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26. Hanseatische
Namensänderung
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Kurfürstendamm 12-15

29.5.84: Start frei zum Betrug

Am 29.5.1984 [1.820 KB] haben die VICTORIA-Lebensversicherungs-AG und die "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck mit GbR-Anteilen von 30 Mio. DM einen not. KV über die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 zum Preis von 35 Mio. DM geschlossen. mehr

Der not. KV vom 29.5.1984 ist auf seiten der 9 Käufer mit der Bezeichnung "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Gesellschaftsvertrag auslegungsfähig (§§ 157, 311b I, 433, 705 ff. BGB; vgl. Ulmer , Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts, § 705 Rd. 35).

Im not. Kauf-/Gesellschaftsvertrag vom 29.5.1984 [1.820 KB] haben die 9 Käufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung (§ 709 I BGB) die Mitkäufer Kind, Schröder oder Krause nicht zur Geschäftsführung, nicht zu ihrer Vertretung bevollmächtigt.


 


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31.7.1984: Kind GbR-Anteil 15 Mio. DM

Im KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] ist Kind als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Jakobeit, Schnauck, Lein, Lemmel und Knischewski mit GbR-Anteilen 10 Mio. DM genannt mit dem Versprechen, die Vollmachten nachzureichen.

Am 31.7.1984 [184 KB] hat Kind dem Vinck mitgeteilt, dass er nur die Genehmung von Schnauck (GbR-Anteil 1 Mio. DM) erhalten habe und an die Stelle von Jakobeit, Leim, Lemmel und Knischewski tritt (GbR-Anteile 9 Mio. DM), wie es im KV vom 29.5.1984 vereinbart ist.

Der ursprüngliche GbR-Anteil des Kind von 6 Mio. DM hat sich durch seine Erklärung vom 31.7.1984 auf 15 Mio. DM erhöht.


 


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GbR-Anteile von 30 Mio. DM

1.  Wolfgang Kind  15.000.000 DM  
2.  Michael Schröder  6.000.000 DM  
3.   Jörg Eberhardt  2.250.000 DM  
4.  Frank Metz  500.000 DM  
5.  Dr. Michael Schöne  2.000.000 DM  
6.  Dr. Georg Sikatzis  1.250.000 DM  
7.  Günther Krause  1.500.000 DM  
8.   Udo Braun  500.000 DM  
9.  Axel Schnauck  1.000.000 DM  
  Gesellschaftskapital  30.000.000 DM  


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VICTORIA zum Kaufvertrag genötigt ?

Am 6.9.1984 hat Dr. Schäfer von der Berliner Niederlassung der VICTORIA den Direktoren Dr. von Bargen und Dr. Unverhau in Düsseldorf mit Blick auf den KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] mitgeteilt, daß keiner der auf Käuferseite beteiligten Personen auch nur annähernd über den Betrag verfügen würde, den er als GbR-, Kaufpreisanteil übernommen habe.

Unter den Beteiligten und mit Dritten werde darüber gesprochen, das die VICTORIA die Zahlungstermine im Falle der Nichteinhaltung durch die Käufer selbstverständlich verlängern müsse, damit sie keine Probleme bekommen und insbesondere nicht ins Gerede geraten würde.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der VICTORIA (Dr. Jannott, Prof. Dr. Nordemann usw.) aufgrund von Untreue, Straftaten zu Lasten der Versicherungsnehmer und/oder Aktionäre zum Abschluss des KV vom 29.5.1984 genötigt, erpresst worden sind.


 


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Keine Grunderwerbsteuern (700.000,-- DM)

Am 5.6.1984 hat der Notar Dr. Vinck beim FA für Erbschaft-, Verkehrsteuern die Veräußerungsanzeige (VA; Grunderwerbsteuererklärung) auf dem amtlich vorgeschriebenen Vordrucksatz im Durchschreibeverfahren eingereicht (§ 18 GrEStG).

Das FA hat aber den im KV genannten Personen, Parteien als Gesamtschuldnern der GrESt (2% von 35 Mio. DM = 700.000,- DM) bis heute keinen GrESt-Bescheid zugestellt (§§ 13 Nr. 1 GrEStG, 44, 118 ff. AO).

Die Steuerschuldner haben deshalb die GrESt von 700.000,- DM nicht gezahlt.

Obwohl die am Erwerbsvorgang beteiligten Personen keine GrESt gezahlt haben, hat das FA am 7.11.1984 [1.958 KB] dem Vinck gleichwohl die Unbedenklichkeitsbescheinigungen (UB) und der OFD Berlin, dem Lagefinanzamt Ch-burg, Betriebssitzfinanzamt der VICTORIA (FA für Körperschaften) und den jeweiligen Wohnsitzfinanzämtern der 9 Käufer (in GbR) die Veräußerungsmitteilungen (VM) v.A.w. zugestellt.



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Grundschuldbestellung über 35 Mio. DM

Am 26.9.1984 [528 KB] hat der Büroleiter Hübner im Namen und Vollmacht der VICTORIA sowie der 9 Käufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" eine Grundschuld von 2,5 Mio. DM zu Gunsten der Westdeutsche Landesbank (WestLB) bestellt und vom Notar Dr. Vinck beurkunden lassen, die am 14.10.1984 eingetragen worden ist.

Am 25.4.1985 [553 KB] hat Hübner eine weitere Grundschuld von 6,5 Mio. DM zu Gunsten der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (DKB) bestellt, von Vinck beurkunden lassen, die am 3.5.1985 eingetragen worden ist.

Am 22.7.1985 [696 KB] hat der Büroleiter Hübner eine weitere Grundschuld von 26 Mio. DM zu Gunsten der Deutsche Kreditbank für Baufinanzierung AG (DKB) bestellt und vom Notar Dr. Hertin beurkunden lassen, die am 30.7.1985 eingetragen worden ist.



