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Gädeke, Landsberg
26. Hanseatische
Namensänderung
Impressum

Bauträger Gädeke und Landsberg

rechtsgrundlos bereicherte Betrugsopfer

Bereits im März 1984 haben die Bauträger Gädeke und Landsberg mit dem Leiter der Grundstücksabteilung der Victoria-Lebensversicherungs-AG (Victoria) Dr. Unverhau Verhandlungen über den Erwerb der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 35 Mio. DM geführt.



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Beziehungsgeflecht des Prof. Dr. Nordemann

Prof. Dr. Nordemann ist mit dem Vorstandsvorsitzenden der VICTOIRA Dr. Jannott [1.329 KB] seit Kindheitstagen eng befreundet, war damals Mitglied des Aufsichtsrats und musste gegenüber dem Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen seine Zustimmung für einen Verkauf der zum Deckungstock gehörenden Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 erteilen (§§ 70 ff. VersAufG).

Prof. Dr. Nordemann war aber auch, gemeinschaftlich mit Kind, Schröder und Dr. Vinck (in GbR) Eigentümer des Gebäudes Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87, dessen Dachstuhl in der Nacht vom 28./29.3.1984 durch einen Großbrand vernichtet wurde und ein Menschenleben gefordert hat.mehr

Der Großbrand mit Todesfolge bei der "GbR Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87" begründete jedoch nicht die Zuständigkeit des für wirtschaftliche Kriminalität zuständigen und mit den Miteigentümern Prof. Dr. Nordemann und Dr. Vinck eng befreundeten OStALG Victor Weber, sondern des für organisierte Kriminalität zuständigen OStALG Fätkinheuer.



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Who is who im Sumpf von Betrug und Korruption

Die Ermittlungsergebnisse des OStALG Fätkinheuer waren die Auslöser der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre, SoKo Lietzenburg und führten u.a. zu den Verurteilungen von Kind [3.976 KB] und Schröder [3.665 KB] u.a. wegen gemeinschaftlichen Betruges mit der Vorspiegelung von angeblich steuerbegünstigten - umsatzsteuerpflichtigen ! - jedoch nicht realisierten GbR-Bauherrenmodellen (vgl. Antes [3.231 KB] & Co., Geschichten aus dem Berliner Sumf).


 


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Prof. Dr. Nordemann in Multifunktion

Nach dem Großbrand mit Todesfolge ist das Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Nordemann nach eigener Aussage am 16.3.986 [776 KB] und der Feststellung des FA Chlbg. vom 30.3.1990 [1.275 KB] als Grundstücksmakler tätig geworden und hat den Verkauf der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 an eine "GbR", bestehend aus Kind, Schröder u.a. empfohlen.



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Gädeke, Landsberg als Mitbewerber ausgebootet

Aufgrund einer geschickten Intrige um die Maklerprovision hat der weisungsgebundene Leiter der Grundstücksabteilung Dr. Unverhau die Verhandlungen mit Gädeke und Landsberg als Mitbewerber abbrechen und in alleinige Verhandlungen mit dem von Prof. Dr. Nordemann als Aufsichtsratsmitglied und angeblichen Grundstücksmakler (1 Mio. DM [570 KB] und/oder 800 Tsd. DM [1.275 KB] ) empfohlenen Kind eintreten müssen.



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Start frei zum Betrug: Kaufvertrag am 29.5.1984

Am 29.5.1984 [1.820 KB] hat die VICTORIA mit Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) einen Kaufvertrag über die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 35 Mio. DM geschlossen und diesen von dem Notar Dr. Vinck beurkunden lassen.

Der Kaufpreis von 35 Mio. DM sollte in 3 Raten gezahlt werden, und zwar am 30.9.1984 - 2,5 Mio. DM, am 31.3.1985 - 6,5 Mio. DM und am 30.9.1985 - 26 Mio. DM.

In § 7 (S. 9 f.) haben die Vertragsparteien die Renogehilfin Schröer und den Büroleiter Hübner bevollmächtigt, alles Erforderliche vorzunehmen, was dem vertragsgemäßen Eigentumswechsel dienlich ist.

Von dieser Vollmacht durfte nur in Urkunden Gebrauch gemacht werden, die von dem Notar Dr. Vinck oder dessen Sozien Prof. Dr. Nordemann und Dr. Hertin aufgenommen werden.

In dem Vertrag haben sich die 9 Käufer (in GbR) zur Zahlung ihrer Beiträge von insgesamt 30 Mio. DM (Gesellschafts-, Eigenkapital) verpflichtet.

Die 8 Käufer (ohne Braun) wollten jedoch von Anfang an ihre Beiträge von insgesamt 29,5 Mio. DM sowie den Grundstückskaufpreis von 35 Mio. DM nicht zahlen.


 


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Nicht eingezahltes Gesellschaftskapital 30 Mio. DM

1.  Wolfgang Kind  15.000.000,-- DM 
2.  Michael Schröder  6.000.000,-- DM  
3.   Jörg Eberhardt  2.250.000,-- DM  
4.  Frank Metz  500.000,-- DM  
5.  Dr. Michael Schöne  2.000.000,-- DM 
6.  Dr. Georg Sikatzis  1.250.000,-- DM 
7.  Günther Krause  1.500.000,-- DM 
8.   Udo Braun  500.000,-- DM 
9.  Axel Schnauck  1.000.000,-- DM 
  Gesellschaftskapital  30.000.000,-- DM 


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Grundschuldeintragung 2,5 Mio. DM ohne Valutierung

Am 26.9.1984 [528 KB] hat Hübner im Namen und Vollmacht der VICTORIA sowie der 9 Käufer (in GbR) Grundschulden von 2,5 Mio. DM zu Gunsten der Westdeutsche Landesbank (WestLB) bestellt und von dem Notar Dr. Vinck beurkunden lassen, die am 14.10.1984 in den Grundbüchern eingetragen worden sind.

In Kenntnis des kriminellen Vorgehens von Kind und Schröder haben die Mitarbeiter der WestLB eine Finanzierung des Grundstückskaufpreises von 35 Mio. DM zu Lasten Dritter als Betrugsopfer abgelehnt.

Nach den Buchführungsunterlagen haben die 9 Käufer (in GbR) mit der WestLB keinen Darlehensvertrag über 2,5 Mio. DM geschlossen, keinen Kontoeröffungsantrag gestellt, keine Bereitstellungsanzeige erhalten, die 1. Kaufpreisrate von 2,5 Mio. DM nicht an die Victoria-Lebensversicherungs-AG gezahlt und keine Kontoauszüge, Zinsbescheinigung usw. erhalten.


