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Falschbeurkundung im Grundbuchamt

20.9.1985: Eigentumsumschreibung

Am 20.9.1985 [546 KB] hat das GBA die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG als Alleineigentümerin gelöscht und dann Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) als Gesamthandseigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 in den Grundbüchern eingetragen, und zwar auf Antrag des Notars Dr. Hertin vom 31.7.1985 [4.673 KB] und der von seinem Kollegen, Sozius Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Einigung, Auflassung vom 29.08.1985 [578 KB] . mehr


 


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20.5.1986: ÖbV Schwenk verrückt Grenzsteine

Nach den Akten sind die am 20.9.1985 [952 KB] - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung gemeinschaftlich untätig geblieben, haben keine Vertretungsvollmachten erteilt, beim Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt keinen Antrag gestellt und dem ÖbV Dr. Schwenk keine Vertretungsvollmacht, keinen Auftrag erteilt.

Die Beamten beim Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt und der ÖbV Dr. Schwenk hätten deshalb ebenfalls untätig bleiben müssen.

Am 4.11.1985 ist der CDU-Baustadtrat Antes wegen Annahme von Schmiergeldern, illegalen "CDU-Parteispenden und Erteilung von Dienstanweiisungen an seine Untergebenen zur Erfüllung von Straftaten im Amt (Vorteilsnahme, Vorteilsgewähung) inhaftiert worden.

Die Kriminalpolizei hat anschließend die Beamten beim Stadtplanungs-, Vermessungs, Kataster-, Bauaufsichtsamt als Zeugen gegen Antes vernommen.

Am 30.12.1985 hat der neue CDU-Baustadtrat Laschinsky aufgrund des kriminellen Geschehens eine interne Dienstanweisung erteilt, im Zusammenhang mit den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 keine positiven Verwaltungsakte zu erlassen.

Gleichwohl sind willfährigen Beamten beim Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt und der ÖbV Dr. Schwenk im koordinierten, kollektiven, kollusiven Zusammenwirken tätig geworden, um die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt zu unterdrücken.

Am 20.5.1986 [796 KB] ist der ÖbV Dr. Schwenk heimlich auf den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 erschienen, hat die Grenzsteine verrückt (§ 274 StGB) und in seinem Protokoll behauptet, dass die (nicht geladenen, nicht anwesenden, im Kataster eingetragenen 9) Grundstückseigentümer mit den neuen Grenzen einverstanden sind.

Anschließend hat er beim Vermessungs-, Katasteramt im eigenen Namen, auf eigene Rechnung den Antrag gestellt, die Grundstücke seinen Wünschen entsprechend zu zerlegen, das Kataster zu ändern und die Auflassungsschriftten zu erstellen.

Der ÖbV Dr. Schwenk ist aber nicht aus eigenem Antrieb, sondern aufgrund einer Dienstanweisung des vom FDP-OStALG Fätkinheuer bereits gesonderten verfolgten CDU-Bausenators Franke zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten tätig geworden.

Wären die Beamten beim Stadtplanungs-, Vermessungs-, Katasteramt und der ÖbV Dr. Schwenk pflichtgemäß untätig geblieben, dann hätten sie zwangsläufig die wahren Hintergründe der damaligen Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt, die Korruption in der Verwaltung aufgedeckt, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch begründet, was sie zu eigenen und zu Gunsten ihrer korrupten Vorgesetzten durch rechtswidrige Tätigkeit verhindert haben.


 


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5.6.86: Falschbeurkundung im Katasteramt

Am 3./5.6.1986 [546 KB] waren Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) als Eigentümer der Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) in den Grundbüchern und im Liegenschaftskataster eingetragen, und zwar seit dem 20.9.1985 aufgund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Auf dem Höhepunkt der Antes-, illegalen CDU-Parteispendenaffäre ist der willfährige Sachbearbeiter beim Vermessungs-, Katasteramt Rosanowski tätig geworden, aber nicht aus eigenem Antrieb, sondern auf Anweisung des korrupten CDU-Bausenators Franke von März 1986 zur Verleitung, Erfüllung von Straftaten im Amt.

Am 3.6.1986 hat der Beamte Rosanowski - auf Antrag des ÖbV Dr. Schwenk vom 20.05.1986 [796 KB] - die Grundstücke Kurfürstendamm 12/12 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) in die Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146, 147) zerlegt, die rechtswidrige Grundstückszerlegung durch Falschbeurkundung in das Liegenschaftskataster eingetragen.

Nach den Akten sind die im Liegenschaftskataster eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) aber gemeinschaftlich untätig geblieben, haben keinen Antrag auf Grundstücksteilung gestellt.