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Keine Valutierung der Grundschulden

Nach den Akten haben die 9 Käufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" ihre GbR-Beiträge von 30 Mio. DM nicht eingezahlt und sind seit Abschluss des KV am 29.05.1984 [1.820 KB] bis heute gegenüber der WestLB und/oder der DKB gemeinschaftlich untätig geblieben.

Nach den Steuerakten haben die am 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit Abschluss des KV am 29.05.1984 [1.820 KB] bis heute keinen Kontoeröffnungsantrag gestellt, auf deren Namen ist auch kein Konto eröffnet worden (§ 154 AO), sie haben auch keine Darlehensverträge - erst recht nicht über 35 Mio. DM - geschlossen, keine Bereitstellungsanzeige erhalten, keine Überweisungsträger, Schecks unterschrieben, keinen Betrag - nicht den Kaufpreis von 35 Mio. DM - gezahlt, keine Kontoauszüge und keine Zinsbescheinigungen erhalten.

Die zu Gunsten WestLB und/oder DKB eingetragenen Grundschulden von 35 Mio. DM haben deshalb niemals valutiert.



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30.7.85: Bestätigung der Kaufpreiszahlung

Nach den Akten sind die 9 Käufer als "GbR Kurfürstendamm 12-15" auch gegenüber der VICTORIA gemeinschaftlich untätig geblieben, haben mangels Eigen- und/oder Fremdkapital den Kaufpreis von 35 Mio. DM nicht bezahlt.

Am 30.7.1985 hat die VICTORIA (Aufsichtsrat Prof. Dr. Nordemann) nur dem Notar Dr. Vinck mitgeteilt, dass sie den Kaufpreis von 35 Mio. DM in Erfüllung des KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] erhalten habe und nunmehr die Einigung, Auflassung beurkundet, der Antrag auf Eigentumsumschreibung gestellt werden kann.


 


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31.7.85: Versuch auf Eigentumsumschreibung

Am 31.7.1985 [4.673 KB] hat der Notar Dr. Hertin den Versuch unternommen, den Antrag gestellt, Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) als Eigentümer einzutragen, und zwar aufgrund des KV vom 29.5.1984.


 


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19.8.85: Umschreibungsversuch gescheitert

Der Versuch von Hertin ist gescheitert.

Am 19.8.1985 hat das GBA erwartungsgemäß den Notar Dr. Vinck zur Beurkundung der Einigung, Auflassung (§§ 873, 925 BGB) aufgefordert, weil das Grundstückseigentum nicht durch Kaufvertrag übergehen kann (§ 433 BGB).

Die im KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] bevollmächtigten Notare Vinck und Hertin haben mit Blick auf das kriminelle Geschehen die Beurkundung der Einigung, Auflassung abgelehnt, so dass nur noch ihr Sozius, der Notar Prof. Dr. Nordemann übrig geblieben ist. mehr


 


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29.8.85: Beurkundung von Einigung, Auflassung

Am 29.8.1985 [578 KB] haben die VICTORIA sowie die "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck - sämtlichst vertreten durch die Renogehilfin Schröer - ihre Einigung und die Auflassung dahin erklärt und vom Notar Prof. Dr. Nordemann beurkunden lassen, dass das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 auf Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) übergehen soll und den Antrag auf Eigentumsumschreibung bewilligt und gestellt.


 


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20.9.85: Eigentumsumschreibung

Am 20.09.1985 [546 KB] hat das GBA die VICTORIA als Alleineigentümerin gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 eingetragen, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.08.1985 [578 KB] (§§ 873, 925 BGB, 70 ff. VersAufG, 47 GBO, 28 I BBAuG, 22 I GrEStG).

Die "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck ist am 29.5.1984 [1.820 KB] durch den not. KV zum alleinigen Erwerbszweck formwirksam gegründet und am 20.9.1985 [546 KB] durch die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - wegen Zweckerreichung aufgelöst, beendet worden (§ 726 Alt. 1 BGB).

Weil nach den Akten die 9 Eigentümer (als GbR) keinen GrESt-Bescheid erhalten, die GrESt von 700.000,- DM und den Kaufpreis von 35 Mio. DM nicht bezahlt haben, ist das Eigentum an den Grundstücken rechtsgrundlos grunderwerbsteuer- und schuldenfrei übergegangen. mehr


 


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6.6.85: Neustart zum Betrug

Bereits am 6.6.1985 [3.953 KB] hatten die "GbR Kurfürstendamm 12-15", bestehend aus Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikaztis, Krause, Braun und Schnauck und die Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG (G+L GmbH & Co. KG) einen aufschiebend bedingten KV über eine nicht vermessene Teilfläche der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 zum Kaufpreis von 15 Mio. DM geschlossen.


 


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5.11.85: Widerruf der notariellen Vollmachten

Die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben, sind seit dem 29.8.1985 mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung (§§ 709 I, 718, 719 I BGB) gemeinschaftlich untätig geblieben.

Der von den Beamten, Richtern behauptete, angeblich schriftliche GV mit Datum 21.5.1984 ist eine beliebig austauschbare Lose-Blatt-Sammlung, existiert im Original nicht, die "Unterschriften" von Kind, Schröder, Schöne, Sikatzis und Krause sind nur aufkopiert und die Unterschriften von Eberhardt, Metz, Braun und Schnauck nicht geleistet worden, fehlen erkennbar.

Am 23.10.1985 ist erwartungsgemäß der bereits einschlägig hafterfahrene Miteigentümer Kind in Anwesenheit des mit ihm kollusiv zusammenwirkenden RA Wellmann, jetzt CDU-MdB u.a. wegen Betrugsverdacht, der Zahlung von illegalen CDU-Parteispenden, Nötigung, Erpressung der korrupten CDU-Amtsträger inhaftiert worden.