 


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Erbpachtverträge vom 13.11.1984 nicht erfüllt

Die Bauträger Gädeke und Landsberg wollten auch weiterhin an dem Grundstücksgeschäft beteiligt werden und haben deshalb am 13.11.1984 mit Kind, Schröder, Eberhardt Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) not. Erbpachtverträge über nicht vermessene Teilflächen der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 geschlossen, die anschließend jedoch nicht erfüllt worden sind.



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Geplante Ausplünderung der NordLB gescheitert

Am 31.3.1985 waren Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) verpflichtet, die 2. Kaufpreisrate von 6,5 Mio. DM an die VICTORIA zu zahlen.

Weil die 9 Käufer (in GbR) jedoch ihre im Kaufvertrag vom 29.5.1984 zugesicherten Beiträge von 30 Mio. DM auch bis März 1985 nicht eingezahlt hatten, haben sie bereits die 1. Kaufpreisrate von 2,5 Mio. DM nicht gezahlt und konnten auch die 2. Kaufpreisrate von 6,5 Mio. DM nicht zahlen.

Weil die WestLB eine Beteiligung an dem kriminellen Geschehen abgelehnt hat, haben im März 1985 nur Kind und Schröder ein von Gädeke und Landsberg vermitteltes Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern der Norddeutsche Landesbank (NordLB) nicht über die Finanzierung ihrer jeweiligen Beiträge von insgesamt 21 Mio. DM, sondern des Grundstückskaufpreises von 35 Mio. DM zu Lasten Dritter als Betrugsopfer geführt.

Der bereits wegen Betrugsverdacht einschlägig hafterfahrene Kind sowie Schröder hatten als "ehrliche Betrüger" bereits zu Verhandlungsbeginn freimütig erklärt, dass sie nur nach Hamburg gekommen seien, um die prall gefüllten Tresore der NordLB um 35 Mio. DM auszuplündern und die Vorstandsmitglieder an der Millionen-Beute auch angemessen beteiligen würden.

Die Vorstandsmitglieder haben daraufhin das gemeinschaftliche Gespräch mit Kind, Schröder, Gädeke und Landsberg unverzüglich abgebrochen.



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Mitarbeiter der DKB drehen das "Große Rad"

Nachdem die geplante Ausplünderung der WestLB und der NordLB gescheitert und die 2. Kaufpreisrate von 6,5 Mio. DM überfällig war, haben Gädeke und Landsberg Mitte April 1985 dem hafterfahrenen Kind ein Finanzierungsgespräch mit den für Schmiergeldzahlungen empfänglichen, zeichnungsberechtigten Mitarbeitern der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (DKB) in der Filiale Hannover - Bode und Uloth - vermittelt.

Nach Kenntnis von Gädeke und Landsberg haben Bode und Uloth bei der Finanzierung von angeblichen Bauherren-, tatsächlichen Betrugsmodellen zu Gunsten der DKB und der Initiatoren und zu Lasten der Betrugsopfer das "Große Rad" gedreht.



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Prof. Dr. Nordemann als "Finanzierungsberater"

Am 24.4.1985 [488 KB] hat Kind dem RAuN Prof. Dr. Nordemann mitgeteilt:

"Sie haben Schröder und mich (Kind) in den letzten Wochen dankenswerterweise mehrfach bei der Führung von Verhandlungen über die Zwischenfinanzierung beraten. Das hat nun, wie Sie inzwischen gehört haben, geklappt und wir können die fällige Kaufpreisrate (6,5 Mio. DM) an die VICTORIA zahlen.

Ich möchte Sie heute darum bitten, uns auch für die Verhandlung über die Endfinanzierung (35 Mio. DM) zur Verfügung zu stehen und sich an diesen auch persönlich zu beteiligen.

Mit dem Erfolg dieser Verhandlungen steht und fällt das wirtschaftliche Schicksal unserer GbR. Uns kommt es deshalb darauf an, dass wir bestmöglich vertreten sind und nichts versäumt wird."



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Grundschuldeintragung 6,5 Mio. DM ohne Valutierung

Am 25.4.1985 [553 KB] hat Hübner wieder im Namen und Vollmacht der VICTORIA sowie der 9 Käufer (in GbR) Grundschulden von 6,5 Mio. DM zu Gunsten der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (DKB) bestellt und von dem Notar Dr. Vinck beurkunden lassen, die am 3.5.1985 eingetragen worden sind.

Nach den Buchführungsunterlagen haben die 9 Käufer (in GbR) auch mit der DKB keinen Darlehensvertrag über 6,5 Mio. DM geschlossen, keinen Kontoeröffungsantrag gestellt, keine Bereitstellungsanzeige erhalten, die 2. Kaufpreisrate von 6,5 Mio. DM nicht an die VICTORIA gezahlt und keine Kontoauszüge, Zinsbescheinigung usw. erhalten.


 


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Betrugsopfer im Hoffnungs- und Siegestaumel

Am 30.5.1985 haben Gädeke und Landsberg die Gädeke und Landsberg GmbH zum Zwecke der Übernahme der Geschäftsführung von Kommanditgesellschaften gegründet, in Kenntnis des kriminellen Geschehens und in der Hoffnung, jetzt am Millionen-Geschäft mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12-15 beteiligt zu werden.

Am 6.6.1985 haben Gädeke und Landsberg die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG (folgend G+L GmbH & Co. KG) gegründet und in das Handelsregister eintragen lassen. Die Handelsgisterauszüge hier [2.954 KB] .

Gesellschaftszweck war der Erwerb und die Bebauung von unbestimmten Teilflächen der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15.

Am 6.6.1985 war die Victoria-Lebensversicherungs-AG noch Alleineigentümerin der Grundstücke und die 9 Käufer (in GbR) hatten die 1. und 2. Kaufpreisrate von insgesamt 9 Mio. DM noch nicht gezahlt.


 


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Start frei zum Betrug: Kaufvertrag am 6.6.1985

Am 6.6.1985 [3.953 KB] ist deshalb ein aufschiebend bedingter Kaufvertrag zwischen der G+L GmbH & Co. KG als Käuferin sowie Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Schnauck und Braun (in GbR) als Verkäufer über eine nicht vermessene Teilfläche der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 15 Mio. DM geschlossen worden.