Am 5.06.1986 hat der Beamten Rosanowski gleichwohl das Liegenschaftskataster verändert und seine Falschbeurkundung dem Lagefinanzamt Ch-burg und GBA mitgeteilt. mehr


 


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10.6.86: Falschbeurkundung im Grundbuchamt

Am 10.6.1986 hat das GBA in den Bestandsverzeichnissen der Grundbücher die Grundstücke Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) gelöscht und die "neuen" Grundstücke Kurfürstendamm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147) (mit deklaratorischer Wirkung) eingetragen, und zwar aufgrund der Mitteilung des Vermessungs-, Katasteramts, dem Liegenschaftskataster entsprechend.


 


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Domino-Effekt der Falschbeurkundungen im Amt

Die unbegründete, rechtswidrige "Berichtigung", richtig Falschbeurkundung der Bestandsverzeichnisse am 10.6.1986 hat anschließend die Falschbeurkundung der Grundbücher in Abt. 1, 2 und 3 verursacht. mehr

Am 27.8.1986 [1.197 KB] sind die Rechtspfleger zu Lasten, zur Enteignung der am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) tätig geworden.

Sie haben rechtsgrundlos neue Grundbücher angelegt (Band 861, Blätter 24634, 24635), die neuen Grundstücke Kurfürstendamm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145, 147) den Bestandsverzeichnissen der Grundbücher Band 341, Blatt 11003 und Band 386, Blatt 12385 entnommen, diese in die Bestandsverzeichnisse der neuen Grundbücher übertragen.

Dann haben die Rechtspfleger die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG als Alleineigentümerin in Abt. 1 eingetragen, und zwar aufgrund der angeblichen Einigung, Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] .

Am 11.6.1986 ist die Einigung, Auflassung aber von den in den Grundbüchern eingetragenen Miteigentümern Schröder, Eberhardt, Sikatzis und Braun nicht erklärt worden.

Der RA Wellmann hat dem Notar Pattberg [940 KB] zum Beweis für seine Vertretungsmacht die not. Vollmachten von Eberhardt, Sikatzis und Braun für Kind vorlegen lassen, die bereits am 5.11.1985 [456 KB] in Anwesenheit von Landsberg widerrufen worden sind und deren Widerruf von dem damaligen Strafverteidiger des Kind - Wellmann - bestätigt worden ist.


 


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Rücknahme der Falschbeurkundungen abgelehnt

Die Beamten beim Kataster- und Grundbuchamt haben die Anträge des am 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - eingetragenen, enteigneten Miteigentümers, Betrugsopfers Braun auf Rücknahme der Falschbeurkundungen im Liegenschaftskataster und den Grundbüchern abgelehnt, als unzulässig zurückgewiesen.

Würden die Beamten beim Vermessungs-, Katasteramt die willkürliche Teilung der Grundstücke vom 3.06.1986 und/oder die Änderung, Falschbeurkundung des Liegenschaftskatasters am 5.06.1986 [145 KB] - aufgrund des Antrages des ÖbV Dr. Schwenk vom 20.5.1986 [796 KB] - mit Wirkung für die Vergangenheit zurücknehmen, dann würden die Rechtspfleger beim GBA zwangsläufig auch die Löschung der Flurstücke 20/29 und 17/35 am 10.06.1986 zurücknehmen, diese wieder eintragen und damit ihre rechtswidrige Tätigkeit, die Falschbeurkundung im Kataster- und Grundbuchamt erkennbar machen müssen, was die Beamten bisher durch gemeinschaftliche Untätigkeit verhindert haben.

Würden die Beamten die Falschbeurkundungen mit Wirkung für die Vergangenheit zurücknehmen, dann würden sie erkennbar machen, dass diese durch unlautere Mittel, wie Bestechung, illegale CDU-Parteispenden, Nötigung und Erpressung erlangt worden sind und den Begünstigten die Rechtswidrigkeit bekannt ist.



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Zuständigkeitswechsel zur Verschleierung

Die Beamten haben inzwischen das GBA beim AG Ch-burg aufgelöst und die Zuständigkeit dem GBA beim AG Schöneberg übertragen, unter dem Vorwand der Rationalisierung, richtig wohl um die Manipulationen, Falschbeurkundungen in den Grundbüchern, u.a. Kurfüstendamm 12/13 und 14/15 bzw. 13 und 14 zu vertuschen, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt zu unterdrücken.

Die Straftaten im Grundbuchamt sind erkennbar, weil der Inhalt der Grundbücher durch den Inhalt der Grundbuchakten nicht gedeckt wird und die Beamten die Anträge des Miteigentümers, Betrugsopfers Braun auf Grundbuchberichtigung dem Akteninhalt entsprechend abgelehnt haben. mehr



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