Am 4.11.1985 ist der mit Kind kollusiv zusammenwirkende CDU-Baustadt von Ch-burg Antes wegen Verdacht der Annahme, Weiterleitung von illegalen CDU-Parteispenden und Erlass von Dienstanweisungen an Untergebene zur Verleitung von Straftaten im Amt inhaftiert worden.

Am 5.11.1985 [456 KB] haben Eberhardt, Metz, Sikatzis, Krause und Schnauck ihre dem Kind erteilten Vollmachten zum Abschluss des KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] widerrrufen.

Wellmann
hat als Strafverteidiger und anwaltlicher Vertreter des inhaftierten Kind die Vollmachtswiderrufe bestätigt.

Landsberg als Geschäftsführer Komplementär-GmbH der Gädeke und Landsberg GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG war beim Vollmachtswiderruf anwesend.

Weil die am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 - eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, hat Wellmann erklärt, dass er ohne Vollmachten nicht handeln kann.

Insbesondere der Miteigentümer Braun hat es ständig abgelehnt, dem Wellmann als Strafverteidiger des inhaftierten Miteigentümers, Millionen-Betrügers Kind eine Vertretungsvollmacht zu erteilen.


 


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Untätigkeit der Parteien des KV vom 6.6.1985

Auch nach den Akten des Vermessungs-, Katasteramtes sind die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben, haben keinen Antrag auf Teilung der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/14 gestellt.

Die G+L GmbH & Co. KG hat die 9 Eigentümer (in GbR) auch nicht aufgefordert, die Grundstücke vermessen, teilen zu lassen und die Auflassung von bestimmten Grundstücken, Flurstücken zu erklären, damit der KV vom 6.06.1985 [3.953 KB] erfüllt werden kann.

Die Parteien des KV vom 6.6.1985 sind untereinander untätig geblieben.


 


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20.5.1986: Verrückung der Grenzsteine

Am 20.5.1986 [796 KB] ist der ÖbV Dr. Schwenk heimlich auf den Grundstücken Kurfürstendamm 12/13 und 14/15 erschienen.

Er hat eigenmächtig die Grenzsteine verrückt, in seinem Protokoll behauptet, dass die Eigentümer mit den neuen Grenzen einverstanden sind (§ 274 I Nr. 4 StGB).

Nach den Akten hat der ÖbV die im Grundbuch und Kataster eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) nicht geladen, nicht gehört und diese haben die behauptete Zustimmungserklärung nicht abgegeben.

Der ÖbV Dr. Schwenk hat anschließend beim Vermessungs-, Katasteramt im eigenen Namen, auf eigene Rechnung beantragt, die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 seinen Unterlagen entsprechend zu zerlegen, das Kataster zu ändern und die Auflassungsschriften zu erstellen. mehr


 


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5.6.86: Falschbeurkundung im Katasteramt

Am 3.6.1986 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) im Grundbuch und Kataster eingetragen.

Am 3.6.1986 ist der Beamte beim Vermessungs-, Katasteramt Rosanowki rechtsgrundlos tätig geworden.

Er hat trotz Eigentums-, Bestandsgarantie (Art. 14 I GG) die den 9 Eigentümern (als GbR) gehörenden Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 (Flurstücke 20/29 und 17/35) in die Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147) zerlegt, am 5.06.1986 das Kataster geändert.

Der Beamte ist angeblich auf Antrag des ÖbV vom 20.5.1986 [796 KB] tätig geworden.

Nach der Inhaftierung des CDU-Baustadtrats Antes ist er aber auf Anweisung des neuen CDU-Baustadtrats Laschinski tätig geworden.

Er sollte nämlich die Gegenleistung für die von Gädeke und Landsberg an den CDU-Bausenator Franke gezahlte illegale Parteispende von 800.000,- DM erbringen, die Korruption in der Bauverwaltung, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt unterdrücken.

Anschließend hat der willfährige Beamte Rosanowski seine rechtswidrige Änderung des Katasters, seine Falschbeurkundung dem Lagefinanzamt Ch-burg zur Artfortschreibung und dem GBA zur Änderung, Falschbeurkundung der Bestandsverzeichnisse mitgeteilt. mehr


 


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10.6.86: Falschbeurkundung im GBA

Am 10.6.1986 haben die "Rechtspfleger" König und Klawe in den Bestandsverzeichnissen der Grundbücher die Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15, die Flurstücke 20/29 [943 KB] und 17/35 [994 KB] mit deklaratorischer Wirkung gelöscht und die neuen Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15, die Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147 eingetragen, und zwar aufgrund der Falschbeurkundung des Katasters und damit erstmals die Unrichtigkeit der Grundbücher verursacht.


 


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11.6.86: Auflassung durch Nichtberechtigte

Am 11.6.1986 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) eingetragen, aber nicht mehr als Eigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 [943 KB] und 14/15 [952 KB] (Flurstücke 20/29 und 17/35), sondern seit dem 10.6.1986 als Eigentümer der "neuen" Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15 (Flurstücke 143, 144, 145, 146 und 147).

Am 11.6.1986 [1.361 KB] haben der Miteigentümer RA Dr. Schöne im eigenen Namen und der mit ihm verschwägerte RA Wellmann als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Kind, Eberhardt, Metz, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck – ohne Schröder – gegenüber der bösgläubigen G+L GmbH & Co. KG die Einigung und die Auflassung dahin erklärt, dass das Eigentum an den neugebildeten Grundstücken Ku-damm 13 und 14, Flurstücken 143, 145 und 147 auf die Gädeke und Landsberg GmbH & Co. Passage am Kurfürstendamm 13 KG übergehen soll und die Eigentumsumschreibung bewilligt.