 


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Kaufvertrag ohne Leistungsabsicht

In § 4, Nr. 2 des KV wurde vereinbart: Der Käufer zahlt den Kaufpreis von 15 Mio. DM unverzüglich nach Übergabe der Grundstücke zu Händen des Notars durch Überweisung auf ein von dem Notar bei der Berliner Volksbank eG zu eröffnendes Notaranderkonto.

In dem Vertrag hat Kind ausdrücklich erklärt, dass die "GbR Kurfürstendamm 12-15" jetzt - am 6.6.1985 - nur aus den 9 Verkäufern (in GbR) gehört.

Die 5 Mitverkäufer Eberhardt, Metz, Sikatzis, Schnauck und Braun haben dem Mitverkäufer Kind jeweils eine not. Vollmacht, Genehmigung zum Vertragsschluss und zur zukünftigen Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen (Grundstücksteilung, Auflassung) erteilt.

Von Anfang an sollte der Kaufvertrag vom 6.6.1985 jedoch durch die Verkäufer (in GbR) nicht durch die Auflassung von Teilflächen und durch die Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG als Käuferin nicht durch vertragsgemäße Kaufpreiszahlung erfüllt werden bzw. ist auch nicht erfüllt worden.



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Alle wollten an 35 Mio. DM-Beute beteiligt werden

Zu dieser Zeit ist der bereits einschlägig hafterfahrene Kind von der Staatsanwaltschaft erneut verfolgt und die 8 Mitverkäufer sowie Gädeke und Landsberg sind als Zeugen gegen Kind von der Kriminalpolizei geladen und vernommen worden (Az. 68 Js 114/85).

Weil Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) den Kaufpreis von 35 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 an die Verkäuferin, die VICTORIA nicht zahlen wollten und auch tatsächlich nicht gezahlt haben, wollten Gädeke und Landsberg an der 35 Mio. DM-Beute angemessen beteiligt werden und deshalb den Kaufpreis für unbestimmte Teilflächen von 15 Mio. DM an die 9 Verkäufer (in GbR) ebenfalls nicht zahlen.

Am 6.6.1985 hatten Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) bereits die 1. und 2. Kaufpreisrate von insgesamt 9 Mio. DM nicht an die VICTORIA gezahlt und wollten auch die 3. Kaufpreisrate von 26 Mio. DM nicht zahlen.

Aufgrund ihrer gemeinschaftlichen Kenntnis von dem kriminellen Geschehen haben die jeweils bösgläubigen Vertragsparteien deshalb schon am 6.6.1985 befürchten müssen, dass der wegen Betrugsverdacht einschlägig hafterfahrene Mitverkäufer und Bevollmächtigte Kind in absehbarer Zeit erneut inhaftiert und der 35 Mio. DM-Betrug auffliegen wird.



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Grundschuldeintragung 26 Mio. DM ohne Valutierung

Am 22.7.1985 [696 KB] hat Hübner wieder im Namen und Vollmacht der VICTORIA sowie der 9 Käufer (in GbR) Grundschulden von 26 Mio. DM zu Gunsten der DKB bestellt und von dem Notarvertreter Dr. Hertin beurkunden lassen, die am 30.7.1985 eingetragen worden sind.

Nach den Buchführungsunterlagen haben die 9 Käufer (in GbR) mit der DKB keinen Darlehensvertrag über 26 Mio. DM geschlossen, keinen Kontoeröffungsantrag gestellt, keine Bereitstellungsanzeige erhalten, auch die 3. Kaufpreisrate von 26 Mio. DM nicht an die VICTORIA gezahlt und keine Kontoauszüge, Zinsbescheinigung usw. erhalten.


 


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Kaufpreisbestätigung ohne Kaufpreiszahlung

Am 31.7.1985 hat die VICTORIA jedoch nur dem Notar Dr. Vinck mitgeteilt, dass sie die 3. Kaufpreisrate erhalten habe, damit der gesamte Grundstückskaufpreis von 35 Mio. DM in Erfüllung des not. Kaufvertrages vom 29.5.1984 [1.820 KB] gezahlt worden sei und nunmehr der Antrag auf Eigentumsumschreibung gestellt werden kann.


 


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Einigung und Auflassung am 29.8.1985

Am 29.8.1985 [578 KB] hat die Renogehilfin Schröer aufgrund der ihm am 29.5.1984 erteilten Vollmacht die Einigung und Auflassung dahin erklärt und von dem Notarvertreter Prof. Dr. Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 von der VICTORIA auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.


 


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Schuldenfreier Eigentumserwerb am 20.9.1985

Am 20.9.1985 hat das GBA die VICTORIA als Alleineigentümerin gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Schnauck und Braun (in GbR) als Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 eingetragen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] und der UB/VM [1.958 KB] .

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) in Ermangelung von Eigen- und/oder Fremdkapital die Grunderwerbsteuern (2% von 35 Mio. DM = 700.000,-- DM) und den Grundstückskaufpreis von 35 Mio. DM nicht gezahlt haben bzw. nicht zahlen konnten, ist das Grundstückseigentum grunderwerbsteuer- und schuldenfrei übergegangen.


 


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Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR)

Nach den paginierten Steuer-, Verwaltungs- und Gerichtsakten ist der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden.

Die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind seit dem 29.8.1985 im Hinblick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB) im Innen- und Außenverhältnis gemeinschaftlich untätig geblieben.


 


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Inhaftierung von Antes und Kind am 23.10.1985

Am 23.10.1985 ist Kind erwartungsgemäß erneut inhaftiert worden, und zwar u.a. wegen des Verdachts der Bestechung (illegale CDU-Parteispenden) und der anschließenden Nötigung und Erpressung der Amtsträger zum Erlass von rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsakten als Gegenleistung.

Am 4.11.1985 ist der CDU-Baustadtrat von Charlottenburg Antes inhaftiert worden, und zwar wegen des Verdachts der Vorteilsnahme (Bestechungsgelder, illegale CDU-Parteispenden) und dem Erlass von Dienstanweisungen zur Verleitung von Untergebenen zu Straftaten als Gegenleistung und am 12.12.1986 rechtskräftig verurteilt worden.



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Kaufvertrag ohne gegenseitigen Leistungsaustausch

Im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 sind Gädeke und Landsberg von dem RAuN Knauthe anwaltlich beraten und vertreten worden.

Den anwaltlich beratenen Gädeke und Landsberg war bekannt, dass Prof. Dr. Nordemann als Notarvertreter am 29.8.1985 [578 KB] die Auflassung beurkundet hat und der angebliche GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] von den 4 Auflassungsempfängern Eberhardt, Metz, Schnauck und Braun nicht unterschrieben worden ist.

