [1.417 KB] das abstrakte Schuldanerkenntnis über 35 Mio. DM beurkundet, am 31.7.1985 den Antrag auf Eigentumsumschreibung gestellt, am 6.3.1986 [1.651 KB] der Kripo einen GV mit Datum 21.5.1984 vorgelegt hat, der von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Den Richtern Nippe, Bulling, Reichel war auch bekannt, dass sich die RAe Prof. Dr. Hertin und Wellmann im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 gegenseitig als angebliche Miteigentümer und Prozessbevollmächtigte in einer Fülle von Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft und Finanzbehörden sowie von Verfahren vor dem Finanz-, Verwaltungs- und insbesondere den Zivilsenaten des KG bevollmächtigt haben (KG 3 U 7105/87 [1.504 KB] ; 2 U 6933/87 [2.014 KB] ; 3 U 1223/89 [6.292 KB] ; 20 U 8105/93 [2.434 KB] usw.).

Den Richtern Nippe, Bulling, Reichel ist auch bekannt, dass der Prozessbevollmächtigte des "Tagesspiegel", der RAuN Prof. Dr. Hertin im Dezember 1990 [1.106 KB] einen Kaufvertrag mit der 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG über seinen angeblichen GbR-Anteil von 2,576% an den zum Gesamthandsvermögen gehörenden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bzw. von 275.000,-- DM am angeblichen Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM geschlossen und als Kaufpreis 1.416.862,-- DM erhalten hat.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.426 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind auch die RAe Prof. Dr. Hertin und Wellmann wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen nicht Miteigentümer der Grundstücke geworden.

Den Richtern Nippe, Bulling, Reichel war auch bekannt, dass ihre Kollegen beim 2., 3., 14., 20. Zivilsenat des KG reihenweise in den Urteilstatbeständen die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) ausgelassen und den Abschluss eines GV mit Datum 21.5.1984 frei erfunden und diesen inhaltlich ausgelegt haben, um ihre Gefälligkeitsurteile zu Gunsten der RAe Wellmann und Hertin und zu Lasten der Betrugs-, Korruptions-, Diebstahlsopfer begründen und die Erfüllung von Straftaten vertuschen zu können, was sie "kollegialiter" ebenfalls vertuscht haben.



Nach oben

Personen-, Gewaltenfilz zu Lasten der Opfer

Den Richtern Nippe, Bulling, Reichel, dem anwaltlichen Vertreter des "Tagesspiegel", Prof. Dr. Hertin, dem RA Wellmann und dessen anwaltlicher Vertreter RA Eisenberg (auch anwaltlicher Berater der "taz") war jedoch die aktenkundige Tatsache bekannt, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) den angeblichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, was dem "Tagesspiegel" als Betrugsopfer verheimlicht worden ist.

Würden die Juristen Nippe, Bulling, Reichel,Hertin, Wellmann und Eisenberg jedoch ihre Kenntnis der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute auch gegenüber dem "Tagesspiegel" offenbart haben, dann hätten sie zwangsläufig die gemeinschaftliche Erfüllung von Straftaten, insbesondere von Straftaten im Amt (Korruption) aufgedeckt, was sie durch Auslassung gemeinschaftlich zu Lasten der Opfer verhindern wollten.

Die Richter des 9. ZS des KG Bulling, Langematz, Reichel müssen sich auch ihre Kenntnis im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 aus den Akten LG 28.0.363/02 [1.511 KB] = KG 9 U 142/03 [265 KB] als eigene Bösgläubigkeit zurechnen lassen.mehr

Aus der aktenkundigen Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 bis heute und der rechtswidrigen Tätigkeit oder Untätigkeit der Amtsträger ergeben sich die den Juristen bekannten zwingenden straf-, steuer-, zivil-, verwaltungsverfahrens-, prozessrechtlichen Folgen.

Die Juristen können den Inhalt der paginierten Steuer-, Verwaltungs-, Gerichtsakten nicht bestreiten, sondern diesen im Wege der gegenseitigen Amtsträger-, Richter-, Juristenhilfe zu eigenen, gemeinschaftlichen Gunsten nur auslassen bzw. unterdrücken.



Nach oben

Eigene Bereicherung auf Kosten der Bürger

Die Berliner CDU sollte bei der Wahrheit bleiben und den Wählern ihren Abgeordenten und baupolitschen Sprecher RA Wellmann nicht als Garanten für "Sicherheit, Kompetenz und Anstand", sondern als Experten für die eigene Bereicherung auf Kosten der Berliner Bürger anpreisen.



Nach oben