Wellmann hat dem Notar Pattberg anschließend zum Beweis für seine Vertretungsmacht die bereits am 5.11.1985 [456 KB] widerrufenen Vollmachten von Sikatzis, Eberhardt und Braun vorlegen lassen, was auch den Schreiben [940 KB] von Braun, Pattberg und Wellmann zu entnehmen.

Am 11.6.1986 ist die Auflassung deshalb nur von Kind, Metz, Schöne, Krause und Schnauck als Nichtberechtigten erklärt und vom Notar Pattberg beurkundet worden.


 


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27.8.86: Falschbeurkundung im GBA

Am 27.8.1986 haben die Rechtspfleger Pscholkowski und Schwarz - auf Anweisung des Grundbuchrichters - die eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) trotz Eigentumsgarantie faktisch entschädigungslos enteignet.

Sie haben neue Grundbücher (Band 861, Blätter 24634 und 24635) angelegt, aus den Bestandsverzeichnissen der Grundbücher Band 341, Blatt 11003, Band 386, Blattt 12385 die neuen Grundstücke Ku-damm 13 und 14, Flurstücke 143, 145 [943 KB] und 147 [994 KB] entnommen und diese in die Bestandsverzeichnisse der neuen Grundbücher übertragen.

Die Rechtspfleger haben dann in Abt. 1 der neuen Grundbücher die G+L GmbH & Co. KG als Alleineigentümerin der Grundstücke Ku-damm 13 und 14, Flurstücke 143, 145 und 147 eingetragen, und zwar aufgrund der angeblichen Einigung, Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] .


 


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Untätigkeit der 9 Eigentümer in GbR seit 29.8.85

Weil die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gegenüber dem Stadtplanungs,- Vermessungs-, Katasteramt und dem ÖbV Dr. Schwenk gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben sie auch das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 nicht verloren, sondern sind Gesamthandseigentümer geblieben.

Die G+L GmbH & Co. KG hat deshalb auch den Kaufpreis von 15 Mio. DM in Erfüllung des KV vom 6.6.1985 [3.953 KB] nicht gezahlt.

Das Eigentum an den am 3.6.1986 neu gebildeten Grundstücken Ku-damm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145, 147) ist auch durch die Eintragung der G+L GmbH & Co. KG am 27.8.1986 - aufgrund der von Nichtberechtigten erklärten Einigung, Auflassung vom 11.6.1986 [1.361 KB] - nicht übergegangen.

Die Grundbücher sind durch die Entnahme der Grundstücke Ku-damm 13 und 14 (Flurstücke 143, 145, 147) aus den Bestandsverzeichnissen und die Übertragung in die Bestandsverzeichnisse der "neuen" Grundbücher und die Eintragung der G+L GmbH & Co., Passage am Kurfürstendamm 13 KG am 27.8.1986 - aufgrund der Einigung, Auflassung vom 11.6.1986 - nochmals durch mittelbare Falschbeurkundung (§ 271 StGB) verändert worden.



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23.7.86: Betrug durch Grundbuchberichtigung

Am 23.7.1986 [502 KB] hat Wellmann im eigenen Namen, im Namen und not. Vollmacht von 23 Personen (darunter Prof. Dr. Nordemann und Dr. Vinck), im Namen und not. Vollmacht der in den Grundbüchern eingetragenen Miteigentümer Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis und Schnauck sowie als Vertreter ohne Vertretungsmacht für Kind, Schröder, Krause und Braun einen Antrag auf Grundbuchberichtigung gestellt und vom Notar Dr. Schultze-Zeu beurkunden lassen.

Danach sollten die Miteigentümer Kind und Schröder (GbR-Anteile 21 Mio. DM, vgl. UB/VM [1.958 KB] ) aus der Eigentümer-GbR ausgeschieden und weitere 23 Personen aufgrund von Kaufverträgen über eine Unter-/Beteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Kaufgegenstand bereits im 2. Halbjahr 1984 ! Miteigentümer geworden sein.

Nach den Akten haben die Betrüger Kind und/oder Schröder aber mit den 23 Personen keine Kaufverträge über ihre GbR-Anteile von 21 Mio. DM als Kaufgegenstand geschlossen.

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) gemeinschaftlich untätig geblieben sind, haben Kind und/oder Schröder ihre GbR-Anteile von 21 Mio. DM nicht bereits im 2. Halbjahr 1984 auf die 23 Personen übertragen, sondern behalten.

Die UB/VM des FA vom 7.11.1984 [1.958 KB] stehen mit Blick auf die Namen und GbR-Anteile der 9 Eigentümer (als GbR) von 30 Mio. DM im erkennbaren Widerspruch zu den UB/VM vom 30.9.1987 [1.372 KB] .

Das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 ist erst am 20.9.1985 durch die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (in GbR) - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 und der UB/VM des FA - in angeblicher Erfüllung des KV vom 29.5.1984 rechtswirksam übergegangen (§§ 873, 925 BGB, 47 GBO, 70 ff. VersAufG, 22 I GrEStG, 28 I BBauG).

Deshalb können die im Antrag vom 23.7.1986 [1.249 KB] und in den UB/VM vom 30.9.1987 [1.372 KB] genannten 23 Personen nicht bereits im 2. Halbjahr 1984 ! oder im 1. Quartal 1985 ! (Nordemann und Vinck) durch GbR-Anteilsübertragung (2.525.000,-- DM) die GbR-Anteile der Miteigentümer Kind und Schröder von insgesamt 21 Mio. DM übernommen haben.