Die 9 Auflassungsempfänger, Grundstücksverkäufer (in GbR) sind seit dem 29.8.1985 gegenüber dem Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt gemeinschaftlich untätig geblieben, weil sie eine Grundstücksteilung verhindern und den Kaufvertrag vom 6.6.1985 [3.953 KB] durch Grundstücksübergabe nicht erfüllen wollten.

Gädeke und Landsberg sind gegenüber den 9 Verkäufern (in GbR) untätig geblieben, weil sie den Kaufpreis von 15 Mio. DM für Grundstücksteilflächen nicht vertragsgemäß zu Gunsten der 9 Verkäufer (in GbR) auf ein von dem Notar Pattberg bei der Berliner Volksbank eG zu eröffnendes Notaranderkonto überweisen bzw. den Kaufvertrag durch Kaufpreiszahlung ebenfalls nicht erfüllen wollten.



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Schröder als Vertreter ohne Vertretungsmacht

Die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) sind mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 BGB) jedoch gemeinschaftlich untätig geblieben.

Nach der Inhaftierung von Kind am 23.10.1985 hat Schröder als angeblicher Geschäftsführer, tatsächlich als Vertreter ohne Vertretungsmacht der "GbR Kurfürstendamm 12-15" die bösgläubigen Gädeke und Landsberg zu einer "Gesellschafterversammlung" am 5.11.1985 in den Büroräumen des RAuN Prof. Dr. Nordemann eingeladen.



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5.11.1985: Landsberg tappt in die Falle

Am 5.11.1985 [456 KB] sind plangemäß die not. und persönlichen Vollmachten widerrufen worden, die von den Miteigentümern Eberhardt, Metz, Sikatzis, Krause, Schnauck und Braun dem inhaftierten Miteigentümer Kind zur Abwicklung des Kaufvertrages mit der Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG vom 6.6.1985 erteilt worden sind, um eine Teilung der nicht bezahlten Grundstücke durch das Vermessungs-, Katasteramt zu verhindern.

Der damalige Strafverteidiger des Kind und jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann - und der Geschäftsführer der Komplementär-GmbH der G+L GmbH & Co. KG - Landsberg - haben den Vollmachtswiderruf bestätigt.

Der RA Wellmann hat mit Blick auf die gemeinschaftliche Geschäftsführung und Gesamthandsberechtigung der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) ausdrücklich erklärt, dass er ohne deren Vollmachten nicht rechtswirksam handeln kann.


 


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Gädeke, Landsberg in Betrugs-, Korruptionsfalle

Nachdem die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben, am 5.11.1985 [456 KB] die not. Vollmachten zur Erfüllung des Grundstückskaufvertrages vom 6.6.1985 [3.953 KB] für den inhaftierten Kind widerrufen und die Vollmachtswiderrufe bestätigt worden sind, saßen Gädeke und Landsberg in der Falle.

Gädeke und Landsberg hatten nämlich bereits im 2. Halbjahr 1985 ca. 160 Kommanditisten gesucht, ihnen negative Einkünfte aus der Einkunftsart V+V der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 zur Steuerminderung versprochen, für den Verkauf der Kommanditanteile ca. 15 Mio. DM vereinnahmt und diese bereits bis zum 5.11.1985 als angebliche "Werbungskosten" ausgegeben (vgl. Handelsregister [2.954 KB] ).

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, insbesondere bei Vermessungs-, Katasteramt keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt haben, hat die G+L GmbH & Co. KG das Eigentum an den nicht vermessenen Teilflächen der Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 nicht erwerben und damit den vereinbarten Gesellschaftszweck nicht erfüllen können.

Gädeke und Landsberg sind jedoch gegenüber den 9 Auflassungsempfängern (in GbR), einschließlich des inhaftierten Kind untätig geblieben bzw. haben diese nicht aufgefordert, einen Antrag auf Teilung der Grundstücke zu stellen bzw. den Kaufvertrag vom 6.6.1985 [3.953 KB] zu erfüllen, was naheliegend gewesen wäre.

Sie sind auch gegenüber den ca. 160 [2.954 KB] Kommanditisten untätig geblieben, sie haben deren Einlagen von ca. 15 Mio. DM nicht zurückgezahlt bzw. zurückzahlen können, weil diese bereits als "Werbungskosten" ausgegeben bzw. nicht mehr vorhanden waren.



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Jetzt muss der CDU-Bausenator Franke "ran"

Auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre sind die Bauträger Gädeke und Landsberg jedoch aufgrund ihrer substantiierten Kenntnis der Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung (Korruption) in der Berliner Verwaltung gegenüber dem damaligen CDU-Senator Franke tätig geworden, der in die illegale CDU-Parteispendenaffäre verwickelt war.

Landsberg hat offenkundig aufgrund seiner substantiierten Kenntnis der illegalen CDU-Parteienfinanzierung den erforderlichen Druck ausüben und den CDU-Senator Franke zum Erlass von Dienstanweisungen gegenüber Untergebenen beim Bezirksamt Charlottenburg zu Straftaten (§ 357 StGB) bzw. zum Erlass eines rechtsgrundlos begünstigenden Verwaltungsaktes (Zusage) nötigen, erpressen können.



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Wellmann als Posaune der heimlichen Zusage

Dem Rundschreiben des jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann vom 10.2.1986 [423 KB] an den damaligen CDU-Bausenator Franke und die Senatoren für Stadtentwicklung, Umweltschutz (Vetter, CDU), Wirtschaft (Pieroth) und Finanzen (Rexroth, FDP) ist zu entnehmen, dass (Franke) den Herren Gädeke und Landsberg eine Teilung der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 schriftlich zugesagt hat, obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hätte auch der CDU-Bausenator Franke untätig bleiben müssen und der G+L GmbH & Co. KG keine schriftliche Zusage zur Teilung der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 erteilen dürfen.


 


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Konspirative Sitzung beim CDU-Bausenator Franke

Am 17.3.1986 [864 KB] hat in dem Büro des CDU-Bausenators Franke ein Gespräch über die Teilung, Bebauung und unter Denkmalschutzstellung der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 stattgefunden, an dem jedoch nicht die 9 Eigentümer (in GbR), sondern allein Landsberg teilgenommen und Erklärungen abgegeben hat.

Von diesem konspirativen Gespräch wurden der Regierende Bürgermeister Diepgen, die CDU-Senatoren Starnick (Stadtentwicklung), Vetter (Wirtschaft) sowie Rexroth (FDP, Finanzen) in Kenntnis gesetzt und diese haben das geplante und offenkundig kriminelle Geschehen billigend in Kauf genommen.