Der Grundbuchberichtigungsantrag vom 23.7.1986 und die UB/VM vom 30.9.1987 [1.372 KB] werden durch den Akteninhalt nicht gedeckt, stehen im Widerspruch zu den Denkgesetzen und sind erkennbar frei erfunden.

Das Lagefinanzamt Ch-burg West hat die bereits untereinander widersprüchlichen UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und 30.9.1987 [1.372 KB] zur chronologisch lückenlosen, namentlichen, anteiligen Zurechnungsfortschreibung nicht befolgt.

Es hat den am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 - eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR) und/oder ihren jeweils zuständigen Wohnsitzfinanzämtern keine gesonderten, einheitlichen Einheitswertbescheide für die Stichtage des 1.01.1986 ff. bekannt gegeben (§§ 179 II S. 2, 180 I Nr. 1 AO).



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13.5.87: Auflösung der Eigentümer-GbR

Am 13.5.1987 [952 KB] waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) eingetragen, und zwar aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] , aber seit dem 27.8.1986 nur noch als Eigentümer der "Restgrundstücke" Ku-damm 12 [943 KB] und 15 [994 KB] , Flurstücke 144 und 146.

Am 13.5.1987 hat die Richterin Gerlach auf Antrag des mit Kind kollusiv zusammenwirkenden RAuN Heinz Eckert das Konkursverfahren über das Gesamtvermögen des Miteigentümers, Steuer-, Gemeinschuldners, inhaftierten Millionen-Betrügers Kind (GbR-Anteil 15 Mio. DM) eröffnet.

Sie hat die RAuNin Seiter als Konkursverwalterin ernannt und ihren Beschluss veröffentlicht.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) haben den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben und sind seit dem 29.8.1985 [578 KB] mit Blick auf ihre Gesamthandsberechtigung (§§ 718, 719 I BGB) im Innen- sowie im Außenverhältnis gemeinschaftlich untätig geblieben.

Deshalb haben die 9 Eigentümer (als GbR) ihre GbR-Anteile von 30 Mio. DM nicht verloren und die aus ihren bestehende Eigentümer-GbR ist am 13.7.1987 zwingend gem. § 728 BGB aufgelöst worden.

Seit dem 13.5.1987 sind die eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR), Kind. vertreten durch die Konkursverwalterin Seiter, zur gemeinschaftlichen Abwicklung verpflichtet (§§ 730 ff. BGB), zu Gunsten des Millionen-Betrügers Kind und zu Lasten der Gläubiger, Steuergläubiger, Betrugsopfer aber bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben (§ 283d StGB).


 


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30.10.87: Erneute Falschbeurkundung im GBA

Am 30.10.1987 haben die Rechtspfleger Herrlich und König den am 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - eingetragenen Miteigentümer, Betrüger Kind (GbR-Anteil 15 Mio. DM) sowie den am 21.9.1987 [3.665 KB] verurteilten Miteigentümer, Betrüger Schröder (GbR-Anteil 6 Mio. DM) im Grundbuch gelöscht und weitere 23 Personen als angebliche Miteigentümer eingetragen, und zwar aufgrund des Berichtigungsantrages vom 23.7.1986 [502 KB] und der UB/VM [1.372 KB] .

Am 23.11.1987 [3.976 KB] haben die Richter Bräutigam, Töpfer und Scholz den am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 - eingetragenen und am 30.10.1987 gelöschten Miteigentümer Kind u.a. wegen gemeinschaftlichen Betruges mit Schröder, der Vorspiegelung von angeblich steuerbegünstigten, aber nicht realisierten "GbR Bauherrenmodellen" rechtskräftig zur Gesamtfreiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt.

Die Beamten, Richter (Justiz, Finanzen) und die Konkursverwalterin Seiter haben die rechtsgrundlose Löschung des schuldenfreien Miteigentümers, Gemein- Steuerschuldners, Millionen-Betrügers Kind am 30.10.1987 in den Grundbüchern durch Falschbeurkundung zu Lasten der Gläubiger, Steuergläubiger und Betrugsopfer billigend in Kauf genommen, Beihilfe zu den Straftaten geleistet.


 


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Falschbeurkundung zur Schuldnerbegünstigung

Am 30.10.1987 haben die Rechtspfleger Herrlich und König durch die Löschung von Kind und Schröder und Eintragung von 23 Personen als angeblich weitere Miteigentümer - aufgrund des Berichtigungsantrages vom 23.7.1986 [502 KB] und der UB/VM [1.372 KB] - erstmals die Unrichtigkeit der Grundbücher in Abt. 1 verursacht.

Die Beamten haben durch die Falschbeurkundung in den Grundbüchern Beihilfe zur Schuldnerbegünstigung geleistet, um die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt unterdrücken zu können.

Auch diese Eintragung in den Grundbüchern wird durch den Inhalt der Grundbuchakten nicht gedeckt, was durch Akteneinsicht erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.



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Arglistiger Miteigentümer RAuN Günther Krause

Nach dem KV vom 29.5.1984 [1.820 KB] und der UB/VM [1.958 KB] hat sich der RAuN Krause mit einem GbR-Anteil von 1,5 Mio. DM beteiligt, seine Einlageverpflichtung aber nicht erfüllt.

Am 3.10.1986 waren noch immer Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) eingetragen, und zwar seit dem 20.9.1985 [546 KB] - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Seit der Entnahme der neuen Grundstücke Ku-damm 13 und 14, Flurstücke 143, 145 und 147 aus den Bestandsverzeichnissen am 27.8.1986 aber nur noch als Eigentümer der angeblichen "Restgrundstücke" Ku-damm 12 und 15, Flurstücke 144 und 146.