Der von dem OStA Fätkinheuer wegen der Annahme einer nicht gebuchten CDU-Parteispende von 75.000,-- DM bereits gesondert verfolgte Regierende Bürgermeister Diepgen hat ab 18.3.1986 die "Schirmherrschaft" für das Geschehen im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12-15 übernommen.



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CDU-Franke: Alles hört auf mein Kommando

Auf dem Höhepunkt der Affäre um den CDU-Baustadtrat Antes ist der in die illegale CDU-Parteispendenaffäre heillos verstrickte und weisungsbefugte CDU-Bausenator Franke tätig geworden, obwohl er hätte untätig bleiben müssen.

Der CDU-Bausenator Franke hat die Dienstanweisung des neuen CDU-Baustadtrats Laschinski vom 30.12.1985 - im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12-15 keine positiven Verwaltungsakte zu erlassen - aufgehoben.


 


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Dienstanweisungen zur Straftatenvertuschung

Trotz Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] hat Franke gegenüber dem Bezirksamt Charlottenburg (Stadtplanungs-, Vermessungs-, Kataster-, Bauaufsichtsamt) Dienstanweisungen erteilt, zu Lasten der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) und zu Gunsten von Gädeke und Landsberg tätig zu werden bzw. positive Verwaltungsakte zu erlassen.

Franke hat zur Begründung ein öffentliches Interesse für den Abriss des Gloria-Palastes und die Errichtung der Gloria-Passage im Zusammenhang mit der 750 Jahr-Feier von Berlin vorgeschoben, wahrscheinlich jedoch, um zu Gunsten der Amtsträger die Aufdeckung von Straftaten im Amt (illegale CDU-Parteispenden, Korruption) zu verhindern.

Auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre sind die Sachbearbeiter beim Bezirksamt Charlottenburg nicht aus eigenem Antrieb, sondern aufgrund der Dienstanweisungen des CDU-Bausenators Franke zu Gunsten der spendenfreudigen Gädeke und Landsberg und annahmefreudigen Amtsträger tätig geworden.

Die Grundstücke gehörten aber seit dem 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.08.1985 und der UB/VM [1.958 KB] - zum schuldenfreien Gesamthandsvermögen von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Schnauck und Braun (in GbR), die seither gemeinschaftlich untätig geblieben sind.



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Nach Kukucksei-Legung, Rücktritt von CDU-Franke

Zuerst hat der CDU-Bausenator Franke seine Dienstanweisungen gegenüber dem Bezirksamt Charlottenburg erteilt, rechtswidrig zu Lasten der 9 untätigen Auflassungsempfänger (in GbR) und zu Gunsten von Gädeke und Landsberg und politischen Amtsträgern (illegale Parteienfinanzierung) tätig zu werden.

Erst anschließend hat Franke wohlweislich nicht die persönliche Verantwortung für seine "Dienstanweisungen an Untergebene", sondern zum Schein nur die politische Verantwortung für die allgemeine Korruption in der Berliner Bauverwaltung übernommen.

Franke ist am 18.4.1986 von seinem Posten als CDU-Bausenator zurückgetreten und anschließend von den "dankbaren" Politikern für seine Verdienste um die CDU zum Präsidenten des Hauptausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses gewählt und hoch dekoriert worden.

Der OStA Fätkinheuer hatte auf dem persönlichen Konto von Franke 800.000,-- DM gefunden, deren Herkunft Franke nicht glaubhaft erklären konnte.

Die Sachbearbeiter haben anschließend aufgrund der Dienstanweisung des zurückgetretenen CDU-Bausenators Franke gehandelt und die neuen CDU und/oder SPD-Bausenatoren haben die "Dienstanweisungen zur Verleitung von Untergebenen" trotz Dienstaufsichtspflicht bis heute nicht aufgehoben.

Würde der jetzige SPD-Bausenator Strieder seine Dienst-, Fachaufsichtspflicht erfüllen und die Dienstanweisungen der CDU-Bausenators Franke zu Gunsten von Gädeke und Landsberg mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenehmen, dann würde er zwangsläufig die Antes-, Landowski-, Bankgesellschaft-Affäre und damit die illegale Parteispendenaffäre aufdecken, was er offenkundig aufgrund einer Personen- und Parteienverfilzung durch eigene Untätigkeit bisher verhindert hat.



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Falschbeurkundung zu Gunsten von Gädeke, Landsberg

Am 5.6.1986 hat der Amtsträger Rosanowski die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) aufgrund eines persönlichen Antrages des ÖbV Dr. Schwenk im Sinne und zu Gunsten von Gädeke und Landsberg in die Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147) geteilt und das Liegenschaftskataster im Hinblick auf die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Eigentümer (in GbR) durch Falschbeurkundung das Liegenschaftskataster verändert.mehr

Der Sachbearbeiter Rosanowski hat seine Falschbeurkundung im Liegenschaftskataster dem GBA zur Falschbeurkundung der Bestandsverzeichnisse der Grundbücher (mehr) und dem Lagefinanzamt Charlottenburg zur Artfortschreibung bzw. zum Erlass von einheitlichen und gesonderten Einheitswertscheiden (mehr) von Amts wegen zugestellt.


 


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Nach CDU-Franke muss CDU-Wellmann "ran"

Nachdem die willfährigen Amtsträger beim Bezirksamt Charlottenburg, aufgrund der Dienstanweisungen des CDU-Bausenators Franke und beim GBA des AG Charlottenburg am 10.6.1986 durch Falschbeurkundung der Bestandsverzeichnisse der Grundbücher (damaliger CDU-Justizsenator Scholz) gemeinschaftlich tätig geworden sind, musste der jetzige CDU-Abgeordnete und baupolitische Sprecher Wellmann zu Gunsten von Gädeke und Landsberg "ran".

Nachdem Wellmann offenbar zum Schein aus der CDU ausgetreten ist, hat er am 11.6.1986 [1.361 KB] als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Kind, Eberhardt, Metz, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck - ohne Schröder - die Auflassung der neugebildeten Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145 und 147) mit einem Verkehrswert von 15,6 Mio. DM zu Gunsten von Gädeke und Landsberg erklärt und von dem informierten Notar Pattberg beurkunden lassen.