Am 3.10.1986 [831 KB] hat der arglistige RAuN Krause mit seinem Opfer, dem arglosen Pientka zur Vorspiegelung falscher Tatsachen, Täuschung, Irrtumserregung einen aufschiebend bedingten not. KV über seinen angeblich gesamten GbR-Anteil von 325.000,- DM geschlossen, vom Notar Dr. Scholze beurkunden lassen und den Kaufpreis von 104.000,- DM erhalten.


 


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Pientka im Netz von Lug, Betrug und Korruption

Den kollusiv zusammenwirkenden RAen Krause und Scholze war aber bekannt, dass die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 nicht unterschrieben haben und vom 29.8.1985 [578 KB] - 3.10.1986 gemeinschaftlich untätig geblieben sind (§§ 718, 719 I BGB).

Ihnen war bekannt, dass ihr Kollege Pattberg [940 KB] am 11.6.1986 [1.361 KB] zum Betruig die von Nichtberechtigten erklärte Auflassung beurkundet hat.

Ihnen war auch bekannt, dass die 9 Eigentümer (als GbR) ihre GbR-Anteile, das Eigentum an den neuen Grundstücken Ku-damm 13 und 14 nicht verloren, sondern behalten haben und einer GbR-Anteilsübertragung von Krause auf Pientka nicht zustimmen würden.

Den Rechtsanwälten und Notaren war bekannt, dass ihr Kollege Günther Krause den KV über seinen GbR-Anteil deshalb nicht erfüllen konnte, sich auf Kosten seines Betrugsopfers Pientka um den angeblichen Kaufpreis bereichern wollte.

Der RAuN Krause ist mit Beihillfe des Notars Dr. Scholze durch die Vorspiegelung falscher, Unterdrückung wahrer Tatsachen, Täuschung und Irrtumserregung auf Kosten des Betrugsopfers Pientka um 104.000,-- DM rechtsgrundlos bereichert worden und hat seine Beute bis heute nicht zurückgezahlt.



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22.7.88: Weitere Falschbeurkundung im GBA

Weil die am 20.9.1985 [952 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) seit dem 29.8.1985 [578 KB] gemeinschaftlich untätig geblieben sind, einer GbR-Anteilsübertragung von Krause auf Pientka nicht zugestimmt haben, hat Krause seinen GbR-Anteil von 1,5 Mio. DM nicht verloren, sondern behalten, ist noch heute Miteigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15.

Am 22.7.1988 haben die Rechtspfleger Herrlich und König aufgrund des Bewilligungsantrages vom 19.02.1988 [402 KB] und der UB/VM [400 KB] des FA den am 20.9.1985 - den aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 - eingetragenen Miteigentümer Krause (GbR-Anteil 1,5 Mio. DM) rechtsgrundlos, rechtswidrig als Miteigentümer gelöscht, den angelbichen GbR-Anteilskäufer Pientka aber nicht eingetragen, damit nochmals durch Falschbeurkundung die Unrichtigkeit der Grundbücher verursacht.


 


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14.1.91: Weitere Falschbeurkundung im GBA

Am 14.1.1991 haben die Rechtspfleger Rosendahl und König die am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Eberhardt (GbR-Anteil 2.25 Mio. DM), Metz (GbR-Anteil 0,5 Mio. DM), Sikatzis (GbR-Anteil 1.25 Mio. DM) und Schnauck (GbR-Anteil 1 Mio. DM) sowie die am 31.10.1987 eingetragenen 22 Personen als angebliche Miteigentümer mit einem angeblichen GbR-Anteil von 96,45% am angeblichen Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM gelöscht und die 26. Hanseatatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angeblich neue Miteigentümerin mit einem Anteil von 96,45% eingetragen, und zwar aufgrund des Antrages vom 28.12.1990 [582 KB] und der UB/VM [685 KB] .


 


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Wg. Untätigkeit keine GbR-Anteilsübertragung

Nach dem not. KV vom 29.5.1984 und den UB/VM sind die am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Eberhardt (GbR-Anteil 2,25 Mio. DM), Metz (GbR-Anteil 0,5 Mio. DM), Sikatzis (GbR-Anteil 1.25 Mio. DM) und Schnauck (GbR-Anteil 1 Mio. DM) am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM beteiligt.

Eberhardt und Braun haben mit der 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG keine Kaufverträge über ihre jeweiligen GbR-Anteile geschlossen.

Weil die 9 Eigentümer (als GbR) aber seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben sind, einer GbR-Anteilsübertragung niemals zugestimmt haben (§§ 718, 719 I BGB), haben auch die Miteigentümer Eberhardt, Metz, Sikatzis und Schnauck ihre tatsächlichen oder angeblichen GbR-Anteile an die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG nicht übertragen, nicht übertragen können, sondern behalten, sind noch heute Miteigentümer.


 


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Zwangsvollstreckung von KG 3 U 1223/89

Am 14.1.1990 haben die Rechtspfleger Rosendahl und König auch den am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Braun gelöscht, und zwar aufgrund der vom angeblichen Miteigentümer, Mitkläger und Prozessbevollmächtigten RAuN Prof. Dr. Nordemann beauftragten Zwangsvollstreckung des Grundbuchberichtigungsurteils KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] .


 


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Urteilstatbestand durch Auslassung frei erfunden

Die KG-Richter Siering, Schmeißer, Gast haben im Tatbestand von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] vorsätzlich die Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzisk Krause, Braun und Schnauck (als GbR) am 20.9.1984 [546 KB] - aufgrund der von Nordemann beurkundeten Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] - ausgelassen und den Abschluss eines schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [1.651 KB] als falsche Tatsache vorgespiegelt, diesen inhaltlich zitiert,, tatrichterlich ausgelegt, um durch Täuschung, Irrtumserregung, "kollegialiter" durch gegenseitige Juristen-, Richter-, Straftäterhilfe das Gefälligkeitsurteil zu Gunsten der im Rubrum genannten Personen, die RAe Prof. Dr. Nordemann, Dr. Vinck, Dr. Hertin, Wellmann usw., angeblich als "GbR Kurfürstendamm 12-15" und zu Lasten, zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz des Betrugsopfers Braun begründen zu können. mehr


 


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Richterlügen durch Akteneinsicht erkennbar

In dem Grundbuchberichtigungsverfahren LG 84.0.11/88 = KG 3 U 1223/89 - BGH II ZR 186/89 hat der Beklagte Braun vorgetragen, unter Urkundenbeweis gestellt, dass das GBA erst am 20.9.1985 [546 KB] die VICTORIA gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 eingetragen hat, und zwar aufgrund der vom Notar, Kläger zu 30) und angeblichen Prozessbevollmächtigten Prof. Dr. Nordemann beurkundeten Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Der Beklagte Braun hat weiter vorgetragen, unter Urkundenbeweis gestellt, dass die 9 Eigentümer (als GbR) den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben haben und seit dem 29.8.1985 mit Blick auf ihre gemeinschaftliche Geschäftsführung, Gesamthandsberechtigung im Innen- und Außenverhältnis gemeinschaftlich untätig geblieben sind, die im Rubrum [6.292 KB] zu 7) - 78) genannten Personen wegen des Nichtbestehens von Rechtsverhältnissen niemals Miteigentümer geworden sind, keinen Grundbuchberichtigungsanspruch haben.

Würden die Richter Siering, Schmeißer, Gast diese Tatsache auch im Tatbestand von KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] festgestellt haben, dann hätten sie den Antrag der RAe Nordemann, Vinck und Hertin als Mitkläger, angebliche Miteigentümer und Prozessbevollmächtigte auf Löschung ihres Mandanten Braun in den Grundbüchern nicht begründen können, sondern deren Anträge als unzulässig und unbegründet zurückweisen müssen. mehr

Die Richter haben aber reihenweise in den von ihnen angeblich "festgestellten" Urteilstatbeständen die Löschung der VICTORIA und anschließende Eintragung von Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR) am 20.9.1985 - aufgrund der Auflassung vom 29.8.1985 ausgelassen.

Auch der von den Richtern Siering, Schmeißer, Gast im Grundberichtigungsurteil KG 3 U 1223/89 [6.292 KB] angeblich "festgestellte" Tatbestand wird durch den Inhalt der Grundbuchakten und Grundbücher nicht gedeckt.


 


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4.6.92: Weitere Falschbeurkundung im GBA

Am 4.6.1992 haben die Rechtspfleger Haase und König den RA Dr. Mosch als angeblich neuen Miteigentümer eingetragen, und zwar aufgrund der Berichtigungsanträge vom 5.7., 6.8. und 3.12.1991 und der UB/VM [632 KB] .

Der Antrag [665 KB] ist von dem am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen Miteigentümer Schöne, des mit ihm verschwägerten Wellmann und der 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG, angeblich als "GbR Kurfürstendamm 12-15" gestellt worden.

Weil die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) mit GbR-Anteilen von 30 Mio. DM aber seit dem 29.8.1985 bis heute gemeinschaftlich untätig geblieben sind (§§ 718, 719 I BGB), einer GbR-Anteilsübertragung niemals zugestimmt haben, ist auch Mosch durch seine deklaratorische Eintragung, Falschbeurkundung, nicht Miteigentümer geworden.


 


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22.12.92: Wieder Falschbeurkundung im GBA

Am 22.12.1992 haben die Rechtspfleger Voß und König die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als angebliche Miteigentümerin mit einem GbR-Anteil von 95,9% von 10.675 Mio. DM gelöscht und die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH als neue Miteigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund der Umwandlung und Änderung im Handelsregister und der UB/VM [377 KB] .

Die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG mit einem Gesellschaftskapital von 55 Mio. DM ist nur aufgrund des kriminellen Geschehens zur Haftungsbeschränkung in die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH mit einem Geschaftskapital von nur 100.000,-- DM umgewandelt worden.


 


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23.9.94: Wieder Falschbeurkundung im GBA

Am 6.3.1993 [109 KB] hat Wellmann als angeblicher Miteigentümer mit der Lederwerke Wieman GmbH einen (Schein-)Kaufvertrag über seinen angeblich bereits am 15.10.1984 ! [1.439 KB] erworbenen GbR-Anteil an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" geschlossen.

Der angebliche "Unterbeteiligungsvertrag" mit Datum 15.10.1984 [1.439 KB] ist nur von Wellmann unterschrieben und der angeblich integrierte Gesellschaftsvertrag mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] ist von den am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen Miteigentümern Eberhardt, Metz, Braun und Schnauck nicht unterschrieben und auch nicht notariell beurkundet worden (§§ 126 II, 311b BGB).

Zwischen den am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümern (als GbR) einerseits und Wellmann andererseits bestehen keine Rechtsverhältnisse.

Wellmann hat sich auf KG 2 U 6933/87 [2.014 KB] gestützt und behauptet, dass er bereits am 15.10.1984 [1.439 KB] - aufgrund des KV über eine Unterbeteiligung an der "GbR Kurfürstendamm 12-15" als Kaufgegenstand i.V.m. dem angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 Miteigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 geworden ist.

Weil die VICTORIA aber noch bis zu ihrer Löschung am 20.9.1985 als Alleineigentümerin eingetragen war, konnte Wellmann am 15.10.1984 ! - aufgrund der Entwürfe eines Kauf- und Gesellschaftsvertrages mit Datum 21.5.1984 nicht Miteigentümer geworden sein.