Obwohl RA Wellmann und Landsberg der Vollmachtswiderruf bekannt war, sind dem Notar Pattberg gleichwohl die bereits am 5.11.1985 [456 KB] widerrufenen Vollmachten von Eberhardt, Sikatzis und Braun zum Beweis für die Vertretungsberechtigung des inhaftierten Kind vorgelegt worden.mehr

Der Notar Pattberg hat deshalb den Betrugsopfern Eberhardt, Sikatzis und Braun keine Ausfertigung oder Abschrift seiner Urkunde vom 11.6.1986 [1.361 KB] zugeschickt, um einen Widerspruch bzw. die vorzeitige Aufdeckung der Erfüllung von Straftaten im Amt zu verhindern.


 


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Nach Franke und Wellmann jetzt Landowski

Obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind die Amtsträger im Sinne einer kriminellen Vereinigung nach den Akten tätig geworden, wo sie hätten untätig bleiben müssen und sind untätig geblieben, wo sie hätten tätig werden müssen.

Weil ein unabhängiges Kreditinstitut durch Einsicht in die Grundbuchakten zwangsläufig erkannt hätte, dass die von RA Wellmann am 11.6.1986 [1.361 KB] erklärte "Auflassung" zu Gunsten von Gädeke und Landsberg im Hinblick auf die Gesamthandsberechtigung der 9 Eigentümer (in GbR) rechtsunwirksam ist, musste nach dem CDU-Bausenator Franke und dem jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann jetzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Landowski "ran".


 


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Berliner Pfandbriefbank, jetzt BerlinHyp

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Landowski ist nicht nur mit dem Regierenden Bürgermeister Diepgen (CDU) und dem jetzigen CDU-Abgeordneten Wellmann persönlich eng befreundet, sondern war damals auch Vorstandsvorsitzender der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank (jetzt Berlin-Hyp) und gegenüber den Kreditsachbearbeitern weisungsbefugt.

Den Mitarbeitern der Berliner Pfandbriefbank war durch Akteneinsicht bekannt bzw. hätte bekannt sein müssen, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind und die "Auflassung" am 11.6.1986 [1.361 KB] zu Gunsten von Gädeke und Landsberg nicht erklärt habe.

Nach dem Kaufvertrag vom 6.6.1985 [3.953 KB] waren Gädeke und Landsberg darüber hinaus verpflichtet, den zum Gesamthandsvermögen der 9 Verkäufer (in GbR) gehörenden Kaufpreis von 15 Mio. DM nach Übergabe einer unbestimmten Teilfläche auf ein von dem Notar Pattberg bei der Berliner Volksbank eG einzurichtendes Notaranderkonto zu überweisen.



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Ausplünderung der Pfandbriefbank um 15,6 Mio. DM

Die 9 Eigentümer, Verkäufer (in GbR) haben beim Vermessungs-, Katasteramt keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt, am 11.6.1986 [1.361 KB] die "Auflassung" nicht erklärt und Gädeke und Landsberg waren zur Überweisung des Kaufpreises von 15 Mio. DM zu Gunsten der 9 Verkäufer (in GbR) auf ein Notaranderkonto verpflichtet.

Am 26.6.1986 haben die Mitarbeiter der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank in Kenntnis der Sach- und Rechtslage gleichwohl rechtsgrundlos einen Betrag von 15,6 Mio. DM auf das Konto-Nr. 17058521 der G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG bei der Berliner Volksbank eG zur Zahlung des Grundstückskaufpreises überwiesen, wahrscheinlich aufgrund einer Dienstanweisung des Vorstands- und CDU-Fraktionsvorsitzenden Landowski überweisen müssen.

Gädeke und Landsberg haben nach Abzug einer "Provision" von 1 Mio. DM den von der Pfandbriefbank stammenden Restbetrag von 14,6 Mio. DM von dem Konto-Nr. 17058521 der G+L GmbH & Co. KG bei der Berliner Volksbank eG nicht zu Gunsten der 9 Verkäufer (in GbR) auf ein von dem Notar Pattberg eingerichtetes Notaranderkonto, sondern auf das persönliche Konto-Nr. 1175447220 des inhaftierten Kind bei der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG überwiesen.

Der jetzige CDU-Abgeordnete Wellmann hat anschließend als Kontobevollmächtigter den von der Pfandbriefbank (Vorstands- und CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) stammenden Restbetrag von 14,6 Mio. DM teilweise von dem persönlichen Konto-Nr. 1175447220 des inhaftierten Kind bei der DKB u.a. auf die persönlichen Konten des damaligen CDU-Kreisschatzmeisters und CDU-Finanzstadtrats von Tiergarten (Amtsjargon nach dem illegalen Parteispender: "Franke-Garten") Urban, der Notare Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin sowie "verdienten" Politikern und CDU-Parteimitgliedern überwiesen.



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Ausplünderung der Pfandbriefbank um ca. 40 Mio. DM

Obwohl die 9 Eigentümer (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre ab 26.6.1986 die landeseigene Berliner Pfandbriefbank (jetzt BerlinHyp) - Vorstands- und CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski - auch die Kosten für den Abriss des Gloria-Palastes und die Errichtung der Gloria-Passage auf fremden Grund und Boden übernommen (ca. 40 Mio. DM).

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat die G+L GmbH & Co. KG das Eigentum an den neugebildeten Grundstücken Kurfürstendamm 13 und 14 nicht erworben.

Weil die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG das Eigentum an den Grundstücken Kurfürstendamm 12 und 14 nicht erworben hat, hat sie demzufolge die Gloria-Passage auf fremden Grund und Boden errichtet und die Baukosten von ca. 40 Mio. DM von der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank (Landowski) finanzieren lassen.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, sind sie rechtsgrundlos um die Gloria-Passage bzw. um den Ertrags-, Nutzwert von ca. 3 Mio. DM jährlich bereichert und die landeseigene Berliner Pfandbriefbank (Vorstands- und CDU-Fraktionsvorsitzender Landowski) ist im Gegenzug um 40 Mio. DM ausgeplündert bzw. entreichert worden.



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Falschbeurkundung in neue Grundbücher am 27.8.1986

Am 27.8.1986 haben die Rechtspfleger Klee und Rosengart neue Grundbücher zu Band 861, Blätter 24634 und 24635 angelegt, die Flurstücke 143, 145 und 147 aus den Bestandverzeichnissen der Grundbücher Band 341, Blatt 11003 und Band 386, Blatt 12385 entnommen, diese in die Bestandsverzeichnissen der neuen Grundbücher übertragen, in Abt. 1 die Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG als Alleineigentümerin
eingetragen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] und der UB/VM [1.397 KB] .

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) jedoch seit dem 29.8.1985 [578 KB] im Innen- und Außenverhältnis im Hinblick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, d.h. keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt und am 11.6.1986 [1.361 KB] die Auflassung nicht erklärt und keinen Antrag auf Eigentumsumschreibung gestellt haben, hat die G+L GmbH & Co. KG das Eigentum an den Grundstücken auch durch die Falschbeurkundung am 27.8.1986 - aufgrund der angeblichen "Auflassung" vom 11.6.1986 [1.361 KB] - nicht erworben bzw. nicht erwerben können.


 


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Eintragung von Grundschulden über 46 Mio. DM

Ebenfalls am 27.8.1986 haben - jetzt aber die Rechtspfleger Pscholkowski und Schwarz - in Abt. 3 die Grundschulden von 32.548.000,-- DM zu Gunsten der landeseigenen Berliner Pfandbriefbank AG eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligungen vom 27.6.1986.

Am 2.7.1987 haben die Rechtspfleger Hilse und Kunze weitere Grundschulden von 5,7 Mio. DM zu Gunsten der Berliner Pfandbriefbank und zu Lasten der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der G+L GmbH & Co. KG vom 5.6.1987.

Am 15.8.1987 haben die Rechtspfleger Schymura und Rosengart weitere Grundschulden von 5,8 Mio. DM zu Gunsten der Berliner Pfandbriefbank und zu Lasten der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der G+L GmbH & Co. KG vom 12.7.1988.


 


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Kein rechtliches Gehör zur Straftatenvertuschung

Am 3.12.1987 hat Braun als Betrugsopfer beim AG Charlottenburg den Antrag auf Eintragung eines Widerspruchs gegen die Richtigkeit der Grundbücher gestellt und mit der Verwendung der am 5.11.1985 [456 KB] widerrufenen Vollmachten mit der zwingenden Folge der Unrichtigkeit der Grundbücher am 27.8.1986 begründet.

Ohne die Klageschrift der Beklagten, d.h. der Gädeke und Landsberg GmbH & Co. KG zuzustellen, hat der Richter Sack beim AG Charlottenburg "durch kurzen Prozess" bereits am 5.12.1987 die Widerspruchsklage zu Lasten des Klägers, Betrugsopfers Braun zurückgewiesen, mit der Schein-Begründung, dass die Beklagte am 5.12.1989 noch nicht als Eigentümerin in die Grundbücher eingetragen worden ist, obwohl das GBA die Eintragung bereits am 27.8.1986 - aufgrund der Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] - vorgenommen hat.

Würde der Richter Sack das rechtliche Gehör gewährt und den Vollmachtswiderruf vom 5.11.1985 [456 KB] und die Eintragung am 27.8.1986 , aufgrund der angeblichen "Auflassung" vom 11.6.1986 [1.361 KB] - auch nur im Urteilstatbestand festgestellt haben, dann hätte er zwangsläufig dem Antrag des Klägers, Betrugsopfers Braun stattgeben und die Erfüllung von Straftaten im Amt (insbesondere die Falschbeurkundungen im GBA des AG Charlottenburg) aufdecken müssen, was er offenbar aufgrund einer Personen-, Gewalten- und Parteienverfilzung durch seine Untätigkeit verhindert hat.



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Grundschulden für bösgläubige Gädeke, Landsberg

Am 28.5.1989 haben die Rechtspfleger Heinzmann und König eine weitere Grundschuld von 2 Mio. DM zu Gunsten von Gädeke und Landsberg und zu Lasten der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung vom 10.5.1989.

Gädeke und Landsberg war jedoch die aktenkundige Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 und damit die Falschbeurkundung im Liegenschaftskataster und in den Grundbüchern bekannt und waren insoweit bösgläubig.


 


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Jetzt fliegt der Millionen-Betrug auf

Im März 1990 hat der Miteigentümer und Mitautor Braun einer Vielzahl von Kommanditisten der G+L GmbH & Co. KG - überwiegend Rechtsanwälten und Steuerberatern - mitgeteilt, dass die ca. 160 [2.954 KB] Kommanditisten nicht Miteigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 geworden sind und keine negativen Einkünfte aus der Einkunftsart V+V erzielt haben, weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind.

Zum Beweis hat Braun u.a. das Protokoll mit den Vollmachtswiderrufen vom 5.11.1985 [456 KB] , die angebliche Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] und die Grundbuchauszüge mit der Eintragung am 27.8.1986 , aufgrund der angeblichen Auflassung vom 11.6.1986 vorgelegt.



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Aktenkundige Tatsachen nicht zu bestreiten

Gädeke und Landsberg haben gegenüber den empörten ca. 160 Kommandisten, Betrugsopfern die aktenkundige Tatsache nicht bestreiten können, dass die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt haben, am 11.6.1986 mit Kenntnis von Landsberg die am 5.11.1986 widerrufenen not. Vollmachtsurkunden von Eberhardt, Sikatzis und Braun verwendet worden sind.

Sie haben auch nicht bestreiten können, dass die Eintragung vom 27.8.1986 - aufgrund der "Auflassung" vom 11.6.1986 - die Unrichtigkeit der Grundbücher verursacht hat bzw. durch Falschbeurkundung im Amt verursacht worden ist.



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Gädede, Landsberg müssen Kaufpreise zurückzahlen

Nach den Steuerakten haben anschließend Gädeke und Landsberg die ca. 160 Kommandististen auszahlen bzw. die durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, Täuschung und Irrtumserregung erschlichenen Kommanditisteneinlagen zurückerstatten müssen, um gezielten Strafanzeigen zu entgehen.

Vom 30.8.1990 bis 24.9.1993 wurden die ca. 160 [2.954 KB] Kommanditisten im Handelsregister gelöscht, und zwar durch Rück-Anteilsübertragungen auf Gädeke und Landsberg.



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Neue Kommanditisten zur Straftatvertuschung

Am 4.11.1993 sind Gädeke und Landsberg als alleinige Kommandisten der G+L GmbH & Co. KG im Handelsregister gelöscht worden, und zwar aufgrund von Teilübertragungen auf die 2. (2.716.667,-- DM) und 3. (13.583.333,-- DM) Urbanes-Einkaufen, Handelsverwaltungs-GmbH Hamburg.

Den Geschäftsführern der Urbanes-Einkaufen, Handelsverwaltungs-GmbH war jedoch durch Akteneinsicht die Tatsache der gemeinschaftlichen Untätigkeit der 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] mit den sich daraus ergebenden zwingenden Rechtsfolgen bekannt.