Am 23.9.1994 haben gleichwohl die Rechtspfleger Voss und Böttcher den am 20.9.1985 eingetragenen Miteigentümer Schöne und den angeblichen Miteigentümer Wellmann gelöscht und die Lederwerke Wieman GmbH als angeblich neue Miteigentümerin eingetragen, und zwar aufgrund der Bewilligung [474 KB] vom 14./17.2.1994 und 2.3.1994 sowie der UB/VM [731 KB] .


 


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Lügen, dass sich die Balken des GBA biegen

Nach den UB/VM [731 KB] soll der Miteigentümer Schöne mit einem GbR-Anteil von 2,061% und der angebliche Miteigentümer Wellmann mit einem GbR-Anteil von 1,489% am Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM beteiligt gewesen sein und ihre jeweilige GbR-Anteile von insgesamt 3,550% auf die Lederwerke Wieman GmbH übertragen haben.

Die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) - darunter Schöne - sind nach der UB/VM [1.958 KB] mit GbR-Anteilen von 30 Mio. DM beteiligt und seit dem 29.8.1985 gemeinschaftlich untätig geblieben (§§ 718, 719 I BGB).

Schöne (GbR-Anteil 2,061%) und Wellmann (GbR-Anteil 1,489%) sind angeblich an einem Gesellschaftskapital von 10.675 Mio. DM beteiligt.

Weil die am 20.9.1985 eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) aber gemeinschaftlich untätig geblieben sind, einer GbR-Anteilsübertragung niemals zugestimmt haben, hat der Miteigentümer Schöne seinen GbR-Anteil von 2 Mio. DM am Gesellschaftskapital von 30 Mio. DM behalten, nicht verloren, nicht übertragen.

Wellmann und die Lederwerke Wieman GmbH sind durch GbR-Anteilsübertragung niemals Miteigentümer geworden.



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2.11.94: Falschbeurkundung im GBA

Am 2.11.1994 haben die Rechtspfleger Voß und König die 26. Hanseatische Grundbesitz GmbH, Mosch und die Lederwerke Wieman GmbH (als GbR) und die G+L GmbH & Co. KG gelöscht und die 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG als Alleineigentümerin der Grundstücke Ku-damm 12, 13, 14 und 15 eingetragen, und zwar aufgrund der Einigung, Auflassung vom 21.12.1993 [3.531 KB] und UB/VM [495 KB] .


 


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265 Mio. DM-Beute durch Falschbeurkundung

Die am 20.9.1985 [546 KB] eingetragenen 9 Eigentümer (als GbR) sind aber seit dem 29.8.1985 [578 KB] bis heute gemeinschaftilch untätig geblieben, haben die Auflassung am 11.6.1986 [1.361 KB] nicht beurkunden lassen und einer GbR-Anteilsübertragung niemals zugestimmt.

Sie haben deshalb seit ihrer Eintragung am 20.9.1985 das Eigentum an den Grundstücken Ku-damm 12/13 und 14/15 mit einem jetzigen Verkehrswert von 265 Mio. DM auch durch die Falschbeurkundungen im GBA, das koordiniere, kollektive, kollusive Zusammenwirken der Beamten, Richter (Justiz , Finanzen, Bauen, Wirtschaft), auch am 2.11.1994 durch die Eintragung der bösgläubigen 58. Hanseatische Grundbesitz GmbH & Co. KG, aufgrund der Einigung, Auflassung vom 21.12.1993 [3.531 KB] und der UB/VM [495 KB] nicht verloren, sondern sind Gesamthandseigentümer geblieben.


 


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Richter, Beamte gegen die Denkgesetze

Das GBA hat am 20.9.1985 [546 KB] die VICTORIA als Alleineigentümer gelöscht und anschließend Kind, Schröder, Eberhardt, Metz, Schöne, Sikatzis, Krause, Braun und Schnauck (als GbR), Eigentümer der Grundstücke Ku-damm 12/13 und 14/15 eingetragen, und zwar aufgrund der UB/VM vom 7.11.1984 [1.958 KB] und Einigung, Auflassung vom 29.8.1985 [578 KB] .

Die 9 Eigentümer (als GbR) haben den angeblich schriftlichen GV mit Datum 21.5.1984 [2.569 KB] nicht unterschrieben.

Würden die Beamten, Richter (Justiz, Finanzen, Bauen, Wirtschaft) diese Tatsache auch in ihren Verwaltungsakten, Urteilstatbeständen erkennbar festgestellt haben, dann hätten sie die von ihnen erwarteten, gewollten, erkauften, erpressten Verwaltungsakte, Urteile nicht begründen können.

Sie hätten dann aber zwangsläufig die Zahlung, Annahme von Schmiergeldern, illegalen "Parteispenden" und die dafür gewährten Gegenleistungen, die gemeinschaftlichen Straftaten im Amt aufgedeckt, die Schadensersatzpflicht wegen Amtsmissbrauch begründet, was sie durch gegenseitige Amtsträger-, Beamten-, Richter-, Straftäterhilfe zu Lasten der Betrugs-, Korruptionsopfer unterdrückt haben.

Für die Eintragungen in den Grundbüchern gilt die gesetzliche Vermutung und der öffentliche Glaube für die Richtigkeit (§§ 891, 892 BGB).

Die Eintragungen in den Grundbüchern des GBA für die Grundstücke Kurfürstendamm 12-15, Band 341, Blatt 11003, Band 386, Blatt 12385, Band 861, Blätter 24634, 24635 sind willkürlich, werden durch den Akteninhalt nicht gedeckt, was mit Blick auf die §§ 891, 892 BGB, im Vertrauen in den angeblichen "Rechtsstaat", eine rechtmäßige Verwaltung nicht zu glauben, durch Akteneinsicht aber erkenn-, beweis-, unbestreitbar ist.



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