Ihnen war damit auch bekannt, dass die G+L GmbH & Co. KG das Eigentum an den neugebildeten Grundstücken Kurfürstendamm 13 und 14 in Ermangelung einer Rechtsgrundlage auch durch die Falschbeurkundung im GBA am 27.8.1986 , aufgrund der "Auflassung" vom 11.6.1986 [1.361 KB] und der UB/VM [1.397 KB] nicht rechtswirksam erworben hat.


 


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Flugs Grundstückskaufvertrag über 265 Mio. DM

Am 21.12.1993 [3.531 KB] hat die bösgläubige Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG gleichwohl mit der 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG einen Kaufvertrag über die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 zum Kaufpreis von 180,2 Mio. DM geschlossen, als angebliche Alleineigentümerin die Auflassung erklärt.


 


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Nach den Steuerakten Monopoly mit großen Zahlen

Nach den Buchführungsunterlagen, Kontenauszügen und Steuerakten hat die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG den weit über den Verkehrswert liegenden "Phantasiekaufpreis" von 180,2 Mio. DM wohl nicht aus Eigen- oder Fremdkapital finanziert, an die bösgläubige G+L GmbH & Co. KG nicht gezahlt bzw. den angeblichen Kaufvertrag durch Kaufpreiszahlung nicht erfüllt.

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat die G+L GmbH & Co. KG den angeblichen Kaufpreis von 180,2 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 wohl nicht erhalten und nach ihren Buchführungsunterlagen sowie Steuerakten beim FA für Körperschaften I wohl nicht als Betriebsgewinn versteuert bzw. nicht versteuern müssen.

Die Akten der Finanzämter sind nämlich untereinander widersprüchlich und die Amtsträger haben die Inhalte und Begründungen ihrer Verwaltungsakte frei erfunden bzw. erfinden müssen, um die gemeinschaftliche Ausplünderung der Finanzkassen unter dem Vorwand von nicht realisierten "Bauherrenmodellen" begründen zu können.



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Falschbeurkundung auf Falschbeurkundung

Obwohl die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben am 2.11.1994 die Rechtspfleger Voß und König die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG als angebliche Alleineigentümerin gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angeblich neue Alleineigentümerin der Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 eingetragen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 21.12.1993 und der UB/VM [495 KB] .


 


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Liegenschaftskataster im Aktenwiderspruch

Am 17.11.1994 hat das Katasteramt die G+L GmbH & Co. KG als angebliche Alleineigentümerin der Flurstücke 143, 145 und 147 gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angebliche Alleineigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund der Mitteilung des GBA über die Eintragung des Rechtsträgerwechsels am 17.11.1994, aufgrund der Auflassung vom 21.12.1993 [3.531 KB] und der UB/VM [495 KB] .

Weil die 9 Auflassungsempfänger (in GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, stehen die Eintragungen und Löschungen im Liegenschaftskatasters seit dem 5.6.1986 im Widerspruch zu den Akten des Stadtplanungs-, Vermessungs-, Kataster- und Grundbuchamtes.


 


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Die Deutsche Bank AG als Spinne im Netz

Am 23.10.1998 haben die Rechtspfleger Ninh und König eine Grundschuld von 50 Mio. DM (vollstreckbar mit letzten Teilbetrag von nur 4 Mio. DM) zu Gunsten der Frankfurter Hypothekenbank Centralboden AG und eine Grundschuld von 100 Mio. DM (vollstreckbar mit letzten Teilbetrag von nur 8 Mio. DM) zu Gunsten der WestLB und zu Lasten der Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung der 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG vom 3.7.1998.

Die Frankfurter Hypothekenbank Centralboden AG ist wiederium eine Tochter der Deutsche Bank AG.

Am 28.1.1988 hat die Deutsche Bank AG das Vermögen der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG ohne Abwicklung durch Verschmelzung übernommen hat.mehr

1995 ist die Centralboden AG - die den Baulöwen Schneider finanziert hat - mit der Frankfurter Hypothekenbank AG zur Frankfurter Hypothekenbank Centralboden AG fusioniert und anschließend als angebliche Grundschuldgläubigerin in den Grundbüchern Kurfürstendamm 12-15 eingetragen worden.


 


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WestLB als alte Bekannte aus den Betrugsgeschäften

Die eingetragene Grundschuld von 50 Mio. DM zu Gunsten der landeseigenen, SPD-dominierten und bösgläubigen WestLB ist offenkundig lediglich zur Täuschung des Rechtsverkehrs eingetragen worden und valutiert lediglich mit einem letzten Teilbetrag von 8 Mio. DM.

Die WestLB hat nämlich nach den Ermittlungsakten der StALG Berlin und den Strafurteilen der 5. großen Strafkammer des LG Berlin die Betrugs-GbR`s Lietzenburger Str. 83/Pfalzburger Str. 87, Habsburger Str. 10 und Hagenstr. 18/Tauberstr. 1 zu Lasten der Betrugsopfer und zu Gunsten der Auflassungsempfänger, Betrüger Kind und Schröder finanziert und sich anschließend als unwissendes, unschuldiges "Betrugsopfer" in der Öffentlichkeit präsentiert.


 

Kind-Urteil



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Der Kreis von Betrug und Korruption schließt sich

Bereits am 26.09.1984 [528 KB] hat Hübner im Namen und Vollmacht der VICTORIA sowie der 9 Käufer (in GbR) Grundschulden von 2,5 Mio. DM zu Gunsten der WestLB bestellt und von dem Notar Dr. Vinck beurkunden lassen, die am 14.10.1984 in den Grundbüchern eingetragen worden sind.

Offenkundig in Kenntnis der kriminellen Tätigkeit von Kind und Schröder haben die Mitarbeiter der WestLB jedoch seinerzeit eine Finanzierung des Kaufpreises von 35 Mio. DM für die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 zu Lasten fremder Dritter (Betrugsopfer) abgelehnt.

Die Mitarbeiter der WestLB können ihre substantiierte Kenntnis von dem kriminellen Geschehen im Zusammenhang mit den zum Gesamthandsvermögen gehörden Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 bzw. der "Betrugs-GbR-Bauherrenmodellen" nicht bestreiten, sondern nur auf ein Vergessen dertatsächlichen Betrugsopfer und die Beihilfe der rechtsgrundlos bereicherten "Betrugsopfer" sowie der korrupten Amtsträger hoffen.


 


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